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LESV

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Sonntag, 29. November 2009, 14:46

Verschrottung ohne Brief

Hallo,

vor ca. nem Jahr hab ich mir nen Unfallwagen gekauft-zum Ausschlachten.
Jetzt würde ich ihn verschrotten lassen, aber ich finde Brief, Abmeldung etc nicht mehr.

Weiß jemand, was zu tun ist?

Das Monster ist erwacht!
N15 SR20DE+T
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churchi

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Sonntag, 29. November 2009, 14:54

Streng genommen und rechtlich korrekt: Brief neu beantragen.

Pragmatische, praxisorientiere Lösung: Die Karosse zerflexen und als Metallschrott beim freundlichen Schrotthändler abgeben. :)


B11-Gott

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3

Sonntag, 29. November 2009, 15:04

Zitat

Original von churchi
Streng genommen und rechtlich korrekt: Brief neu beantragen.
So ist es.

Pragmatische, praxisorientiere Lösung: Die Karosse zerflexen und als Metallschrott beim freundlichen Schrotthändler abgeben. :)
...was Du sicherlich eher scherzhaft meinst, oder?


churchi

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4

Sonntag, 29. November 2009, 15:10

Zitat

Original von B11-Gott
Pragmatische, praxisorientiere Lösung: Die Karosse zerflexen und als Metallschrott beim freundlichen Schrotthändler abgeben. :)
...was Du sicherlich eher scherzhaft meinst, oder?
[/quote]

Eher.... naja. Ich sags mal so: Es gibt genug Leute, die es so machen. Es soll sogar Leute geben, die diese Bleche in ihrem Garten lagern und drauf warten, dass die Schrottpreise steigen. (Nein, ich meine nicht Scrippler!)

Letztlich obliegt es dem indiviudellen Gewissen ob man die Karosse so entsorgt oder nicht. Meine Schlachtfahrzeuge wurden bis dato immer ordnungsgemäß verwertet. :]


RottenSon667

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Sonntag, 29. November 2009, 21:43

mein erster p10 wurde damals auch einfach so abgeholt, von nem schrotthändler. ich hab mir nur alles an teilen ausgebaut und das heckblech zur weiteren verwendung aufgehoben. der verwerter wollte den brief nicht haben, wollte nicht wissen woher das teil kommt usw. mir war nicht bewusst dass man da was machen muss. wie wäre der korrekte weg denn gewesen, mal für die ganzen menschen dir meine unwissenheit teilen?


churchi

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Sonntag, 29. November 2009, 22:36

War das noch in der Zeit, wo es keine Verwertungsnachweise gab? ;)

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RottenSon667

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Sonntag, 29. November 2009, 22:53

2004/2005 rum


Basty

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8

Sonntag, 29. November 2009, 23:18

Zitat

Original von churchi
War das noch in der Zeit, wo es keine Verwertungsnachweise gab? ;)


Hab selbst einen bekommen für meinen N14 2003

Aber was juckt es den schrotthändler, der presst das ding und gut. Wer soll denn nachweisen das die karre net irgendwo 20 jahre in ner scheune steht, oder gepresst wurde. Das juckt zum glück in Deutschland keinen. Wärs ja noch...

Bei nem schrotthändler im Nachbarort türmen sich auf dem schrottberg auch ab und an mal Autos, mal nen Ganzer T3 bus mit Verkaufsaufbau auf dem haufen :D


ReisKocherPilot

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9

Montag, 30. November 2009, 00:15

Zitat

Original von Basty

Zitat

Original von churchi
War das noch in der Zeit, wo es keine Verwertungsnachweise gab? ;)


Hab selbst einen bekommen für meinen N14 2003

Aber was juckt es den schrotthändler, der presst das ding und gut. Wer soll denn nachweisen das die karre net irgendwo 20 jahre in ner scheune steht, oder gepresst wurde. Das juckt zum glück in Deutschland keinen. Wärs ja noch...

Bei nem schrotthändler im Nachbarort türmen sich auf dem schrottberg auch ab und an mal Autos, mal nen Ganzer T3 bus mit Verkaufsaufbau auf dem haufen :D


Das es keinen juckt würde ich nicht sagen.
Meine Mutter hat letztens Post bekommen was den mit ihrem mittlerweile seit XX Jahren abgemeldetem WoMo passiert ist. Ob der verwertet wurde oder irgendwo in der Botanik natürlich abgebaut wird.

Wenn der Hocker auf dich zugelassen wurde kann es also schon sein daß irgendwann in ferner Zukunft jemand dumm fragt :D

Zum Thema:
Bei meinem Briten gabs kein Brief - wurde so genommen.
Bei meinem Österreicher konnte ich den Brief nicht finden - wurde trotzdem verwertet.


