Neue Modelle

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  • Zu der Zeit war NISSAN noch cool (jedenfalls in den USA) und wurde meine Favoritenmarke, aber lange ist es her und der Bonus verspielt, spätestens seit der Ghosn Ära mit der Bruchlandung und den Folgen und den Qualitätsproblemen. ;(<X:kotz2:Man muß sich nur den Erfahrungsbericht des Pathfinder II in der aktuellen Geländewagen Bild als Exempel ansehen, das spricht Bände und sowas gab es früher nicht. Ich kann jeden verstehen, der die Marke wechselt!

  • Was für Qualitätsprobleme? Marke wechseln? Die anderen kochen auch nur mit Wasser oder sind einiges teurer und/oder bieten nicht die Leistungen drumrum (Garantie, Kundenversprechen,...). Grundsätzlich baut Nissan gute Autos zum fairen Preis. Man muss da auch nicht immer ALLES schlechtreden. Das große Problem ist hauptsächlich die geringe Auswahl an Modellen/Motoren/Konfigurationen, wie es hier schon zig mal durchgekaut wurde.


    BTW: Von einer "coolen" Marke kannst dir auch nichts kaufen. Was bringts wenn die Kisten zu teuer sind oder die Werkstatt nichts taugt?

  • Sehe ich auch so.

    Die Qualität stimmt.

    Von schlechter Qualität kann man Anfang der 2000er reden, dass kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Mein 13 Jahre oller Tiida hatte, ausser einem defekten Airbagsensor und 1xProbleme mit ner defekten Batterie, keine außerordentlichen Werkstattaufenthalte.

    Aktuell hat er uns wieder problemlos in den Urlaub gefahren.

    Da kenne ich deutlich jüngere Autos, die wirklich schlimme Probleme machen, und dass z. T. von den deutschen Elite-Premiumherstellern.

    Und aktuell wird der Laden Nissan ja eh auf links gedreht.

    Also erstmal abwarten.

  • Man sollte halt nur von den Erstserien gewisser Modelle Abstand halten. Siehe J11, der hat sich seine Statistik wegen der schlechten Batterien verhagelt und nachdem Nissan keinen eigenen Pannenservice betreibt kommt ntrl. der ADAC und schon gehts los und das nur wegen einer Batterie.

  • Von schlechter Qualität kann man Anfang der 2000er reden, dass kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

    Selbst das ist mir zu "pauschal". In der Zeit waren extrem ausgereifte, letzte K11 unterwegs sowie die ersten K12. Beide sehr zuverlässig und günstig. Laufen heute noch. Beim K12 kann man höchstens die Steuerkette bemängeln, aber das hatten da auch viele andere Hersteller. Beim P12 gabs auch nur das Problem, dass er sich scheiße verkaufte, nicht hinsichtlich der Qauli. Almera Facelift kränkelte etwas, ja. Der Tino war da imho etwas zuverlässiger. Zu guter Letzt der T30 - Sehr gutes Auto mit für damalige Verhältnisse toller Verarbeitung, wenig bis keine Probleme und der hat sich auch sehr gut verkauft.

  • Der T30, ein echter Japaner.

    Ich erinnere mich anno `05 und `06 an Turboschäden bei relativ jungen DCI Fahrzeugen. Zudem froren vermehrt die Tankleitungen beim Diesel ein, da sie keine Zuheizer hatten. Ich erinnere mich an einen Minus 20 Grad Tag im Winter 05/06, wo etliche Fahrzeuge eingeschleppt wurden, ebenso Dienstfahrzeuge vom Importeur. Der T31 war allerdings danach top.

  • Ja das war am Anfang tatsächl. ein Problem aber ich schiebe die eingefrorenen Leitungen bzw. Filter auf den damals frischen Biodiesel. ;)


    Der D22 hatte das selbe Problem.


    Beim T30 gingen tatsächl. einige Turbos drauf aber das ist beim T30 kein Problem mehr.


    Trotzdem merkt man an vielen Dingen seine japanische Herkunft. ;)

  • Wie venom84 aber schrieb: der T30 verkaufte sich recht gut, der Gipfel war dann aber der erste J10 Anfang `07. Übrigens hatte ich vorige Woche einen Kunden mit einem 2007er 1,6 Benziner und 250.000 KM Laufleistung. Null Probleme, erste Batterie wurde nach 10 Jahren getauscht.

