Seltsamer Kühlwasserverlust? |
floflo24 unregistriert
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also nu macht mal nicht den hund in der pfanne verrückt
ist völlig normal das die kühlgülle schwankt bei erwärmung, hast kein chemie in der penne gehabt? im warmen zustand dehnt sich wasser nunmal aus, und jeder der mehr als 45% reine kühlgülle fährt macht sich den motor selbst kaput, da kühlgülle im fast reinen zustand genauso gefriert wie wasser.
alles standart was ihr habt
cheers
flo
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25.09.2005 18:47 |
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| Der Betreiber des Nissanboards distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem durch floflo24 am 25.09.2005 um 18:47 verfassten Beitrag. |
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Wassibaby
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Naja, so Standart ist das bei mir eben nicht. Und sehr wohl hatte ich Chemie, bleib doch bitte mal was freundlicher.....wenn Du richtig nachgelesen hättest, wäre Dir nicht entgangen, das ich nach dem Abkühlen immer einen niedrigeren Stand hatte, als im vorigen kalten Zustand. Das Wasser sich ausdehnt, und beim Abkühlen wieder seinen Normalzustand annimmt, weiß ich sehr wohl selbst.
Mittlerweile ging es nämlich soweit, das im warmen Zustand das Kühlwasser soweit in das Ausdehnungsgefäß gedrückt wurde, das er jedesmal überlief. Demnach fehlte nach jeder Fahrt wenigstens die übergelaufene Menge Kühlwasser, die es zu ersetzen galt.
Anfangs zog das in den Behälter gedrückte Wasser wieder zurück in den Kühlkreislauf, zum guten Schluß aber blieb der Behälter randvoll, das in den Behälter gedrückte Wasser fehlte also im Kühler selbst. Also immer wieder zurückkippen und den fehlenden Rest nachfüllen.
Ich war nun in einer anderen Werkstatt (nachdem meinen "Freundlichen" das Thema nicht mehr interessierte), dort wurde mir empfohlen, zunächst die WaPu zu tauschen, da selbst nach ständigem entlüften die Heizung schon nicht mehr warm wurde. Der WS- Meister vermutete daraufhin, das die WaPu nicht mehr die volle Förderleistung bringen würde, und vorsichtshalber ausgetauscht werden sollte. Teuer wars nicht, also ran.....
Das haben wir nun getan, und in diesem Zuge das vorhandene Kühlwassergemisch gegen ein Gemisch aus dest. Wasser und Silikatfreiem G30 getauscht, nachdem die Anlage gut durchgespült wurde. Das ganze wurde dann soweit entlüftet und nun scheint der Kühlwasserstand beim Abkühlen wieder zu sinken. Allerdings fehlte bei der ersten Kontrolle wieder Kühlwasser im Kühler, entweder war noch immer Luft in der Anlage, oder da ist weiterhin was im Argen. Das behalte ich nun im Auge. Heizung geht wieder.
Was mich aber während der Montage sehr wunderte:
Überall an den markanten Stellen wo Flüssigdichtmasse verwendet wird, war deutlich zu sehen das bereits mit roter Dichtmasse (vermutlich DIRKO HT rot) gearbeitet wurde, unter anderem am Wassereinlauf zum Thermostat, da war die Blechdichtung beidseitig mit Dirko abgedichtet. Ebenso ist dies am Ventildeckel und am Sekundärkettengehäuse und noch an anderen diversen Stellen zu sehen. Mir ist bisher nicht bekannt geworden, das diese rote Dichtmasse Herstellerseitig verwendet wird, daher tippe ich darauf, das an meinem Tino bereits einmal am Zylinderkopf gearbeitet wurde, da es allesamt die Positionen waren, die bei einer Zylinderkopfmontage mit flüssiger Dichtmasse abgedichtet werden. Und es sah auch nicht so aus, als wenn dies so sauber aufgetragen wurde, wie man es von der Erstmontage (Produktion) gewöhnt ist, sondern man sieht durchaus, das es sich um recht unsaubere Nacharbeit handelt.
Wenn das der Fall wäre, dann hat mich mein Nissan- Händler rotzfrech belogen. Denn auf nachfrage haben die mir und meiner Frau gegenüber felsenfest behauptet, das die bei einem Tino noch niemals eine Kopfdichtung hätten machen müssen, geschweige denn nen Kopf wegen Rissen getauscht hätten. Das Fahrzeug wurde jedoch vom Vorgänger bei denen gekauft, es wurden bei denen ALLE Wartungen durchgeführt, und somit mit Sicherheit auch solche Reparaturen, denn der Vorbesitzer ist dort wohl noch immer Kunde. Gerade mir (an dessen Motor ja anscheinend schon rumgedoktert wurde) dann zu sagen, die hätten das noch nie machen müssen ist ja dann schon reichlich dreist, wenn der Kopf von denen schonmal runtergeruppt wurde. Das gilt es rauszukriegen.
