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Wassibaby

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Dienstag, 20. September 2005, 08:31

Seltsamer Kühlwasserverlust?

Moin moin,

am Wochenende habe ich, nachdem ich zum Ende des Bremsenwechsels an der HA den Bremsflüssigkeitsstand abgeglichen habe, bemerkt, das der Kühlwasserstand recht niedrig war, so gerade unter "min".

Erstmal nichts dabei gedacht, hab ich das brav mit Kühlmittel bis "max" aufgefüllt, um das Kühlwasser nicht mit Wasser pur zu verdünnen.

Am Montag Mittag dann wollte ich nochmal danach schauen (es ging mir doch nicht aus dem Kopf), da bemerkte ich, das wieder etwas fehlte (ca. 1 cm unter max), nicht viel, ich dachte so bei mir "vielleicht hat sichs eingependelt", oder Luft war noch irgendwo im System. Also wieder Haube zu....

Gestern Abend hab ich dann nochmal direkt nach der Fahrt geschaut, und der Pegel war fast randvoll bis unter den Einfülldeckel!!!! Ist das normal? Bei den Systemen, bei denen der Ausgleichsbehälter unter Druck steht (wie z.B. VW) kenne ich das nicht.

Wieder nichts bei gedacht, Haube zu und Abwarten dachte ich. Heute morgen dann: wieder lag der Pegel etwa 1-2 cm unterhalb des gestrigen Pegels, nun also 2-3 cm unter max.....nach der eben folgenden Fahrt zur Arbeit, war der Ausgleichsbehälter wieder fast bis unter den Rand voll. Ich gehe mal davon aus, das nach dem Abkühlen wieder was fehlen wird.

Zylinderkopfdichtung schließe ich vorerst mal aus, da er weder Leistung verloren hat (schnurrt eigentlich wie sonst auch, Vmax kein Thema), noch zeigt er die weiße Fahne. Im Öl und am Peilstab findet sich kein Wasser, umgekehrt auch kein Öl im Ausgleichsbehälter oder Schmocke unter den Deckeln.

Ich habe soeben schon mit meinem Freundlichen telefoniert, der will das heute Abend mal abdrücken.

Zu meiner Beruhigung: Hatte das schonmal jemand (entweder selber oder als Fall in der WS), bzw. hat jemand eine Idee, was das sein könnte?

Für Eure Antworten wäre ich sehr dankbar.

Es grüßt,

Maik


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2

Dienstag, 20. September 2005, 08:51

RE: Seltsamer Kühlwasserverlust?

Wenn du kein Leck hast :

Die extremen Schwankungen der Aussentemp. sind zum Teil dafür verantwortlich. Oder kaputter Kühlerdeckel.

(morgends +2 Grad, Mittags 25 Grad)...

Bei mir schwankt es auch zwischen max. und 1/2 max. morgends mittags (kalt / warm).

Beim Galant V6 vom Kumpel ist ex extrem: Kalter Motor --> Unter min, fast leer. Warmer Motor --> Geht über max. fast bis zum Überlauf...

Bei Vater im A33 schwankt das Zeugs auch extrem.

Lustigerweise bei meinem Zweitwagen (K11 1,4 Fresh) ist der Unterschied zwischen kalt/warm fast nicht vorhanden. Der Stand ist immer bei max.

Vielleicht hat das etwas mit der Motorkühlflüssigkeitsmenge zu tun. Der K11 hat deutlich weniger als mein Primera ! Und der Galant hat mehr als ich .


EDIT: Ich muss einiges oben geschriebene Korrigieren---> Da schau bitte weiter ----> P11-144 SR20DE Kühlwasserstand

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »adam.p« (20. September 2005, 10:10)



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3

Dienstag, 20. September 2005, 13:13

Dank Dir für Deine schnelle Antwort!

Du scheinst mit der Annahme recht zu haben. Soeben habe ich in der Mittagspause noch mal unter die Haube geschaut (Motor kalt), und siehe da: Der Stand genau auf Max., wo er doch gestern bereits etwas darunter war. Also hat auch der Tino dieses "Phänomen", welches evtl. ja daran liegt, das der Ausgleichsbehälter Drucklos ist?!?

Nach der kurzen Fahrt während der Mittagspause war er wieder über Max., also scheint das normal zu sein.

