Beiträge von ---N16---

    Servus in die Runde!


    Da hier ja viele Experten unterwegs sind, wollte ich mich hier mal schlau machen, wie es grundsätzlich bezüglich Verfügbarkeit nicht gebrauchter (!) Ersatzteile für den N16 aussieht. Hintergrund ist, dass ich mit meinem schönen N16 kürzlich leider einen Wildunfall mit einem Reh hatte und Stoßstange, Kühler-Zierleiste, Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer + Motorhaube in Mitleidenschaft gezogen wurden. Brachte meinen Wagen zu einem Bekannten, der eine Werkstatt (Lackierer und Spengler) besitzt. Heute dann die Schockmeldung: Es gebe für den N16 keine Stoßstangen, Motorhauben und Kühler-Zierleisten mehr. Nicht mal im Nachbau?! Querträger (den ich bei dieser Gelegenheit gleich mit machen wollte) ebenfalls nicht. Also wurde nun die Motorhaube ausgebeult und lackiert, Stoßstange ebenfalls lackiert und Querträger geschweißt. Ergebnis ist aber eh sehr zufrieden stellend, sieht aus wie vorher.:perfekt:


    Meine Frage jedenfalls: Kann das tatsächlich sein? Ich bin zwar was das betrifft nicht wirklich informiert, aber wenn ich im Internet nach den genannten Ersatzteilen suche, finde ich ohne Probleme Nachbauteile. Und mich würde es auch wirklich wundern, wenn es tatsächlich kaum noch neue Ersatzteile im Nachbau (!) für den N16 gibt. Falls die Ersatzteilsituation aber wirklich so trist ist, wie siehts dann bzgl. Teile für den Motor aus? Würde zB eine defekte Wasserpumpe den Autotod bedeuten, sollte man beim Schlachter nix finden? Das kann doch nicht sein, oder? Hätte nämlich grundsätzlich schon vor, meinen Almera noch viele, viele Jahre zu fahren und wäre auch bereit, bei eventuell anfallenden Reparaturen tiefer in die Tasche zu greifen (wie zB für einen Querträger bzw. auch die Reparatur nach dem Wildunfall kostet mich knapp 2.000 €). Hänge halt sehr an dem Auto.

    Blöde Frage, aber mir ist eben gerade nach dem Abstellen des Motors ein seltsames Geräusch aus dem Auspuffendtopf aufgefallen. Man kann es als permanentes Rasseln bzw. "Bruzeln" (so, als würde etwas in einer Pfanne braten) beschreiben. Das Geräusch war durchgehend da, ohne Unterbrechung. Nach etwa 10 Minuten wurde es dann etwas ruhiger und ging in eine Art elektronisches Surren über. Muss aber dazu sagen, dass es jetzt nicht wirklich laut war und ich es auch nur deswegen gehört habe, da es mitten in der Nacht in der Garage halt sehr still ist und man auch eine fallende Stecknadel hören würde. ;-)


    Dennoch würd mich halt die Ursache des Geräusches interessieren, da es halt so komplett anders ist als das übliche Klacken, wenn das Material aufgrund der Hitzeentwicklung arbeitet und da es wie erwähnt nach Abstellen des Motors für 10-15 Minuten durchgehend da war.


    Bei meinem Wagen handelt es sich um einen Almera N16, Baujahr 2002, 1.5l-Maschine mit 90 PS, aktuell knapp über 243.000 km Laufleistung. Die Auspuffanlage und auch der Endtopf wurde vor rund 15.000 km erneuert.


    Und falls es was zur Sache tut, das Geräusch kam eben nach einer 1 1/2 stündigen Autobahnfahrt mit "normalen" Geschwindigkeiten zwischen 120 und 145 km/h.


    Auch wenn solche Ferndiagnosen speziell ohne Audiomaterial natürlich schwer sind: Klingt die Beschreibung des Geräusches eher nach normalem "Arbeiten" des Materials oder steckt da mehr dahinter?