Skurovski

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10

Montag, 30. November 2009, 13:02

Also der Schotthändler dieses Jahr das S-Coupé mitgenommen hat, dem war der Brief auch recht schnuppe...
Ein Leben ohne P10 ist möglich, aber sinnlos!


Homer76

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Montag, 30. November 2009, 14:42

Vor Jahren habe ich mal mit einem Freund ein Auto zu einer Metallverwertung gebracht. Fahrzeug abgegeben und denen gesagt wir bringen den Typenschein morgen da mein Freund den vergessen hatte (dachte der leigt bei der EX). Also Typenschein gesucht, nix gefunden. Wollten wir am nächsten Tag das Auto wieder abholen um ein Duplikat zu besorgen. Der Typ dort: Seht ihr den rechten Haufen? Dort könnt ihr ihn wieder rausholen. :D :D . Also nix mit Typenschein. Verwertungsbestätigung hatten wir auch schon samt Geld. Also war er einfach ohne geshreddert worden!! :D . Seit dem will ich mein Auto dort am Platz gar nicht mehr abstellen. Kommst raus und der Wagen ist tiefergelegt!! :lachwalzen:

Aja, haben den Typenschein letztes Jahr gefunden, lag zwischen der Betriebsanleitung seines anderen Autos! :P
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Trecker

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12

Montag, 30. November 2009, 16:19

RE: Verschrottung ohne Brief

Zitat

Original von LESV
Hallo,

vor ca. nem Jahr hab ich mir nen Unfallwagen gekauft-zum Ausschlachten.
Jetzt würde ich ihn verschrotten lassen, aber ich finde Brief, Abmeldung etc nicht mehr.

Weiß jemand, was zu tun ist?


....ich schließe daraus, dass das Fahrzeug "abgemeldet" ist.

Die FZV differenziert nicht mehr zwischen "vorübergehender Stillegung" und endgültiger "Außerbetriebsetzung". Wenn nach einer Außerbetriebsetzung keine Wiederzulassung innerhalb von 7 Jahren erfolgt, wird der Datenbestand beim KBA gelöscht. Ich habe allerdings keine Ahnung, ob dies noch einmal eine "Rücküberprüfung" in die Wege leitet, was mit dem Fahrzeug geschehen ist, vermute allerdings, dass man einen Verwertungsnachweis haben möchte, sonst würde § 15 FZV keinen Sinn machen.

dort steht nun drin, dass man von einer anerkannten Verwertungsstelle eine Bescheinigung über die Verwertung bekommt, die man bei der ZuSt. vorzulegen hat, damit die Vollständigkeit der Daten überprüft wird und man den Nachweis abgestempelt zurück erhält. amit ist die Verwertung amtlich aktenkundig.

Man soll allerdings auch die ZulBesch I+II zur Außerbetriebsetzung vorlegen, damit diese "Verwertungsnachweis hat vorgelegen" gestempelt bzw. Ecke abgeschnitten wird und mit diesen Papieren kein Fahrzeug mehr zugelassen werden kann. Nach meinem verständnis bezieht sich das Prozedere auf die Verwertung eines Fahrzeuges, das noch zugelassen war, im gegebenen Fall ist es jedoch bereits "außer Betrieb gesetzt".

Ich gehe mal davon aus, dass es möglich sein dürfte, eine EV abzugeben, wenn die Papiere in diesem Fall verloren gingen. Deshalb würde ich erst mal die ZuSt kontaktieren, bevor ich den Halles mit Ersatzbeantragungen mache.
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Homer76

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Montag, 30. November 2009, 16:37

Wir haben diese Jahr zwei komisch Fälle gehabt.
1.) eine 70 jährige hatte eienen Totalen. Wir holen das Auto über die Versicherung beauftragt ab und wollen dieses natürlich gen Osten weiter verkaufen. Die Frau hatte den Typenschein weggeworfen, weil das Auto ja kaputt ist und nicht mehr zu richten geht (ihre Meinung). Also wollten wir von ihr eine Unterschrift das wir den Typenschein duplizieren dürfen. Das lehnte sie kategorisch ab mit der Aussage, der Wagen ist Schrott und dürfe nicht mehr angemeldet werden. Keine Erklärungen halfen, die beste wollte sogar die Polizei wegen Betruges holen. Normal kann ich mir das Dupikat auch mit dem KV beschaffen (bin ja nun der Besitzer). Die alte war aber so penetrant das ich die Karre stehen ließ.

2.) Eine Firma hat ihr Firmenauto geschrottet und wollte sich den Typenschein für die Steuerberater aufheben warum auch immer :mmmm:
Nach langem hin und her haben die den doch rausgerückt.