Direkt neben unserer Firma hat ein äußerst netter KFZ- Meister seine 1- Mann- Firma, der hat mir freundlicherweise mit dem Zylinderkopftester (Gasmessung) den Kopf gecheckt, da ist alles in Ordnung. Auch nach längerer Messung verfärbte sich nichts. Und das war der gute Messer von Hazet... ;)

Abdrücken brauche ich daher (erstmal) nix, da der Stand ja nun wieder "gestiegen" ist. Und da ich nicht die bezaubernde Jeannie auf dem Beifahrersitz sitzen habe, die mir wieder Wasser reinzaubert, scheint da demnach kein Wasser zu fehlen.

Defekte Kopfdichtung oder schlimmer ein Riß im Kopf hätte mich auch stark gewundert, bei meiner Fahrweise.

Also bleibt nur eins: Dranbleiben, regelmäßig Prüfen, und wenn doch was verschwindet: Abdrücken. Aber aller warscheinlichkeit nach werde ich demnächst mal die Kühlflüssigkeit wechslen, und dabei auf das Rote Zeug umsteigen.

Grüße,

Maik


4

Dienstag, 20. September 2005, 13:28

Bisher sind die meisten (oder sogar alle) Japaner drucklos die ich kenne.

Gerissene Köpfe bei NISSAN sind eigentlich unbekannt (bis auf paar Serena GA16DE Ausnahmen). Und auch gehen meist die ZK Dichtungen nicht so schnell kaputt.


Meine Temp. Schwankungen mit der grünen Kühlflüssigkeit waren deutlich größer als jetzt mit der lila/orangenen Kühlflüssigkeit, die mein NISSAN AH bei allen Modellen seit einiger Zeit beim Wechsel verwendet.

Nicht verwechseln. Die von VW rote G12 Kühlflüssigkeit darf nicht mit der grünen gemischt werden. Die neuen lila farbenen (z.B. BASF Glysantin Alu Protect Premium G30) darf mit der grünen gemischt werden. Die gleiche lilane nur von Rivanol hat mir NISSAN eingefüllt.


Wie gesagt: Morgends zeigte zwar mein Temp +5 Grad C an. Da wir aber früh +2/+3 hatten, wird die Kühlflüssigkeit eher +2/+3 gehabt haben. Bei max. war der Stand dann. Mit heisser Maschine und 18 Grad Aussentemp. war es an genau gleicher Stelle (ebener Straßenrand) nur etwas darüber.


Auch wichtig: Bei mir darf ich den A Behälter nicht zu voll füllen. Wenn er kalt auf max. steht, dann spuckt er heiss bei sehr straffer Kurvenfahrt gerne über die Entlüftung auf die Straße (habe ich festgestellt und mich vorher immer gewundert, warum Kühlflüssigkeit verschwindet, wenn es auf max. aufgefüllt wurde).


Wassibaby

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5

Dienstag, 20. September 2005, 13:32

Ich denke, ich werde ebenfalls den Kühlmittelzusatz von Ravenol nehmen. Wenn Nissan den selbst verwendet, kann ich damit ja nichts falsch machen.

Zukünftig werde ich den Kühlwasserstand mittig auspendeln.

Grüße,

Maik


almera-tino

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6

Mittwoch, 21. September 2005, 06:50

RE: Seltsamer Kühlwasserverlust?

Und welches auto fährts du ? benziner oder diesel?


7

Mittwoch, 21. September 2005, 07:07

RE: Seltsamer Kühlwasserverlust?

Die Frage stellte sich mir auch vorhin ?( Bin eigentlich vom Benziner ausgegangen.

Aber in seinem Avatar steht: "Heizöl" ! :mmmm:


Beim 2,2 Liter Diesel gab es doch schon mal öfter Probs mit der ZKD (durchgebruzelt) hier im Board irgendwo.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »adam.p« (21. September 2005, 07:07)



Wassibaby

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8

Mittwoch, 21. September 2005, 08:45

Ich fahre definitiv den 2,2 DI mit 84 kW. Habs im Profil soweit ergänzt.

Wie schon geschrieben, ZKD ist soweit in Ordnung, wurde gestern geprüft. Der Kühlwasserstand stimmt ja nun auch.

Scheint eben normal zu sein, das das mal schwankt. Gestern war er (kalt) wieder bei dem Stand, wo er direkt nach dem Auffüllen war (auch kalt).

Also passts wieder.