    Für einen 16 Jahre alten Almera würde ich nur einen dreistelligen Preis akzeptieren, da braucht man nur mal vergleichen, was für Preise so aufgerufen werden und welche Autos mit höheren Preisen schon wie lange ohne Interessenten angeboten werden.

    Naaaja, ehrlich gesagt finde ich das immer ne ziemliche Gemeinheit, wenn Almera-Modelle, die noch tadellos in Ordnung sind zu solchen Preisen im wahrsten Sinne des Wortes verschleudert werden. Warum überhaupt? Etwa weil es ein Nissan und kein VW etc. ist? Bin mir nämlich sicher, dass es viele Almeras gibt, die in besserem Zustand als diverse gleichaltrige Golf oder Polos sind und dennoch am Markt leider weit niedrigere Preise erzielen. Zwar gibt es natürlich auch Almera-Modelle mit Problemen, aber welcher Hersteller hat keine Probleme? Alle Marken bzw. Modelle haben irgendwie ihre Schwachstellen und meiner Meinung nach sind diese Schwachstellen beim [lexicon]N16[/lexicon] nicht mehr oder weniger ausgeprägt als bei vergleichbaren Modellen anderer Marken. Selbst die Steuerketten-Problematik der frühen N16er steht bei weitem nicht allein da. Selbst BMW hatte zB bei den frühen 1er Modellen mit sowas zu kämpfen.

    eine Woche ist um und die gewisse Kilometerleistung noch nicht erreicht und irgendwann hast Du genug und fragst nicht mehr.
    Zeit werden die nie haben wenn Du nicht auf eine Nachbesserung bestehst.

    Naja, ich bin seit dem Einbau der Federn + Lager eben aufgrund der Sorge, dass ernsthaft etwas beschädigt sein könnte ja so gut wie nicht gefahren. Erst seit gestern bin ich eigentlich wieder wie gewohnt mit meinem Almera unterwegs und tatsächlich scheint das Geräusch nachzulassen bzw. ist es nicht mehr so leicht zu provozieren. Jedenfalls hab ich mit der Werkstatt eh bereits vereinbart, dass für den Fall, dass das Geräusch dennoch nicht ganz verschwindet, die Sache im Zuge meines nächsten Service dann in Angriff genommen wird und der ist ohnehin in rund einem Monat fällig. Wenn ich möchte, könnte ich die Sache natürlich auch sofort erledigen lassen, aber ich vertraue da der Werkstatt eigentlich, dass das Geräusch an sich harmlos ist bzw. es nicht vom Lager selbst (aufgrund mangelnder Schmierung etc.) kommt. Bin da schon jahrelang Kunde und meine Erfahrungen mit dieser Werkstatt sind mehr als positiv. Und so störend ist dieses Quietschen, welches inzwischen auch nur noch unter bestimmten Umständen bei langsamen Geschwindigkeiten (10-20 km/h) zu hören ist, nun auch nicht als dass es sich nicht bis April noch aushalten ließe.

    War heute nochmal in der Werkstatt. Das Quietschen kommt offenbar von einem Gummi (am/beim Domlager). Lager an sich ist in Ordnung und das Geräusch an sich ist harmlos. Hatten heute leider nicht mehr viel Zeit, da ich es erst kurz vor Dienstschluss zur Werkstatt geschafft habe. Deswegen haben wir vereinbart, dass wenn das Geräusch sich in nächster Zeit bzw. nach einer gewissen Kilometerlaufleistung nicht legt (laut meinem Mechaniker durchaus möglich, dass sich das Quietschen von selbst legt, da dieser Gummi sich womöglich erst "einarbeiten" muss), ich nochmal hinschaue und dem Quietschen dann direkt an den Kragen gegangen wird. ;)

    Ich denke mal, dass oggsi mit seinem 'Jain' genau das ausdrücken wollte - aus der Ferne kann man nicht wirklich eine belastbare Diagnose stellen. ;)
    Am besten zurück zur ausführenden Werkstatt, damit die sich das noch mal anschauen und ggf. nachbessern. Das Lager selbst (also die Kugeln) kannst Du im eingebauten Zustand überhaupt nicht schmieren, dazu muss es ausgebaut sein, damit man es öffnen kann.

