Beiträge von packus

    hansfratzen:perfekt: pegasus:thumbup:busfred:thumbup:eben, storm, man kann einen hochmodernen SkyActiv Sauger nicht mit dem veralteten NISSANsauger vergleichen. Höre trotzdem gerne, daß er sehr zuverlässig ist und ich finde auch leise. Der Weg im Motorenbau von dem in Vergleich kleinen jap. Hersteller MAZDA ist sensationell. Die hecheln nicht dem Mainstream hinterher sondern machen ihr eigenes Ding. Alle Achtung.

    Ich habe mir in der Auto Zeitung den Test heute unterwegs mal durchgelesen. Und fühle mich in meiner Auffassung voll bestätigt. letzter von 5 Modellen ,im Motorblock ebenfalls klar letzter, sogar die Verarbeitung war die schlechteste. Kein Kommentar mehr für ein gut 1 Jahr altes Model. Zum NISMO: klar habe ich Testfahrberichte gelesen und ebenfalls englische Videos, das hat mich im Kauf bestärkt. Denn samt und sonders die Aussage, dass es ein interessanter SUV sei und eine Überlegung wert, wenn man mit dem Design klar kommt. Und es war auch so und ich habe bis heute den Kauf nicht bereut! Aber morgen? Da NISSAN noch mehr heruntergewirtschaftet ist wir vor der Fastpleite um die Jahrtausendwende und RENAULT aktuell der absolut falsche Partner vor allem in der EU ist, sieht es gar nicht gut aus! Hier bei uns sehe ich neben den Konas und Mazdas auch immer mehr neue CAPTURS, aber nicht einen neuen JUKE! Wie gesagt kein Wunder, danke an RENULL!

    bei 130 km/h der lauteste, höchster Verbrauch (kein Wunder, ist mir klar), ist doch alles in Butter. Weiter schönreden! Würde auch den MAZDA klar vorziehen, den KONA ebenfalls. Bin scheinbar nicht der einzige. der so denkt

    Das sehe ich komplett anders. Erstens leben wir hier noch in Deutschland, wo, soviel ich mal gelesen habe, die durchschnittlicht PS Höhe bei neu zugelassenen Fahrzeugen über 150 PS liegt. Mit Sicherheit liegt es deshalb auch daran, weil der Diesel weggefallen ist, der in Südeuropa favorisiert war. Und eben die Alternative fehlt. Dann der Preissprung, an der Form liegt es nicht mehr, er ist entschärft worden und polarisiert nicht mehr und hat mehr Mainstreamcharakter. Er ist weiter eigenständig, jedoch gefällig.

    Die Strategie bei Iiii mit eigenständigen Verkaufsluxuspalästen war; wie so vieles, was NISSAN macht, ein Schuss in den Ofen. Habe ich mir gleich gedacht. Man hätte iiii an einige attraktive NISSAN Händler anhängen müssen. Genauso habe ich prognostiziert, daß der JUKE mit diesem Motörchen ebenfalls krankt, obwohl NISMO3 ja so begeistert ist. Da gehört ein E-Motor oder mindestens die E-Power rein, Nach 10!!!! Jahren Entwicklungszeit so einen Mist. Nun fahren sie hier KONIAs oder wie die Dinger heißen, auch die früher einen NISSAN hatten. Man muß die Vormundschaft von RENULL schnellstens beenden, sonst setzt der langsame Tod hier ein !

    nix Neues bei NISSAN, alles beim Alten- Er kann, sie kann, nix....Wie immer eine Ausrede, Corona, Chips, vielleicht sind's ja auch aus Versehen mal uninteressante Modelle mit zu wenig Auswahl. Komisch, bei der eigenen jap. Konkurrenz läufts gut, wobei noch SUZUKI gar nicht erwähnt wurde, die mit eigentlich margenärmeren Kleinwagen NISSAN gewinnmäßig seit Jahren die Rücklichter zeigen.

    Gute Investition gewesen. Da NISSAN chronisch klamm ist, brauchen sie Kohle, die operativ wie bei anderen Konzernen leider nicht verdient wird! Ich hätte die Aktien gehalten, da wäre noch mehr drin. Aber wie gesagt, die brauchen Kohle.