ZKD wäre aber auch wirklich seltsam, dann wäre die Maschine sehr empfindlich. Zumal es Leute gibt, die solche Maschinen ganz anders behandeln. Ich trete meine Diesel nicht, fahre zu 90% nur Langstrecken und schalte früh (bei spät. 2500 U/min.). Ich drehe die Maschine (z.B. auf der Bahn) erst höher aus, wenn sie durchgewärmt ist, und dann nicht bis ins obere Drittel.

Wenn man so sein Gerät nicht schont, dann weiß ich auch nicht. Sollten bei solch pfleglicher Behandlung die Maschinen trotzdem so schnell inne Dütt gehen, dann sollten die Hersteller lieber darüber nachdenken, die Maschinen bei solchen Bauen zu lassen, die sich damit auskennen.

Grüße,

Maik


oschkosch

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9

Donnerstag, 22. September 2005, 15:16

Meines wissens nach ist es normal das es schwankt da durch änderung der temperatur sich auch dasd Kühlwasser ausdehnt und dann in den ausgleichbehälter fließt und wenn der motor wieder abkühlt das Kühlmittel auch wieder in den Kühlmittelkreislauf fließt!
Nissan Schrauber


Q_Big

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10

Freitag, 23. September 2005, 02:24

Also bei meinem Daihatsu ist der Kühlmittelstand kalt genau zwischen Min und Max.
Wenn der Motor betriebstemperatur hat, ist der Stand genau auf Max. Bei etwas mehr Temperatur (z.b. Stop and go) kann er wenig über Max gehen. Bei Kälteren Witerungen auch mal unter Max.
Ist also normal.


floflo24

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11

Sonntag, 25. September 2005, 18:47

also nu macht mal nicht den hund in der pfanne verrückt :wink:

ist völlig normal das die kühlgülle schwankt bei erwärmung, hast kein chemie in der penne gehabt? im warmen zustand dehnt sich wasser nunmal aus, und jeder der mehr als 45% reine kühlgülle fährt macht sich den motor selbst kaput, da kühlgülle im fast reinen zustand genauso gefriert wie wasser.

alles standart was ihr habt :wand:

cheers :Bier:


flo


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Montag, 24. Oktober 2005, 16:49

Naja, so Standart ist das bei mir eben nicht. Und sehr wohl hatte ich Chemie, bleib doch bitte mal was freundlicher.....wenn Du richtig nachgelesen hättest, wäre Dir nicht entgangen, das ich nach dem Abkühlen immer einen niedrigeren Stand hatte, als im vorigen kalten Zustand. Das Wasser sich ausdehnt, und beim Abkühlen wieder seinen Normalzustand annimmt, weiß ich sehr wohl selbst.

Mittlerweile ging es nämlich soweit, das im warmen Zustand das Kühlwasser soweit in das Ausdehnungsgefäß gedrückt wurde, das er jedesmal überlief. Demnach fehlte nach jeder Fahrt wenigstens die übergelaufene Menge Kühlwasser, die es zu ersetzen galt.

Anfangs zog das in den Behälter gedrückte Wasser wieder zurück in den Kühlkreislauf, zum guten Schluß aber blieb der Behälter randvoll, das in den Behälter gedrückte Wasser fehlte also im Kühler selbst. Also immer wieder zurückkippen und den fehlenden Rest nachfüllen.

Ich war nun in einer anderen Werkstatt (nachdem meinen "Freundlichen" das Thema nicht mehr interessierte), dort wurde mir empfohlen, zunächst die WaPu zu tauschen, da selbst nach ständigem entlüften die Heizung schon nicht mehr warm wurde. Der WS- Meister vermutete daraufhin, das die WaPu nicht mehr die volle Förderleistung bringen würde, und vorsichtshalber ausgetauscht werden sollte. Teuer wars nicht, also ran.....

Das haben wir nun getan, und in diesem Zuge das vorhandene Kühlwassergemisch gegen ein Gemisch aus dest. Wasser und Silikatfreiem G30 getauscht, nachdem die Anlage gut durchgespült wurde. Das ganze wurde dann soweit entlüftet und nun scheint der Kühlwasserstand beim Abkühlen wieder zu sinken. Allerdings fehlte bei der ersten Kontrolle wieder Kühlwasser im Kühler, entweder war noch immer Luft in der Anlage, oder da ist weiterhin was im Argen. Das behalte ich nun im Auge. Heizung geht wieder.

