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Schweller kleben nieten

  • Jeremia
  • 13. November 2025 um 20:00
  • Zum letzten Beitrag

Es gibt 40 Antworten in diesem Thema, welches 3.443 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (15. August 2026 um 16:26) ist von Jeremia.

  • Jeremia
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    • 13. November 2025 um 20:00
    • #1

    Moinsen

    habe meinen K11 vor ein paar Jahren mit frisch aufgeschweißtem Blechen am typischen hinteren Außen-Schwellerende gekauft. Das Blech hält mit Pflege (Mike Sander, Kaltmetall) von außen gut. Ich pumpe auch regelmäßig Fluidfilm in den Schweller rein und wo es geht, Mike Sander, sodass von innen auch nichts durchkommt.

    Nun habe ich an der Innenschweller-Endspitze ein Rostloch von der Größe eines 2€-Stücks entdeckt. Im Radlauf findet sich an derselben Stelle noch ein Loch von 3mm Breite und 10mm Länge.

    Ich wusste nicht, dass Innen- und Außenschweller durch ein Stehblech getrennt sind, was ich jetzt durch das Loch schön sehen kann. Meine Korrosionsschutzmittel sind durch diese Trennwand wohl wenigstens teilweise vom Innenschweller abgehalten worden.

    Dürfte man da nieten?

    Bevor ich da 100€, oder mehr bezahle, mache ich es lieber selber.

    Am Liebsten kleben, wenn ich darf, oder nieten. Müsste mir dann zwar noch eine Nietzange besorgen, aber das würde ich gerne hinnehmen, wenn es die beste Lösung ist.

    Schweißen wäre schon wegen dem ganzen Fett und Öl im Schweller suboptimal. Und entfernen will ich das gute Mike Sander eigentlich auch nicht.

    Was denkt ihr?

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    9 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (21. August 2026 um 23:05)

  • KleinerRoter
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    • 14. November 2025 um 00:50
    • #2

    Moin.

    In Deiner werkzeugtechnischen Lage empfehle ich:

    Lass einen erfahrenen Oldtimer-Liebhaber ran, keine Werkstatt.

    Hilf mit, bereite vor, arbeite nach, mach Kompromisse in der Optik,

    aber mach es richtig: Schweissen, reinigen konservieren, lacken.

    Ich kenne den K11 und andere Micras nicht,

    aber grundsaetzlich schweisse ich meinen K10 wo moeglich.

    Das geht bei mir rel. schnell, haelt dauerhaft und TÜV-sicher,

    und ist dazu billiger als die Sauerei mit Affenkacke, Verduennung, etc.

    Als Beispiel für eine Reparatur von Schweller und Umgebung

    Micra K10 Vorbereitung für TÜV 2019 · 22. Juli – 27. Aug. 2019 📸
    Geteiltes Album · Zum Ansehen tippen.
    photos.google.com

    KR

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  • venom84
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    • 14. November 2025 um 07:34
    • #3

    KleinerRoter

    Hut ab, die Karre hätte ich entsorgt. Da hast du halt auch niemals ganz Ruhe, es sei denn du sparst dir jegliche Wasserfahrt.

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    • 14. November 2025 um 09:26
    • #4
    Zitat von venom84

    KleinerRoter

    Hut ab, die Karre hätte ich entsorgt. Da hast du halt auch niemals ganz Ruhe, es sei denn du sparst dir jegliche Wasserfahrt.

    So sehe ich es auch.

  • Jeremia
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    • 14. November 2025 um 16:44
    • #5

    Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe, will ich angesichts eines Kostenvoranschlags seitens des Karosseriefachbetriebs von 100€ und des nahenden Winters zum Schutz etwas Blech draufkleben und die Sache nächstes Jahr dann ordentlich machen.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    3 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (21. August 2026 um 23:23)

  • Jeremia
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    • 15. November 2025 um 11:43
    • #6

    Ich habe mich schon immer gefragt, warum die hinteren Endspitzen regelmäßig betroffen sind. Meine Frage, ob beim K11 über die Schweller Wasser vom Dach abgeleitet wird, wie ich das in grauer Vorzeit mal über andere PKWs gehört habe, konnte mir niemand beantworten.

