Fursten Forest Offroadpark Fürstenau

Es gibt 42 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Gregor_62.

  • Moin Zusammen,


    mal ein paar Zeilen zum letzten Wochenende...

    Wir waren endlich mal wieder im Forest unterwegs, zwei Pathfinder und ein Rexton.

    Und alle drei mit neuem Zelt, mussten ja endlich eingeweiht werden.

    Vor dem Eingang war dieses Mal eine Schlange bis zurück zur Landstraße, hab ich auch noch nicht erlebt.

    Aber war ja das erste offene Wochenende wieder geöffnet.

    Die beiden Campingplätze waren rappelvoll, daher sind wir auf den Sportplatz ausgewichen.

    Platz satt und bis kurz vor Sonnenuntergang auch noch Sonnenschein bis zum Tisch :-)


    Spaßiger weise waren die Haupt-Attraktionen wie Sandgruben und Oase rappelvoll,

    aber 95% der Fahrzeuge stand nur gelangweilt am Rande und hat den fünf Autos in Aktion zugeschaut.

    Und abseits war dann fast nix mehr los. Perfekt !


    So haben wir also die Nebenschauplätze zum Klettern genutzt...



    Da es die Tage davor doch teilweise ordentlich geregnet hat, waren auch einige echt gut schlammige Passagen dabei,

    da kam es dann ab und an doch mal zum Stau.


    Und in den Schlammlöchern in der nördlichen Sandgrube dann wieder ein gutes Beispiel:

    - egal welchen Aufrüst-Aufwand man mit seinem Fahrzeug treibt... Irgendwann bleibt jeder stecken...


    Manche aber.... fahren wirklich einfach durch alles durch... alte russische Technik... unverwüstlich :-)

    ( Man beachte die Massen an Schaulustigen.... :-) )


    Hachja.... was habe ich das vermisst, einfach mal raus und gucken, wo man mit dem Dickschiff doch noch durchkommt.


    Kaffeepausen waren natürlich obligatorisch :-)


    Stefan war mit seinem Rexton auch wieder mal dabei. Da staune ich wirklich, wo der noch überall durchkommt.

    Einziges echtes Manko ist aber leider die fehlende Bodenfreiheit. 20cm bis zum Trittbrett, und mittig drunter noch

    eine Traverse, die noch mal um vier cm reduziert.

    Folglich haben wir einige Ecken und Wege ausgelassen, man muss das Versenken ja nicht mutwillig provozieren.


    Den späten Nachmittag und Abend haben wir mit lecker Grillerei von unserem Chef-Koch Thomas und ner guten

    Hopfen-Kaltschale verbracht.

    Und mit unserem Dachzelt sind wir wirklich voll zufrieden. Mit 165x230 Platz satt auch für bisserl Kram oben,

    die Matratze hat genau die richtige Härte, das Zelt gut zu lüften, und relativ zügig und bequem auf- und abzubauen.

    Das Vorzelt hatte ich mir aber gespart aufzubauen, faule Socke wie ich bin.


    Kleine Anekdote am nächsten Morgen - als Stefan und Thomas abgerückt waren, wunderte sich meine bessere Hälfte,

    warum sich die Heckklappe nicht mehr öffnen ließ. Hatte eine Sicherung vermutet.

    Weit gefehlt - Batterie leer. Da hat der Laderegler für die zweite Batterie wohl nicht abgeschaltet und über Nacht

    munter richtig gut Saft gezogen. Echt dämlich. Also muss ich den wohl vom Dauerstrom nehmen und zukünftig auch über

    die Zündung laufen lassen. Irgendwas ist ja immer... :-)

    Aber die Nachbarn haben mir dann kurz Starthilfe gegeben, sprang auch sofort an und nach den 200km Heimfahrt

    war auch alles wieder im Lot.


    War alles in allem endlich mal wieder ein Wochenende zum Abschalten und Entspannen, Alltag vergessen und einfach nur Spaß haben !


    Gruß,

    Gregor

    Nissan Zebra R51, 2,5 dci, Bj. 2013