Was mich aber während der Montage sehr wunderte:

Überall an den markanten Stellen wo Flüssigdichtmasse verwendet wird, war deutlich zu sehen das bereits mit roter Dichtmasse (vermutlich DIRKO HT rot) gearbeitet wurde, unter anderem am Wassereinlauf zum Thermostat, da war die Blechdichtung beidseitig mit Dirko abgedichtet. Ebenso ist dies am Ventildeckel und am Sekundärkettengehäuse und noch an anderen diversen Stellen zu sehen. Mir ist bisher nicht bekannt geworden, das diese rote Dichtmasse Herstellerseitig verwendet wird, daher tippe ich darauf, das an meinem Tino bereits einmal am Zylinderkopf gearbeitet wurde, da es allesamt die Positionen waren, die bei einer Zylinderkopfmontage mit flüssiger Dichtmasse abgedichtet werden. Und es sah auch nicht so aus, als wenn dies so sauber aufgetragen wurde, wie man es von der Erstmontage (Produktion) gewöhnt ist, sondern man sieht durchaus, das es sich um recht unsaubere Nacharbeit handelt.

Wenn das der Fall wäre, dann hat mich mein Nissan- Händler rotzfrech belogen. Denn auf nachfrage haben die mir und meiner Frau gegenüber felsenfest behauptet, das die bei einem Tino noch niemals eine Kopfdichtung hätten machen müssen, geschweige denn nen Kopf wegen Rissen getauscht hätten. Das Fahrzeug wurde jedoch vom Vorgänger bei denen gekauft, es wurden bei denen ALLE Wartungen durchgeführt, und somit mit Sicherheit auch solche Reparaturen, denn der Vorbesitzer ist dort wohl noch immer Kunde. Gerade mir (an dessen Motor ja anscheinend schon rumgedoktert wurde) dann zu sagen, die hätten das noch nie machen müssen ist ja dann schon reichlich dreist, wenn der Kopf von denen schonmal runtergeruppt wurde. Das gilt es rauszukriegen.

Zusätzlich habe ich darum gebeten, das doch bitte in meiner Gegenwart in der Fahrzeughistorie nachgeschaut wird, was an meinem Fahrzeug schon alles in der Vergangenheit gemacht wurde. Mir wurde von meinem Nissan- Händler mitgeteilt, das das nicht ginge.

STIMMT DAS? Macht es Sinn, einmal einen anderen Nissan- Händler darum zu bitten dies mit mir durchzugehen und auszudrucken? Oder wird bei Nissan keine Fahrzeughistorie geführt?

Sollte ich nämlich erfahren, das bereits einmal der Kopf bearbeitet wurde und daher der jetzige Mangel (durch evtl. nicht ausgeglichenem Verlust beim Planen) entstanden ist, dann gibts mächtig Rabatz.

Also hier die eigentlich Interessante Frage:

Wird bei Nissan eine Fahrzeughistorie geführt, die jederzeit abgerufen werden kann?

Danke für Eure Antworten.

Grüße,

Maik


13

Montag, 24. Oktober 2005, 18:33

Das orangene Dichtmittel wird normalerweise nicht ab Werk verwendet (wüsste ich zumindets nicht).

Bei mir wurde auf Garantie die Steuerkette bei NISSAN getauscht (Kopf blieb drauf).

Jetzt ist das Thermostatgehäuse, der Kühlwasserstutzen, Stirndeckel und Ventildeckel, Olwanne usw. mit dem orangenen Dichtmittel abgedichtet (so wie es das W Buch vorschreibt).

Also entweder wurde bei dir die Steuerkette oder ZKD erneuert. Irgendwas wurde da mit Sicherheit gemacht...

@History: Soweit ich weiss, führt mein AH eine "Akte" meiner Autos (Wartungen, Rechnungen, Reparaturen usw. ).

Zentral wird da sicherlich nichts erfasst sein. (Zu groß wäre der Aufwand)

Gruß


Wassibaby

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Mittwoch, 26. Oktober 2005, 14:02

Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ein letzes mal in der WS nachzuhaken. Ich werde mir die Akte vorlegen lassen, und zur Not selber nachlesen, was alles bereits gemacht wurde.

Eins steht für mich felsenfest: Dies ist mein erster und definitiv letzter Nissan.