    Die KIs sind da unergiebig und widersprüchlich.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    Einmal editiert, zuletzt von Jeremia (20. August 2026 um 19:25)

  • LordJunk
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    • 16. November 2025 um 04:56
    • #7

    Wasser vom Dach nur wenn das Auto ein Schiebedach hat.


    Die Schweller sind aber nunmal nicht dicht. Luftfeuchtigkeit kommt dort sowieso hin. Voll lackiert ist es dort nicht, weil Schweißnähte/Falze aufeinander Stoßen. Vor dem Schweißen wird es nicht lackiert und danach kommt der Lack nicht gut in jede Ecke.

    Dann kommt dazu, dass es Blech ist, das sich auch windet und biegt. Reibt dadurch minimal aneinander. Ist halt kein massiver Stahlblock.

    Kurz über Lang: wirklich helfen tut nur Konservierung durch Fett/Wachs/Öl.

    Selbst verzinktes Blech sagt man nach, dass es 20 Jahre vor Rost geschützt ist. Mit gutem Lack und zusätzlich Fett/Wachs/Öl bestimmt auch ein leben lang...

    Das Radhaus hinten ist schon eine nervige Stelle. Auch der Schweller rostet hauptsächlich in der hinteren Hälfte.

    Einmal vernünftig machen lassen ist die beste Investition, wenn man das Auto länger fahren will.
    Hab ich leider damals nicht gemacht und es stört einen immer wieder.

    Die Stellen bei dir kann man natürlich auch gut und günstig einfach bisschen blech drüber punkten und dann mit karosseriekleber alles abdichten... Konservieren von innen tust du es ja :perfekt:
    Und dann irgendwann wenn mehr Stellen vorhanden sind, etwas mehr Geld in die Hand nehmen.

  • KleinerRoter
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    • 16. November 2025 um 07:04
    • #8
    Zitat von LordJunk

    Wasser vom Dach nur wenn das Auto ein Schiebedach hat.

    Eindringpunkte für Wasser von oben ("Regen") gibt es nicht nur beim Micra viele, denn

    - die (ALLE) Dichtungen schrumpfen (sichtbar besonders an Ecken),

    - legen sich platt und verlieren dichtende Andruckkraft,

    - der Metallkern zb an Tueren und der Ausstellfenster leiert aus,

    - die Scheibendichtungen werden hart, werden porös, reissen

    etc.

    Ich habe meinen 33j. mit Hohlraumwachs wie folgt konserviert:

    - trockenes Wetter, trockener Innenraum/Hohlraum

    - Sitze raus, ALLE Pappverkleidungen von Tuer und Seitenteilen ab,

    - Hohlraumpistole 8 bar mit 60cm Schlauch an 1l Std. Saugbecher

    - ALLE Hohlraeume sorgfaeltig reinigen, besonders Tueren unten.

    kratzen, buersten, aussaugen, auch Ecken und hinten tief unten,

    auch wenns blutet und wehtut, das heilt ab, Rost nicht.

    Oberflächenvorbereitung ist das A und B des Rostschutzes.

    Plastefolie hinter Türpappe gegen Kondens und Regenwasser

    sorgfaeltig und dicht einkleben, vllt sogar neu machen.

    Das gleiche sorgfaeltige Reinigen mache ich nach Schweissen,

    bevor erst hochwertige Rostschutzfarbe und dann HR Wachs

    reinkommt, in Schweller per Pistole, Winkelpinsel oder Flaschenbuerste. Egal wie, das Zeuch muss überall rein.

    Auch in die extra gelochten Längs und Querträger unten,

    die Holme hinten und vorne, Heckklappe und Rahmen .

    Der dauerhafte Sieg gegen Rost lohnt die regelmaessige Muehe.

    Rost mag keine Belueftung an freier Luft,

    zB auf Dach oder selbst dem metallisch nackten Unterboden.

    Er mag Hohlraeume ohne Abfluss, moeglichst warm und feucht,

    dauernden Wassernachschub selbst als Kondenswasser/Dampf,

    WENN Dach, Deck oder die Karosse also nicht wasserdicht ist,

    also im Auto oder auch Boot/Schiff, ist das nicht schlimm.

    Es muss bloss wieder rauskoennen und abgetrocknet werden.