Zusätzlich habe ich darum gebeten, das doch bitte in meiner Gegenwart in der Fahrzeughistorie nachgeschaut wird, was an meinem Fahrzeug schon alles in der Vergangenheit gemacht wurde. Mir wurde von meinem Nissan- Händler mitgeteilt, das das nicht ginge.
STIMMT DAS? Macht es Sinn, einmal einen anderen Nissan- Händler darum zu bitten dies mit mir durchzugehen und auszudrucken? Oder wird bei Nissan keine Fahrzeughistorie geführt?
Sollte ich nämlich erfahren, das bereits einmal der Kopf bearbeitet wurde und daher der jetzige Mangel (durch evtl. nicht ausgeglichenem Verlust beim Planen) entstanden ist, dann gibts mächtig Rabatz.
Also hier die eigentlich Interessante Frage:
Wird bei Nissan eine Fahrzeughistorie geführt, die jederzeit abgerufen werden kann?
Danke für Eure Antworten.
Grüße,
Maik
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24.10.2005 16:49 |
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| Der Betreiber des Nissanboards distanziert sich hiermit ausdrücklich von dem durch Wassibaby am 24.10.2005 um 16:49 verfassten Beitrag. |
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adam.p unregistriert
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Das orangene Dichtmittel wird normalerweise nicht ab Werk verwendet (wüsste ich zumindets nicht).
Bei mir wurde auf Garantie die Steuerkette bei NISSAN getauscht (Kopf blieb drauf).
Jetzt ist das Thermostatgehäuse, der Kühlwasserstutzen, Stirndeckel und Ventildeckel, Olwanne usw. mit dem orangenen Dichtmittel abgedichtet (so wie es das W Buch vorschreibt).
Also entweder wurde bei dir die Steuerkette oder ZKD erneuert. Irgendwas wurde da mit Sicherheit gemacht...
@History: Soweit ich weiss, führt mein AH eine "Akte" meiner Autos (Wartungen, Rechnungen, Reparaturen usw. ).
Zentral wird da sicherlich nichts erfasst sein. (Zu groß wäre der Aufwand)
Gruß
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24.10.2005 18:33 |
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Wassibaby
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Bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ein letzes mal in der WS nachzuhaken. Ich werde mir die Akte vorlegen lassen, und zur Not selber nachlesen, was alles bereits gemacht wurde.
Eins steht für mich felsenfest: Dies ist mein erster und definitiv letzter Nissan.
Mein Tino ist, wenn ich ein Fazit ziehen soll, eine absolute Fehlkonstruktion, die wohl besser in der Schublade geblieben wäre, statt in Produktion geschickt worden zu sein. Ich höre und lese immer mehr Problemchen, die der Tino (insbesondere der Diesel) wohl haben muß, neben den Motorproblemchen wohl auch Getriebe und sonstige Mucken, die jedesmal einen Batzen Geld kosten. Andere Modelle müssen sicher auch mal in die WS, aber nicht so und nicht jedesmal mit solchen Summen.
Bestes Beispiel: Wir haben 5 Ford Focus Turnier (Diesel 90 PS) als Firmenfahrzeuge, die mittlerweile fast alle rund 180.000 km auf der Uhr haben. Ausser mal einem abgerutschten Turboschlauch (Macke) mußte bei allen ausser der Wartung nie etwas repariert werden. Da das gleich 5 an der Zahl sind, gehe ich mal nicht davon aus, das es sich hierbei um "Glück" handelt. Einige dieser 5 werden ordentlich getreten (Firmenwagen eben), manche werden Piano gefahren. Und die laufen wie am ersten Tag. Das mit dem Turboschlauch wurde mit einer speziellen Schelle gelöst, seitdem ist Ruhe. Die Autos werden nur zur Inspektion oder zum Ölwechsel bzw. zum Räder umstecken gebracht, ansonsten keine WS- Aufenthalte. Und das nun seit Jahren.
Der Service zumindest meines "Freundlichen" ist das allerletzte, die Kompetenz der WS stelle ich definitiv in Frage. Die seitens Nissan hochgelobte Haltbarkeit des Tino ist absoluter Mumpitz, wie dieses Auto in der Pannenstatistik des ADAC solche gute Plätze belegen konnte, ist mir ein absolutes Rätsel.
Ich werde mich, sobald das Fzg. wieder in einem Verkaufsfähigen Zustand ist, nach einem anderen Gefährt umsehen. Nissan wird jedoch keinen Cent mehr an mir verdienen, das steht fest. Wird wohl eher wieder ein deutsches Modell werden. Wenn da mal was im Ar*** ist, kosten die Teile wenigstens nicht die Welt und sind schnell beschaffbar (siehe Golf, Passat, Opel- Modelle)....