Mein Tino ist, wenn ich ein Fazit ziehen soll, eine absolute Fehlkonstruktion, die wohl besser in der Schublade geblieben wäre, statt in Produktion geschickt worden zu sein. Ich höre und lese immer mehr Problemchen, die der Tino (insbesondere der Diesel) wohl haben muß, neben den Motorproblemchen wohl auch Getriebe und sonstige Mucken, die jedesmal einen Batzen Geld kosten. Andere Modelle müssen sicher auch mal in die WS, aber nicht so und nicht jedesmal mit solchen Summen.

Bestes Beispiel: Wir haben 5 Ford Focus Turnier (Diesel 90 PS) als Firmenfahrzeuge, die mittlerweile fast alle rund 180.000 km auf der Uhr haben. Ausser mal einem abgerutschten Turboschlauch (Macke) mußte bei allen ausser der Wartung nie etwas repariert werden. Da das gleich 5 an der Zahl sind, gehe ich mal nicht davon aus, das es sich hierbei um "Glück" handelt. Einige dieser 5 werden ordentlich getreten (Firmenwagen eben), manche werden Piano gefahren. Und die laufen wie am ersten Tag. Das mit dem Turboschlauch wurde mit einer speziellen Schelle gelöst, seitdem ist Ruhe. Die Autos werden nur zur Inspektion oder zum Ölwechsel bzw. zum Räder umstecken gebracht, ansonsten keine WS- Aufenthalte. Und das nun seit Jahren.

Der Service zumindest meines "Freundlichen" ist das allerletzte, die Kompetenz der WS stelle ich definitiv in Frage. Die seitens Nissan hochgelobte Haltbarkeit des Tino ist absoluter Mumpitz, wie dieses Auto in der Pannenstatistik des ADAC solche gute Plätze belegen konnte, ist mir ein absolutes Rätsel.

Ich werde mich, sobald das Fzg. wieder in einem Verkaufsfähigen Zustand ist, nach einem anderen Gefährt umsehen. Nissan wird jedoch keinen Cent mehr an mir verdienen, das steht fest. Wird wohl eher wieder ein deutsches Modell werden. Wenn da mal was im Ar*** ist, kosten die Teile wenigstens nicht die Welt und sind schnell beschaffbar (siehe Golf, Passat, Opel- Modelle)....

Für mich ist Nissan ein Scheißladen! Es ärgert mich schon jetzt, das ich sicher einen Heidenverlust an der Rotte machen werde.

Was solls, gibt auch andere Autos.....

Grüße,

Maik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Wassibaby« (26. Oktober 2005, 14:03)



condor

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15

Mittwoch, 26. Oktober 2005, 15:34

Also jede Werkstatt führt eine Historie, über die Reparaturen, die sie selber durchführen... und ich denke mal, dass Du das Recht hast, da einzusehen...

habe es selber noch nie bei meiner versucht, da es nie notwendig war.
die haben mir immer alles gesagt, wenn ich danach gefragt habe.

Aber nach dem was du da erzählst, hat die Werkstatt was zu Verbergen und da würde ich mal tacheles reden und eine Einsicht fordern. Weil wenn die behaupten, es wäre nichts an der ZKD gemacht worden und die haben das Teil doch auseinander gerissen, haben die dich belogen.

Bist Du auf die Werkstatt angewiesen?
Stelle den Werkstattmeister vor die Wahl, entweder Du bekommst die Einsicht auf die Akte, oder Du gehst zu einer anderen Werkstatt...

Bei uns gibt es auch solche "schwarzen Schafe", aber es gibt auch andere Nissan-Werkstätten in näheren Umkreis...
Bei Dir bestimmt auch...
* * * * * * * Keiner ist unnütz - er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen! * * * * * * * *


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16

Montag, 31. Oktober 2005, 12:54

Hi Wassibaby.

Kontrolliere bitte mal ob es im Ausgleichsbehälter nach dem Abstellen des Motors blubbert.

War bei mir das selbe Problem.
Am Amfamg immer Kühlwasser nachgefüllt, kurze Zeit später immer ein blubbern im Ausgleichsbegälter.

Ja, dann hat sich die ZKD verabschiedet !!


Gruss Illei

PS. Wieviele KM ist er bis jetzt gelaufen ??
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Montag, 31. Oktober 2005, 13:41

Das mit dem behaupten kenne ich von Nissan...

Bei mir war nen Latsprecher defekt... Na ja nach 1 Stunde hatte ich den Wagen wieder... Am nächsten Tag steige ich ein und habe die Griffmulde in der Hand...