    Ja, werde den Wagen sowieso nochmal in die Werkstatt bringen. Die Urlaubsfahrt haben wir jetzt sicherheitshalber verschoben. Zahlt sich ja nicht aus, dass evtl. das nagelneue Lager wegen einer "Kleinigkeit" gleich Schaden nimmt. ;)

    Jain heißt in diesem Fall, es könnten Langzeitschäden entstehen? :evil: Wenn ja, welche?


    Bzw. anders gefragt: Kann man aus der Ferne sagen, ob dieses Quietschen evtl. nur von mangelnder Schmierung kommt? Ist es ein großer Aufwand, das Lager (selbst?) nachzuschmieren?

    Hallo Almera-Gemeinde. Nachdem mir am Mittwoch vorne links die Feder gebrochen ist war mein [lexicon]N16[/lexicon] gestern in der Werkstatt um beide vorderen Federn inkl. Domlager zu wechseln. So weit so gut, aber leider hab ich gestern Abend dann festgestellt, dass das Domlager vorne rechts bei Geschwindigkeiten bis ca. 30-40 km/h beim Einlenken (bzw. beim Ein- u. Abbiegen auf Straßen, beim Einparken oder beim Lenken in engen Straßen/Kurven etc.) extrem quietscht (in etwa so wie so alte Gepäckförderbänder auf Flughäfen :D ). Bei höheren Geschwindigkeiten und nicht so intensiven Lenkmanövern (zB Spurwechsel) ist es hingegen kaum bzw. gar nicht zu hören.


    Meine Frage(n) jetzt: Wie kann man dieses Quietschen dauerhaft beseitigen? Reicht evtl. einfetten etc. oder könnte es am Lager direkt liegen (Materialfehler) und muss es somit komplett ausgetauscht werden?


    Abschließend: Ich hätte dieses Wochenende eigentlich weitere Ausfahrten geplant (insg. knapp an die 1.000 km bis Mitte kommender Woche). Kann man in diesem Zustand bedenkenlos fahren oder könnten hier evtl. Folge- oder Langzeitschäden entstehen (etwa wenn es lediglich an mangelnder Schmierung liegen sollte bzw. können Schäden an der neuen Feder entstehen)?

    Also ich kann einem der Vorposter hier nur zustimmen, was die Dunkelziffer an zufriedenen N16-Besitzern betrifft. Wer macht in nem Forum schon nen Thread auf und sagt "Hey Leute, bin voll zufrieden - alles passt"? :D Klar, dass die Beiträge, in denen Probleme behandelt werden in der Überzahl sind.


    Ich für meinen Teil kann über den [lexicon]N16[/lexicon] (Hatchback und 90 PS Benziner, also VFL) nur das Beste berichten. Habe meinen nun seit knapp 4einhalb Jahren und nur ein einziges Mal gabs beim Kilometerstand von ca. 128.000 km etwas gröbere Probleme (Getriebelagerschaden). Hab das aber natürlich machen lassen und seitdem hatte ich keine außertürlichen Probleme mehr. Mit der Steuerkette gab es bislang auch null Probleme (*auf Holz klopf', damit das auch so bleibt*). Rost hatte er nur minimalst mal an an den Fälzen und hinteren Radläufen --> der Optik wegen machen lassen und seitdem ist Ruhe (ok, diese Leisten, welche bei den Fenstern hinten die "große" Scheibe von der "kleinen" Scheibe abtrennen haben ganz kleine Rostbläschen; ist aber kein großes Ding, einfach auszutauschen, weil anscheinend nur aufgesteckt). Jedenfalls fährt der Wagen mit seinen jetzt rund 203.500 km wie eine 1 und optisch gilt das Gleiche: An der Karosserie (diese erwähnten Leisten zähl ich nicht zur Karosserie :D) gibt es keinen Rost (mehr), und der Rost unten beschränkt sich auch auf das "für das Alter Übliche". Und weil für dich auch Sparsamkeit relevant ist: Mein Spitzen- bzw. besser gesagt Minimalstverbrauch, den ich mit dem [lexicon]N16[/lexicon] mal geschafft habe, waren 6 Liter, sprich ein klein wenig über 1.000 Kilometer Reichweite mit einem Tank. War zu einer Zeit, als ich beruflich pro Tag um die 140 km pendeln musste und ich den Wagen daher besonders sparend gefahren bin. Aber die 6 Liter sind möglich, auch wenn ich diesen Verbrauch seitdem bislang nie mehr wieder erreicht habe. :D