  • Ja, da waren noch die guten Yuasa Batterien verbaut wie auch beim T30. 10 Jahre + kein Problem.


    Der J10 war aber der Untergang des X-Trail. ;)

  • Der T30, ein echter Japaner.

    Ich erinnere mich anno `05 und `06 an Turboschäden bei relativ jungen DCI Fahrzeugen. Zudem froren vermehrt die Tankleitungen beim Diesel ein, da sie keine Zuheizer hatten. Ich erinnere mich an einen Minus 20 Grad Tag im Winter 05/06, wo etliche Fahrzeuge eingeschleppt wurden, ebenso Dienstfahrzeuge vom Importeur. Der T31 war allerdings danach top.

    Beim letzten -20 Grad Winter hatte es bei uns aber auch einige NV400, D40 oder auch J10 erwischt. Ich würde das jetzt nicht als "T30" Problem bezeichnen.


    Ja der QQ machte den IXI kaputt, bis zum heutigen Tage. Ich hätte aber auch damals jederzeit einen T30 dem ersten QQ vorgezogen. Richtig schick wurde der J10 doch erst mit dem 2. Facelift und ordentlich motorisiert erst der J11 mit 1,6DDT. Ja, ich bin kein Fan vom Diesel :)


    Aber BTT: Man darf gespannt sein, wie sich ein T33 hier schlagen wird. Die T32 stehen in letzter Zeit wirklich wie Blei :(

  • Vom neuen T33 erwarte ich mir nicht allzu viel. Wahrscheinlich für unsere Verhältnisse zu teuer u. zu groß. Allerdings könnte er mit e-power und optionalem 4WD Chancen haben. Wir haben noch mind. ein Jahr, dann werden wir sehen...


    Mit "unsere Verhältnisse" meine ich unser Stamm-Klientel;)

  • Der T30, ein echter Japaner.

    ...genauso wie mein erster Infiniti EX37 aus 2009, der lief sogar erst in Italien und war bei der Inzahlunggabe mit knapp 180000 km noch genauso fit, ohne Ölverbrauch, wie kein jetziger aus 2013 mit z.Zt. 93000 km auf der Uhr.


    RodLex

  • Hier noch ein paar nachgeschobene Gründe für mein Statement: Ich kaufte damals das Faceliftingsmodell vom ALMERA II. das sog. Facelifting war unterirdisch. man kann es auch verschlimmbessern nennen! Beim H7 Glühbirnenwechsel löste sich der aus dem 1. Weltkrieg stammende Stecker nicht. Ich zog und zog, bis der unterdimensionierte Sockel des Scheinwerfers abbrach. Neuer Scheinwerfer fällig! (Und erzähle mir keiner, für so etwas läppsch muß man in die Werkstatt) Ich habe dann den Stecker mit Gewalt aufgekriegt und habe die Ursache dann gesehen. So etwas kam bei keinem in Japan gefertigten Modell von mir vor!!. Außerdem waren im Laufe der Jahre mehrere Schwimmsattel fällig, weil die Belege verkanteten. Und das Schlimmste war, dass der Motor ca. 1 Ltr Öl auf 1000 km gefressen hat und das Auto windempfindlich war!. Ich habe dann bald verkauft, zumal ich den ALMI II VOR DEM FACELIFT von meinem 'Schwiegervater erbte. Da man mir nur 1000 € bot, wollten wir ihn nicht verscherbeln und habe nun 3 NISSAN. Und siehe da, bis auf ebenfalls 2 Schwimmsattel und dem klemmenden Gaspedal (Drosselklappe verkohlt) machte er keinen Ärger und war eindeutig weniger windempfindlich! und fährt bis heute. Das Facelifting war schon eine ingeneurmäßige Spitzenleistung:kotz:

  • Wobei das VfL Modell auch kein Kind von Traurigkeit war.

    Rostige Heckklappe, gelänge Steuerkette beim Benziner, defekte Zündspule sowie eine nicht auszubekommende Airbaglampe hatten mir damals das Leben schwer gemacht.