Alle Schipsel die die Mulde halten waren per Silikon / Heißkleber geklebt...,.,

Ich hin mich beschwert.... Meister sagt noch "gehört so" ... "die kommen hier so an"

na ja ich nen neuen bestellt und zum Verkäufer gesagt wenn der hier originalverpackt so ankommt zahle ich ihn...

nach 2 Tagen wurde der neue Griff kleinlaut eingebaut und der "Meister" war nicht da....

Nun ist das Autohaus aber zu und ich bin zu nem anderen Nissanah und da sind die nett ....

Also denke mal es ist nicht nur Nissanpfusch sondern auch ne gehörige Portion von deinem Autohaus mit im argen
--> Verkaufe meine (Almera) N16 Teile <--
<-- Zündkerzen N16 1.5 ... Bremsüberholungskit N16 -->


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Montag, 31. Oktober 2005, 23:41

Also, der Wagen hat jetzt knapp 112Tkm runter. Aufgetreten ist das Problem bei etwa 110Tkm bzw. kurz davor. Also vor rund 4 Wochen.

War übrigens am Freitag nochmal mit meiner Frau in der WS, haben Einsicht gefordert und ich hatte Recht:

Bei etwa 50Tkm wurde bereits die ZKD gemacht, und noch einiges mehr bereits vorher (Kurbelwellendichtring, hat noch an diversen anderen Stellen geölt, Scheibenwischermotor getauscht, schon der 2. LMM usw....).

Scheint also ein Montagsauto zu sein. Nach ca. 60Tkm, nachdem die ZKD gemacht wurde, ist nun wieder die ZKD hin, oder schlimmer - der Kopf ist evtl. gerissen. Was es genau ist, werden wir nur erfahren, wenn der Kopf runter ist.

Nissan Deutschland verlangt aber, wenn überhaupt auf "Kulanz" geprüft werden soll, das der Wagen in einer Nissan- Werkstatt zerlegt wird. Die bis dahin schon anfallenden Kosten bleiben natürlich vorerst auf mir hängen. Und das bei einem Problem, was scheinbar ja nicht unbekannt ist. Nissan aber behauptet standfest, dies sei kein Serienproblem, das sei so nicht bekannt. Ich sehe das anders, da ich nicht zum ersten mal davon höre. Für mich ist das kein "Kulanzfall" sondern ein Konstruktionsfehler. Und dafür stehe ich als Kunde nicht gerade.

Komischerweise ist das Problem der "AutoBild" (eigentlich nicht meine Lektüre) bestens bekannt (Ausgabe 11/2004), und innerhalb der letzten 2 Wochen hatte unser Motoreninstandsetzer hier in der Stadt noch einen Tino- Kopf, der hinüber war. Also da soll mir mal einer erklären, das seien seltene Einzelfälle. Alles Humbug, was da von seiten Nissan gelabert wird. Aber damit versuchen die nur sich selbst zu schützen. Wäre ja nicht auszudenken, wenn daraus eine Zylinderkopf- Austauschaktion würde. Das geht ordentlich ins Geld für Nissan Deutschland. Aber selber schuld: Was entwickeln die so eine nicht serienreife Scheiße. Würde man in der Entwicklung vernünftig arbeiten, passiert sowas nicht, und der Hersteller kann die Motoren beruhigt produzieren. Aber so was.....nicht mit mir.

Da das die WS aber scheinbar nicht juckt, und Nissan Deutschland ebenso wenig, habe ich nun meinen Rechtsanwalt mit der Sache beauftragt.

Ich bins Leid.


Shadowrun

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Dienstag, 1. November 2005, 09:47

Na ja wenn dir die Werkstatt Sachen verschweigt sieht dass ja schon ziemlich besch*** aus...

Viel Glück mitm Anwalt....
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Dienstag, 1. November 2005, 16:03

@ Wassi

Also die YD Familie ist nicht soo besonders standfest...

Und das Prob ist bekannt!

Bloß bei 112 TKM brauchst du bei Nissan nkeine Kulanz mehr erwarten. Das der dann so schnell hinüber ist wird ein Einzelfall sein, aber gaanz ungewöhnlich ist das sicher nicht.

evtl ist dein kaputter Motor ja auch ein Hinwis auf den allgemein recht hohen Verbrauch bei deiner Fahrweise.
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