Natürlich wollte ich wissen warum die so komisch waren, war im selben Monat. Dan kam ich drauf das die Information von Ihrer Versicherung hatten (gleiche Anstalt). Angeblich sind Betüger unterweg die das Auto holen, den Typenschei nehmen, die Fgst.Nr. ausflexen, die Karre abstellen und mit dem billig gekauften Typenschein ein Auto klauen und es irgendwo mit den Daten des Vorbesitzers wieder anmelden. :eek: Keine Ahnung wie das geht!! :mmmm: 8o
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churchi

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14

Montag, 30. November 2009, 17:32

RE: Verschrottung ohne Brief

Zitat

Original von Trecker
Man soll allerdings auch die ZulBesch I+II zur Außerbetriebsetzung vorlegen, damit diese "Verwertungsnachweis hat vorgelegen" gestempelt bzw. Ecke abgeschnitten wird und mit diesen Papieren kein Fahrzeug mehr zugelassen werden kann. Nach meinem verständnis bezieht sich das Prozedere auf die Verwertung eines Fahrzeuges, das noch zugelassen war, im gegebenen Fall ist es jedoch bereits "außer Betrieb gesetzt".


Heißt das etwa im Umkehrschluss, dass man ein Fzg, was schonmal verwertet wurde, mit neu beantragten Papieren wieder zulassen könnte? :mmmm:

Hintergrund meiner Frage: In einem anderen Autoforum (pagenstecher) hat mal einer behauptet, verwertete/gelöschte Fahrzeuge vom Schrottplatz mit neuen Papieren zugelassen zu haben.


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Montag, 30. November 2009, 20:12

Naja wenns nur um das angemeldet sein auf mich geht, lol dann bin ich fein raus.

hab schon Karren ohne Schriftlichen Kaufvertrag gekauft, wenn er glück hat findet er meine E-mail adresse noch, mehr weiß er aber von mir nicht.

mfg basty


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Mittwoch, 2. Dezember 2009, 17:52

RE: Verschrottung ohne Brief

Zitat

Original von churchi

Zitat

Original von Trecker
Man soll allerdings auch die ZulBesch I+II zur Außerbetriebsetzung vorlegen, damit diese "Verwertungsnachweis hat vorgelegen" gestempelt bzw. Ecke abgeschnitten wird und mit diesen Papieren kein Fahrzeug mehr zugelassen werden kann. Nach meinem verständnis bezieht sich das Prozedere auf die Verwertung eines Fahrzeuges, das noch zugelassen war, im gegebenen Fall ist es jedoch bereits "außer Betrieb gesetzt".


Heißt das etwa im Umkehrschluss, dass man ein Fzg, was schonmal verwertet wurde, mit neu beantragten Papieren wieder zulassen könnte? :mmmm:

Hintergrund meiner Frage: In einem anderen Autoforum (pagenstecher) hat mal einer behauptet, verwertete/gelöschte Fahrzeuge vom Schrottplatz mit neuen Papieren zugelassen zu haben.


lt § 14 (2) FZV ist dies eine "Kann"-Vorschrift. Es beseht kein Rechtsanspruch darauf, aber es "kann" möglich sein. Die Umstände, die es "möglich" machen, sind mir leider nicht bekannt.
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Mittwoch, 2. Dezember 2009, 18:06

RE: Verschrottung ohne Brief

Zitat

Original von Trecker

Zitat

Original von churchi

Zitat

Original von Trecker
Man soll allerdings auch die ZulBesch I+II zur Außerbetriebsetzung vorlegen, damit diese "Verwertungsnachweis hat vorgelegen" gestempelt bzw. Ecke abgeschnitten wird und mit diesen Papieren kein Fahrzeug mehr zugelassen werden kann. Nach meinem verständnis bezieht sich das Prozedere auf die Verwertung eines Fahrzeuges, das noch zugelassen war, im gegebenen Fall ist es jedoch bereits "außer Betrieb gesetzt".


Heißt das etwa im Umkehrschluss, dass man ein Fzg, was schonmal verwertet wurde, mit neu beantragten Papieren wieder zulassen könnte? :mmmm:

Hintergrund meiner Frage: In einem anderen Autoforum (pagenstecher) hat mal einer behauptet, verwertete/gelöschte Fahrzeuge vom Schrottplatz mit neuen Papieren zugelassen zu haben.


lt § 14 (2) FZV ist dies eine "Kann"-Vorschrift. Es beseht kein Rechtsanspruch darauf, aber es "kann" möglich sein. Die Umstände, die es "möglich" machen, sind mir leider nicht bekannt.


*den Gedanken weiterspinnt*

Ergo könnte man die ganzen Abwrack-Autos, die eigentlich noch mehr als brauchbar sind, vor der Presse bewahren....


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