    Der Seemann hat dafuer Bilgepumpen/Luefter an Bord,

    Nissan hat uns in zB Tueren bereits Abflussloecher eingebaut,

    und der Autler muss nur ab und an sauber konservieren.

    Hat sich bewaehrt.

    KR

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  • Jeremia
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    • 17. Januar 2026 um 20:07
    • #9

    Ich sehe da vorne Ablauflöcher, aber hinten nicht. Vielleicht sollte ich mir selber Ablauflöcher fabrizieren :/ .

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    5 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (21. August 2026 um 23:25)

  • Jeremia
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    • 19. Februar 2026 um 15:41
    • #10

    Die Nietaufsätze für Schrauber können die für den Zweck erworbenen Gesipa 4,8 x 10 Stahl-Nieten auch nicht verarbeiten.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    6 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (21. August 2026 um 23:26)

  • deKoch
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    • 19. Februar 2026 um 18:27
    • #11

    Hatte ich damals beim Cherry mal gemacht mit gutem Erfolg. Aber ganz wichtig bevor du zur HU fährst. Die wollen Schweißnähte sehen. Ich hatte die Fläche großräumig angeschliffen und fettfrei gemacht. Dann das Reparaturblech mit Karosseriekleber großflächig eingestrichen und das Reparaturblech angesetzt und mittels vermitteln solange hin und her oder hoch und runter geschoben bis das Reparaturblech richtig sitzt. Mit Karosserieklemmen festgeklemmt bis der Kleber ausgehärtet war. Danach mit Spachtel die Kanten beigespachtelt und nach Grundierung lackiert. Ging o.M. durch und war top.

  • Jeremia
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    • 19. Februar 2026 um 19:17
    • #12

    Ok, aber geschweißt hast du auch noch irgendwann, oder?

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

  • deKoch
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    • 20. Februar 2026 um 05:21
    • #13
    Zitat von Jeremia

    Ok, aber geschweißt hast du auch noch irgendwann, oder?

    Warum? Ließ mal die Gebrauchsanleitung vom guten Karosseriekleber. "nach der Verarbeitung nur noch mechanisch zu trennen"

  • Jeremia
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    • 20. Februar 2026 um 16:16
    • #14
    Zitat von deKoch

    Aber ganz wichtig bevor du zur HU fährst. Die wollen Schweißnähte sehen.

    Deswegen frage ich. Aber deine letzter Post beantwortet das ja gut.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    Einmal editiert, zuletzt von Jeremia (7. August 2026 um 20:32)

  • Jeremia
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    • 19. Juli 2026 um 13:59
    • #15
    Zitat von Jeremia

    Ich wusste nicht, dass Innen- und Außenschweller durch ein Stehblech getrennt sind, was ich jetzt durch das Loch schön sehen kann.

    Wie gesagt habe ich hinten im Radlauf beim Außenschweller ein kleines Loch gebohrt (ca.3mm), durch das ich den langen Fluidfilm-Schlauch einführen und alles fluten kann.

    Nun wie ebenfalls gesagt stellte sich heraus, dass da im Schweller mindestens zwei Abteilungen bestehen, durch ein Längsblech geteilt. Ganz hinten an der Endspitze sieht es so aus, als ob dieses Längsblech senkrecht steht und den Schweller längs teilt.

    (Nachtrag 20.8.26: Das ist nur ein kleines separates Stehblech in der Endspitze, etwas 10cm lang mit einem großen Längsloch in der Mitte. Hat mit dem Verstärkungskasten nichts zu tun. Hält aber leider u.U. Fett von der Innenendspitze ab.)

    Ich schaue mir gerade ein Video an, wo der Kollege von außen etwa den Bereich bearbeitet, der auch bei mir in den nächsten Wochen dran ist. Ich habe mal ein Foto da rausgeschnitten, wie die Unterteilung des Schwellers ein bisschen weiter vorne aussieht. Das sieht es so aus, als ob der innere Schweller einen viel größeren Raum einnimmt und vorne nur ein schmaler Bereich ist. (Nachtrag 20.8.26: Das ist der Verstärkungskasten.) So wie ich das befürchte, bin ich nur in einen Bereich mit dem Fluidfilm und Mike-Sander reingekommen und der andere blieb unbekandelt.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    5 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (20. August 2026 um 19:32)