    So viel zumindest mal zu meinen (positiven) Erfahrungen zum [lexicon]N16[/lexicon]. Ob man diese jedoch auch leicht auf andere [lexicon]N16[/lexicon] ummünzen kann sei natürlich dahingestellt und trau ich mich so auch gar nicht zu sagen. Aber wie eben schon auch ein Vorposter meinte: Montagsautos kommen halt überall vor und die Wägen der N16-Serie sind sicher nicht pauschal "schlecht". :)

    Entfernen der mittleren/oberen Heckklappenverkleidung reicht, einfach die beiden Plastikschrauben rechts und links vom Bremslicht rausdrehen, der Rest der Verkleidung ist nur geclipst. Das Bremslicht selbst ist an die Klappe geschraubt und hat eine Steckverbindung fürs Kabel.

    Super, danke dir! Toll, dass das beim [lexicon]N16[/lexicon] ne relativ einfache Sache ist. Von diversen anderen Modellen hört man da ja durchaus einige Schauergeschichten was den Wechsel der dritten Bremsleuchte angeht. :D

    Hallo Mädels und Jungs!


    Hab vorhin bei meinem Almera bemerkt, dass die dritte Bremsleuchte nicht mehr einwandfrei funktioniert bzw. die Leuchtkraft speziell nach rechts hin stark nachlässt. Meine Frage wäre nun, wie denn ein Austausch der 3. Bremsleuchte ablaufen würde? Muss dazu die gesamte Innenverkleidung der Heckklappe runter oder reicht der obere Teil am Rahmen? Und wenn das ab ist, welche Schritte folgen dann? Kurz gesagt: Ist ein Austausch dieser Leuchte beim [lexicon]N16[/lexicon] eine riesen Fummelei oder doch eher ein Klacks? ;)

    Doofe Sache mit deinem neuen Reifen. Aber was hat die Ventilkappe mit dem Abdichten zu tun? Meiner Meinung nach - nichts. Dein Ventil muss auch ohne Ventilkappe dicht sein. Im Ventil ist ein Ventileinsatz und dieser ist dafür da, dass die Luft im Reifen bleibt. Eventuell wurde der Einsatz nicht ordentlich fest gezogen und so verlor dein Reifen Luft. Mit dem Wechseln auf einen Nissan Deckel hat das aber nichts zu tun.


    Ansonsten wirst du dir keinen Schaden geholt haben, sonst häten die das beim Auswuchten an der Felge gesehen (wenn du zB durch ein Schlagloch gefahren wärst mit dem platten Reifen).


    Die Entscheidung den Reifen zu erneuern, war richtig. Das Gewebe im Inneren des Reifens kann auch Schaden genommen haben, ohne dass du das von Außen siehst.

    Naja, ich muss dazu sagen es waren keine "originalen" Nissan-Ventilkappen sondern so ein 0815-Nachbau um 4,90 € (ich dachte mir ja nicht, dass Ventilkappen so große Auswirkung haben können). Das Problem dürfte gewesen sein, dass die Ventilkappe am betroffenen Reifen beschädigt war und auf der Innenseite eine leichte Wölbung aufgewiesen hat. Durch diese Wölbung wurde das Reifenventil offenbar so verbogen, dass langsam nach und nach die Luft raus ging. Hatte das Problem schon mal beim Montieren dieser Ventilkappen, nur damals hörte man sofort laut und deutlich das Zischen der austretenden Luft, weswegen ich die Dinger damals nicht montiert habe und mir eben neue geholt habe (wovon eine ja dann eben auch wieder beschädigt war :wand: ).