Für mich ist Nissan ein Scheißladen! Es ärgert mich schon jetzt, das ich sicher einen Heidenverlust an der Rotte machen werde.
Was solls, gibt auch andere Autos.....
Grüße,
Maik
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wassibaby: 26.10.2005 14:03.
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26.10.2005 14:02 |
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condor
dreizehner...?
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Also jede Werkstatt führt eine Historie, über die Reparaturen, die sie selber durchführen... und ich denke mal, dass Du das Recht hast, da einzusehen...
habe es selber noch nie bei meiner versucht, da es nie notwendig war.
die haben mir immer alles gesagt, wenn ich danach gefragt habe.
Aber nach dem was du da erzählst, hat die Werkstatt was zu Verbergen und da würde ich mal tacheles reden und eine Einsicht fordern. Weil wenn die behaupten, es wäre nichts an der ZKD gemacht worden und die haben das Teil doch auseinander gerissen, haben die dich belogen.
Bist Du auf die Werkstatt angewiesen?
Stelle den Werkstattmeister vor die Wahl, entweder Du bekommst die Einsicht auf die Akte, oder Du gehst zu einer anderen Werkstatt...
Bei uns gibt es auch solche "schwarzen Schafe", aber es gibt auch andere Nissan-Werkstätten in näheren Umkreis...
Bei Dir bestimmt auch...
* * * * * * * Keiner ist unnütz - er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen! * * * * * * * *
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26.10.2005 15:34 |
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Illei
Tripel-As

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Hi Wassibaby.
Kontrolliere bitte mal ob es im Ausgleichsbehälter nach dem Abstellen des Motors blubbert.
War bei mir das selbe Problem.
Am Amfamg immer Kühlwasser nachgefüllt, kurze Zeit später immer ein blubbern im Ausgleichsbegälter.
Ja, dann hat sich die ZKD verabschiedet !!
Gruss Illei
PS. Wieviele KM ist er bis jetzt gelaufen ??
www.see-you.co.at
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31.10.2005 12:54 |
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Wassibaby
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Also, der Wagen hat jetzt knapp 112Tkm runter. Aufgetreten ist das Problem bei etwa 110Tkm bzw. kurz davor. Also vor rund 4 Wochen.
War übrigens am Freitag nochmal mit meiner Frau in der WS, haben Einsicht gefordert und ich hatte Recht:
Bei etwa 50Tkm wurde bereits die ZKD gemacht, und noch einiges mehr bereits vorher (Kurbelwellendichtring, hat noch an diversen anderen Stellen geölt, Scheibenwischermotor getauscht, schon der 2. LMM usw....).
Scheint also ein Montagsauto zu sein. Nach ca. 60Tkm, nachdem die ZKD gemacht wurde, ist nun wieder die ZKD hin, oder schlimmer - der Kopf ist evtl. gerissen. Was es genau ist, werden wir nur erfahren, wenn der Kopf runter ist.
Nissan Deutschland verlangt aber, wenn überhaupt auf "Kulanz" geprüft werden soll, das der Wagen in einer Nissan- Werkstatt zerlegt wird. Die bis dahin schon anfallenden Kosten bleiben natürlich vorerst auf mir hängen. Und das bei einem Problem, was scheinbar ja nicht unbekannt ist. Nissan aber behauptet standfest, dies sei kein Serienproblem, das sei so nicht bekannt. Ich sehe das anders, da ich nicht zum ersten mal davon höre. Für mich ist das kein "Kulanzfall" sondern ein Konstruktionsfehler. Und dafür stehe ich als Kunde nicht gerade.
Komischerweise ist das Problem der "AutoBild" (eigentlich nicht meine Lektüre) bestens bekannt (Ausgabe 11/2004), und innerhalb der letzten 2 Wochen hatte unser Motoreninstandsetzer hier in der Stadt noch einen Tino- Kopf, der hinüber war. Also da soll mir mal einer erklären, das seien seltene Einzelfälle. Alles Humbug, was da von seiten Nissan gelabert wird. Aber damit versuchen die nur sich selbst zu schützen. Wäre ja nicht auszudenken, wenn daraus eine Zylinderkopf- Austauschaktion würde. Das geht ordentlich ins Geld für Nissan Deutschland. Aber selber schuld: Was entwickeln die so eine nicht serienreife Scheiße. Würde man in der Entwicklung vernünftig arbeiten, passiert sowas nicht, und der Hersteller kann die Motoren beruhigt produzieren. Aber so was.....nicht mit mir.
Da das die WS aber scheinbar nicht juckt, und Nissan Deutschland ebenso wenig, habe ich nun meinen Rechtsanwalt mit der Sache beauftragt.
Ich bins Leid.
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31.10.2005 23:41 |
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