  • b-joe
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    • 19. Juli 2026 um 22:53
    • #16

    beim 3-türer, nimm die hinteren seitenverkleidungen raus, dann kannst du den bereich von oben erreichen. man kann dann von oben in den hinteren schweller schauen, den rostbefall sehen und den bereich mit korrosionsschutz behandeln. das "längsblech" hat ein paar grössere löcher wo man den schlauch durchführen kann.

    wie man auf den bild sieht fehlt die untere hälfte von dem längsblech, sollte der kollege in dem video den fehlenden teil nicht wiederherstellen macht er nur pfusch.

  • Almicra
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    • 20. Juli 2026 um 11:22
    • #17

    Letztlich sollte dir klar sein Jeremia, dass all dein Werk am Tag der Prüfung auseineinder genommen werden kann.
    Denn alle Organisationen haben Personal, die dir dein Leben zur Hölle machen können, wenn sie das wollen.

    Ich sage nur Tieferlegungsfedern. Dieser Herr von der DEKRA hatte keine Ahnung und wollte den Larry raushängen lassen.
    Vielleicht bietet es sich also an bei deiner auserwälten Organisation mal die Reparatur vorher durchzusprechen.

    Er ist orange und ein Junge^^,

    geboren im April 2017 :love:, ein Turbo in Energy Orange mit Bose Soundanlage

    153.000 Kilometer Laufleistung! :perfekt: mit H&R Tieferlegungsfedern 02/2024

  • Jeremia
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    • 22. Juli 2026 um 12:39
    • #18
    Zitat von b-joe

    nimm die hinteren seitenverkleidungen raus

    Das ist schon mal ein ziemlich guter Rat, den ich glaube, schon mal irgendwo gehört zu haben hier. Aber total vergessen. Ok, da muss wohl erstmal die Sitzbank raus für.

    Zitat von Almicra

    bei deiner auserwälten Organisation

    Sorgfältigst! :D ausgewählte Kleinstadt-KÜS-Klitsche.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    6 Mal editiert, zuletzt von Jeremia (21. August 2026 um 23:29)

  • Jeremia
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    • 1. August 2026 um 20:46
    • #19

    Sodele, nu kanns weitergehn...

    Die Rücksitzbank ist raus, allerdings nicht ohne Probleme. Die Sitzfläche soll man rausreißen, aber da hatte ich das letzte Mal schon probs.

    Eine der Halterungen kommt mit raus. Das kann doch nicht der Königsweg sein, dieses brutale Gereiße! Gibt es da keine elegantere Methode? Habe mal versucht den nun anhängenden Nippel zu entfernen, um ihn zu untersuchen - Fehlanzeige!

    Der lässt sich nicht mit Zange, oder Hebel entfernen. Und kaputtmachen ist ja nicht Sinn der Sache. Ist ja überhaupt nicht wichtig da Ganze. Ich kann die Bank am Ende ja so wieder reindrücken und gut is. Aber ich bin halt technisch interessiert und solche Details interessieren mich eben auch :rolleyes::bla::bla:.

    Habe auch versucht, da mit dem Endoskop reinzuschaun, aber der Endokopf ist zu lang.


    So sieht es darunter aus (Foto von der anderen Seite):

    Ich weiß, dass ich nichts weiß.

    Einmal editiert, zuletzt von Jeremia (1. August 2026 um 20:54)

  • b-joe
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    • 1. August 2026 um 21:46
    • #20

    mit den haltern habe ich mich nicht weiter beschäftigt, hab die sitzbank draussen gelassen und ein brett zugeschnitten und verbaut. brauche hinten keine sitze sondern eine gerade ladefläche.

Vielen Dank oggsi_eggdschen

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Hallo liebe Freunde dieses Forums,

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Nach einem 3/4 Jahr Diagnose hat man mir schwarzen Hautkrebs attestiert zusammen mit sehr fortgeschrittten Metasten im Gehirn, die Ich auch deutlich spüre.

Ich habe nur noch unter 1% meiner Kraft, bin mehrfach gestürzt, und bin nur noch Millimeter von…
oggsi_eggdschen
27. Oktober 2024 um 16:44

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