    An Letzterem würde es leider scheitern, hab mir die Reifen daher nun gleich draufziehen lassen. Wohne ja auch in Österreich und auch wenn nicht überall bei uns Gebirge ist, kanns trotzdem schnell mal winterlich werden. ;)


    Hatte mit den neuen Reifen übrigens auch gleich mal eine wahre Odyssee hinter mir. Gestern wie gesagt draufgezogen, abends dann so Nissan-Ventilkappen anstatt den schwarzen "originalen" raufgetan. Heute fahr ich in die Arbeit, plötzlich bemerke ich am Parkplatz bei der Ankunft dass rechts hinten total die Luft raus ist. Grund war, dass die Ventilkappe auf diesem Reifen defekt war und das Ventil dadurch nicht mehr abgedichtet hat. :rolleyes: Nachdem ich circa. 30-35 Kilometer mit dem defekten Reifen gefahren bin (bis zur Arbeit halt, als ichs gesehen hab bin ich eh nimmer gefahren), hats mich gewundert, dass der Reifen eigentlich keinen offensichtlichen Schaden davongezogen hat, also keine Beulen etc. (verlor auch nach dem Aufpumpen keine Luft mehr). Aber Sicherheit geht immer vor, von daher hab ich mir dann heute trotzdem nen neuen Reifen raufgezogen, das ist es mir schon wert auch wenn ich mich doch ziemlich geärgert hab weils einfach so sinnlos war (wegen den Ventilkappen :wand: ).

    Könnten sonst irgendwelche Teile beschädigt worden sein? Felge (ist zwar eh stahl, aber keine Ahnung...), Achse, die anderen Reifen (durch ungleichere Belastung?),...? (zur Einschätzung ein Bild des Platten: http://img5.fotos-hochladen.ne…ds/imag34735ltijg13nx.jpg
    Hab beim Fahren aber so gut wie nix gemerkt, am ehesten vlt dass der Wagen irgendwie ab und an ganz leicht Richtung rechts "gedrückt" wurde, dachte da aber aufgrund des starken Windes an Seitenwind, war absolut nicht auszumachen, dass das von dem Reifen kommt. Sonst wäre ich natürlich keinen Meter mehr gefahren.

    Jo, habt wahrscheinlich eh recht, ich wollt mich nur vergewissern. :D
    Wollt mich nämlich im Internet ein bisschen über den Good Year UG9 informieren und bin da halt auf ein paar Kommentare gestoßen, die meinten, man solle es unbedingt unterlassen, diesen Reifen in den ersten 2-3 Wochen nach Montage (als Neureifen versteht sich) unnötig bei für Winterreifen zu hohen Temperaturen zu fahren, da sich das sonst auf seine Lebensdauer bzw. seine Fahreigenschaften für die gesamte Lebensdauer auswirken könnte. Kam mir aber eh etwas komisch vor bzw. kann ichs auch nicht glauben, dass sich das so wahnsinnig radikal auf den Reifen auswirken soll.


    Naja, Freitag wird der neue Satz raufgemacht. ;)

    Bräuchte mal nen Rat von Reifenexperten, die hier sicherlich auch vorhanden sind. ;)


    Geht darum, dass mein Almera neue Winterreifen braucht. Jetzt gibts bei uns in der Gegend momentan ein tolles Angebot, wo mir meine Wunschreifen (Good Year Ultragrip 9 auf 185/65 15) um knapp einen 100er günstiger kommen als im Normalfall. Bin also kurz davor zuzuschlagen und mir einen Termin auszumachen. Doch bevors wirklich so weit ist, eine Frage in die Runde: Der Wetterbericht meldet für übernächstes Wochenende teilweise wieder Temperaturen von bis zu 18°C. An diesem Wochenende stünde auch eine längere, weite Ausfahrt am Programm und ich freu mich natürlich über das vorhergesagte Kaiserwetter, aber: Wäre es denn speziell für einen neuen (und daher wohl noch SEHR weichen) Winterreifen nicht auch sehr "schädlich", unter solchen Umständen zu fahren? Hab da irgendwie Bedenken, weil speziell wenn der Reifen neu ist, der Verschleiß ja noch sehr hoch sein kann (verhältnismäßig) so weit ich weiß und natürlich möchte ich nicht, dass die neuen Winterreifen noch bevor die Saison richtig begonnen hat schon übermäßig viel abgenützt sind.


