Was so zu machen ist am Spaßmobil....

Es gibt 148 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von jo6666.

  • besser wäre es doch wenn da nichts überstehen würde und die schraubenköpfe in einer mulde versenkt wären.

  • Ja klar aber ich habe die 3mm Stahlblech Version - Mal eben eine Mulde tiefziehen?

    Obwohl - ich kann es ja mal unter die 12 Tonne China Presse legen - mal sehen ob sich was tut.

    Jochen

  • Servusle!

    du könntest ja evtl. mit Hebelwirkung arbeiten wenn was stabil genuges vorrätig ist... quasi mit der Presse auf den Hebel drücken.. aber wenn du Vertiefungen einpresst, kommt der Unterfahrschutz ja tiefer, weil er nur noch an den Vertiefungen am Rahmen anliegt..

    Am einfachsten und ebenfalls sehr effektiv würde mir jetzt einfallen, entweder diese plastikteile aus zB Alu drehen lassen .. was aber immernoch die Schraube belastet... oder aus stahl und dann ans Blech schweissen ...

    nicht so cool, dafür billig und effektiv wäre zuerst ne große dann ne mittlere dann ne kleine Beilagscheibe aufschweissen, welche vom Innendurchmesser so groß ist, dass die Nuss noch rein passt .. oder auf Torx Schrauben umbauen... da muss man dann allerdings den Dreck wieder rauspopeln ...


    MfG Patrick

    Der ihn sich so zurechtmacht, wie er ihn gerne hätte.....

  • Unterfahrschutz - Schutzmulde für die Schrauben tiefziehen - geht natürlich so nicht.

    Bei meinem Scheriff UFS sind dort zum Fahrzeug hin 5mm Verstärkungsbleche angeschweißt.

    Ich habe jetzt ganz pragmatisch vor die Schraubenköpfe ein Stück 30x5 Flachstahl aufgeschweißt.

    Mittelfristig werde ich wohl aus Gewichtsgründen auf einen Alu Unterfahrschutz umbauen (-17 Kg).


    Hat jemand Interesse an einem kompletten Scheriff UFS Stahl vom Kühler bis zum Tank?


    Das Quietschen an der Vorderachse kam diesmal nicht wie vermutet von den teuren exzentrischen Superpro Polybuchsen am oberen Querlenker sondern von den "billigen" polnischen TEDGUM Domlagern die sich nach 10000 schon auflösen.

    Da kommen morgen Japanische von KYB.

    Wer billig kauft hat die doppelte Arbeit.

  • Ich habe mir um die schraubenköpfe n konus aus alu gedreht. Sieht aus wie die pom teile von horntools, funktionieren allerdings sehr gut :-)


    gruß

  • Ja, Dein Hinweis hatte mich damals inspiriert selber auf die Suche zu gehen - wobei ich dann auf die Horntools Teile gestoßen bin.

    Egal welcher Werkstoff - Das Problem bleibt, die Schraubenköpfe bekommen den Schlag ab und verbiegen sich.

    Deswegen die pragmatische Lösung.


    Nachtrag zu den Domlagern.

    Die TEDGUM Domlager müssen sich auflösen weil sie leider falsch "kopiert" wurden. Der Teller der den oberen Gummipuffer aufnimmt ist nicht fest mit dem Stützlager verschweißt sondern lose.

    Die KYB Domlager kommen ohne die Gummiteile - sind also unbrauchbar. Keine Ahnung warum die das so verkaufen.

    Bleiben die angeblich russischen FEBEST - bei denen aber jetzt auch Made in China draufsteht. Immerhin scheinen sie erstmal zu funktionieren. Die habe ich auch beim vorigen Fahrwerk drin gehabt.