    NISSAN hat Motor IBERICA soweit ich mich erinnern kann per Aktienmehrheit übernommen und die Tochter wurde dann eine Zeitlang noch an der Börse notiert ehe sie von der Börse genommen wurde nachdem der Kurs jahrelang verfallen war. NISSAN hat dann unterschiedliche eigene Modelle wie den alten Patrol gebaut aber das Werk war nie richtig profitabel. Es war halt ein Schönwetterwerk. Wie schon gesagt rosteten die Autos in den Winterländern mangels Rostvorsorge und schlechten spanischen Zulieferern und Qualitätsmängeln. Der letzte Versuch war waren noch einmal hohe Investitionen in die Produktion des PULSARs, die sich nicht amortisierten, weil er nicht die erwarteten Stückzahlen brachte, Damit war das AUS des Werkes nur eine Frage der Zeit. Auf Dauer kann kein Konzern jahrelang solch ein Werk quersubventionieren. Also ein klarer FEHLKAUF, was denn sonst? Andere Konzerne hätten nicht das nicht 30 Jahre angeschaut.

    Der Globalisierungsrausch forderte seinen Tribut. Man will einheimische (Qualitäts) Produktion auf ein anderes Land unter anderen Produktionsbedingungen und mit Arbeitern meist geringerer Qualifikation übertragen. Das hat nirgendwo auf Anhieb funktioniert und forderte großen Aufwand und Geld- und technisches Knowhow-transfer. Und egal ob die Deutschen Hersteller in den USA, die Japsen in Uk oder oder wie NISSAN und VW in Spanien, überall kam anfangs viel Schrott bei rum. Und schlimmstenfalls waren es Fehlkäufe wie bei NISSAN in Barcelona mit dem bitteren Ende des Ausstiegs. Man versprach sich den Markt zu erobern, aber es ging gründlich in die Hose. Und bei den Briten wollen wir mal festhalten, daß sie in den 60-er Jahren ein fester Bestandteil des deutschen Automarkts waren und auch innovativ.

    Britten waren und sind eine klassische Autoindustrienation, da gibt es sicher kompetente Manager von Qualität. Und die bauten früher und auch heute noch gute Autos, allerdings heutzutage mehr im oberen Preissegment. Der lange Niedergang der britischen Automobilindustrie hat andere Gründe, kannste ja mal recherchieren wenn Du es nicht weisst. Und auf welchem Niveau die sein können, zeigt die Formel 1. Da geht gar nichts ohne die. Und wie es nicht geht, zeigt ja seit Jahren FERRARI mit ihren italienische Spitzentechnikern. Mit Ross Brown (Bri.) und Michael Schumacher waren sie das letzte mal Weltmeister, es ist schon lange her. Soviel dazu.

    Warum wohl, weil sie etwas lernen wollen von deutscher Ingenieur- und Designkunst alter Schule. Und das war Qualität. Erzähl mir mal von Qualität südlicher Provinience wie z. B. FIAT oder SEAT. Und um z. B. ALFA zu erwähnen, eine legendäre traditionelle Marke, wurde mit südländischem Schlendrian und Qualitätsmängeln und Pfusch heruntergewirtschaftet, bis Marccione mit deutschen Ingenieuren das Ruder herumriß. Sie hatten damals die gleiche Ausgangslage wie BMW. SEAT war ein einziger Zustand! Und die Japaner sind gewachsen mit preussischen Tugenden und guter Qualität und Zuverlässigkeit zu bezahlbaren Preisen, wie dann später die Koreaner ebenso. Die nehmen sich doch keinen Südländer als Manager, es sei den die Supermarke NISSAN, die einer Fremdbeherrschung unterliegt bzw. nun RENULL. Das weiss man doch. Es gibt eben mentalitäts- bzw. kulturelle Unterschiede, zum Glück. Aber manche sind so im Globalisierungsrausch, die meinen, jeder, egal woher, kann alles machen, Und bei aller anfänglicher Furore bezüglich Herrn Ghosn, am Ende hat der SUPERManager dreier Konzerne!!! bei NISSAN einen Trümmerhaufen hinterlassen, an dem sie nach jahrelang knabbern werden..

    Ob Spanier oder Itaka, ist gehopst wie gesprungen, halt Südländer. Und wenn er die Granate wäre, hätte ihn FIAT oder wie die neue Marke sich auch immer nennt, genommen!

    Der ist doch Spanier und kommt von SEAT?:thumbdown::kotz2:hätten sie doch gleich Sawsan Chebli genommen, dann wäre die Frauenquote erfüllt und die Beerdigung der jap. Tochter wäre in trockenen Tüchern!

    Heute beim Einkaufen 4 CAPTUR gesehen und 2 HYUNDAI und KIA der gleichen Klasse. Nur keinen JUKE! Ich habe es gleich gesagt mit diesen Preisen und vor allem der katastrophalen Motorisierung wird das ein Flop.

    der Schön- und Ausreder Pelltreau, was hat der auf dem Posten überhaupt noch verloren. Ab nach Frankreich zu RENULL! Neues kompetentes Blut muß her, ein Autofachmann und kein Quacksalber.