    Was sagen die Experten dazu? Wiegt die Ersparnis von knapp 100 € den möglicherweise zu erwartenden Verschleiß auf oder sollte ich mit der Montage der Winterreifen noch etwas warten?

    Falls wirklich nur das CD-Teil und nicht das Radio defekt ist, würde ich persönlich als Ersatz eher sowas hier einbauen
    klick
    Die originale Optik bleibt erhalten und Du kannst viel mehr Musik von einem Medium abspielen bzw. musst nicht dauernd CD's wechseln.
    Der Einbau eines anderen Radios ist möglich (siehe z. B. den Thread von xanti0 oder vergleichbare Themen über die Suche), allerdings kannst Du dann i. d. R. die Lenkradfernbedienung nicht mehr nutzen, im N-Form-Display wird nur noch Lüftung und Bordcomputer angezeigt und Du musst den Ausschnitt in der Mittelkonsole vergrößern...

    Sehr interessantes Teil, wäre vlt. auch für mich eine Option. Gibts zu dem Erfahrungsberichte bzgl. Einbau?

    Habs heute Nachmittag nochmal jemanden ansehen lassen, der mit der Materie ebenfalls recht gut vertraut ist, und er meinte, in meinem Fall dürfte es sich eher um leichte Verformungen aufgrund von Hitzeeinfluss handeln, Rost schloss er eigentlich aus. Naja, aber wie du sagst, erstens sieht mans eh kaum und zweitens funktioniert alles tadellos. Sollte es doch Rost sein, so dürfte sich das dann eh durch Vermehrung dieser Bläschen bemerkbar machen und in so einem Fall werd ichs dann wohl wirklich im Zuge eines Service etc. mal mitmachen lassen. Meine Angst #1 war hier halt, dass sich der Rost unter dem Gummi eventuell bis in die Türkarosserie fressen könnte bzw. Auswirkungen auf das Fenster/die Dichtung an sich hat. Da dies aber offenbar eh nicht der Fall ist, bin ich ja schon mal beruhigt. ;)


    Was selber machen bei Fenster-/Türgeschichten angeht bin ich eher negativ gebrandmarkt. Hab im Zuge eines Radioboxen Einbaus mal den Schalter für den Fensterheber zerlegt (wollte ihn eigentlich von den Kabeln trennen, um die Türverkleidung beiseite legen zu können, aber klappte nicht so ganz und der Schalter zerfiel in seine Einzelteile :O ) und anschließend ging das Beifahrerfenster nicht mehr rauf. Erst nach stundenlangem Herumprobieren ging es endlich wieder provisorisch rauf. Nur runterfahren durfte man des dann halt nicht mehr, bis der neue Schalter eingebaut wurde, da sonst der ganze Spaß von vorne anfing. :D


    Aber gut, Danke jedenfalls für eure Tipps und Ratschläge. :Bier:

    Ja gut, der Kollege knama meinte ja es sei ein rießen Aufwand, das Teil zu tauschen. Bevors dann beim Bezahlen ne negative Überraschung gibt, setz ich mir die mögliche Summe lieber absichtlich etwas zu hoch an, um anschließend nicht ganz so schockiert zu sein.^^ Bin beim Durchstöbern des Netzes auf ein Audi-Forum gestoßen, da sollte einer mit dem gleichen Problem bei seinem A3 (betraf zwar die waagrechten Fenstergummis, und hier auf beiden Seiten hinten) ganze 800 € blechen. Von daher... 8o