Beiträge von Jeremia

    Das Rostbild am Stoßdämpfer ist absolut unbedenklich.

    Ebenso imho an Dämpfer und Rahmen.

    Letztere würde ich aber mit Fluidfilm (in die Löcher) und Mike Sander Spezialfett, oder sonstiger fester Vaseline (z.B. von der Bundeswehr) an den Oberflächen behandeln. Bis zum nächsten TÜV und länger wird es dann jedenfalls nicht "schlimmer", als es jetzt ist (es ist ja nicht wirklich schlimm).

    Den Dämpfer kann man auch vorher mit Hammerite Rostschutzfarbe, oder Ähnlichem vorbehandeln. Danach Mike Sander, aber 2-3 Wochen warten, bis der Lack ausgehärtet ist.


    Sonst-arbeitet sich der Rost halt weiter vor.

    Im Motorraum ist imho sowieso eher selten Rost. Wenn man beim Öl-Einfüllen immer schön kräftig schlabbert, sowieso nicht. :D

    Ja, alt, aber kbup ist ja noch dabei... und:


    Möchte auch mal meinen Motorraum etwas besser kennenlernen.

    Ist das die Unterdruckdose, oder was ist das?

    Bei mir sieht die "Aktivkohle-Tankentlüftung" etwas anders aus, als bei dir. Siehe Foto von meinem unten. Meiner ist Baujahr 1997. Darf ich fragen, welches Baujahr deiner ist?



    Südwestlich davon das runde Ding ist wohl der Benzinfilter, wenn ich mich nicht irre. Wird von den Kameraden hier ab und zu mal als potentielle Fehlerquelle erwähnt.

    Welchen Griff?


    Egal, hab es mit nem großen Schraubendreher rausgebrochen. Das Metallschloss hat sich dabei zerlegt und das "Schließblech" wurde dadurch verschont. So war es am Ende ganz easypeasy und jetzt weiß ich auch, wie man diese Pins am Handschuhfach anbringt :) .


    Neues gebrauchtes Handschuhfach habe ich sogar von einem richtigen FL1 bekommen, von dem armen Kerl hier 😢:



    Ein seltsamer FL2 steht da auch noch rum:


    Die schwarzen Plastikstoppel mit der Nummer 68551 links und rechts um 90 Grad verdrehen und rausdrücken.

    Die schwarzen Plastikstoppel mit der Nummer 68551 habe ich von jeher nicht am Handschuhfach. Die sind mir verlustig gegangen, als ich den Wassereinbruch saniert habe. Das war seitdem immer nur lose eingehängt. War kein Problem. Hat auch so ganz gut gehalten.


    Ich kann das Handschuhfach problemlos unten rausheben, aber dann hängt es eben immer noch am Schloss. Das Handschuhfach baumelt lose nur noch am Schloss.


    oben irgendwie abheben…. zerstörungsfrei….

    "Irgendwie...zerstörungsfrei" ^^ "Irgendwie" ist mir schon klar! Das möchte ich ja eben gerne wissen, WIE ich das zerstörungsfrei hinbekomme! :confused:


    Das ist nämlich ein altes Handschuhfach ;)

    Wie meinen? Gibt es doch zwei Versionen, eine alte und eine neue? Oder meinst du, dass es egal ist, wenn das "alte" Handschuhfach zerstört wird, weil ich ja ein "neues" gebrauchtes einbauen will? Ja, das ist mir auch egal. Es geht mir nicht um das "alte" Handschuhfach. Das ist eh kaputt, sondern es geht mir um den Teil des Schließmechanismusses, der am "Armaturenbrett" hängen müsste, sollte...


    Also der Teil, der bei einem Wohnungstürschloss das Schließblech darstellt, dass in der Zarge sitzt und Schnapper und Riegel hält.


    https://www.amazon.de/Zimmert%C3%BCr-Schlie%C3%9Fblech-Reparaturschlie%C3%9Fblech-Wohnungseingangst%C3%BCr-200X40X20mm/dp/B08QBFLJM2


    Wenn ich das Handschuhfach einfach abreiße, wird dieser Teil beschädigt und dann hält das neue Handschuhfach nicht mehr. Dat isse kurz gesagt mein klitzekleines Problemchen hier. Mehr ist da nicht.


    Fällt mir grad ein - gehe heute mal zum Schrotti und schaue mir das beim "neuen" Handschuhfach einfach mal in Ruhe an, was da beschädigt wird und ob man das vielleicht hinterher irgendwie leicht reparieren kann. Dann könnte ich das alte einfach abreißen.


    Zur Not könnte ich auch außen einen Schnappriegel draufschrauben, aber ob der Beifahrer froh darüber sein würde, im Unfalle da mit der Stirn draufzuknallen? Na, wern sehn...


    Handschuhfachklappenschließplatte heißt das Ding wahrscheinlich...

    Also ich meine den Plaste-Teil des Armaturenbretts, auf dem diese Platte sitzt. Den will ich mir nicht kaputtmachen.


    Den Armaturenbrettkunststoffhandschuhfachklappenschließplattensockel ^^ .

    Dankeschön!


    Ok, also die Produktnummer ist überall gleich, aber die Teilenummer nicht. Da gibt es viele. Denke mal nicht, dass es so viele Varianten gab. Also wird das wohl alles ein und dasselbe sein. Quasi also die Produktnummer ist wohl ausschlaggebend. Dann würde ich mir vom FL2 ein Handschuhfach holen können, wenn ich das richtig verstanden habe.


    Und wie bekomme ich das alte Handschuhfach ab, ohne mir den Schließnippel, oder wie das Ding heißt, zu ruinieren. Abgerissen ist das Handschuhfach schnell. Unten die Nippel, oder Schrauben sind von jeher ab. Ich brauche es bloß rauszuheben, dann hängt es nur noch am Schloss. Ein Ruck und ab, aber auch kaputt dann. Hab das in allen möglichen Varianten mit dem appenen Knopf versucht - bis er halt kaputt war.


    So'n Problem gibt's wohl eher selten. Ist ja auch nur ein klitzekleines Problem.


    Ok, der Tag war lang. Jetzt würde ich, wenn ich noch unbedingt müsste, mit der Stichsäge das Schloss rausschneiden, dann könnte man hinterkucken und mit 'nem kleinen Schraubendreher den Schließnippel retten. Mal drüber schlafen. Hilft ja oft.


    Oder hat vielleicht jemand zu diesem Miniproblemchen schon mal eine Erfahrung gemacht?

    Hallo Kollegen!


    bin grad die Scheibenbremsen am wechseln und hab den Beifahrer-Fussraum voller Kram.

    Beim rausholen eines Drahtkorbs mit Werkzeug habe ich mir den Knopf zum Öffnen des Handschufachs abgerissen.

    Beim Versuch, den wieder reinzufummeln, habe ich mir eine Ecke des Kanopfes abgedreht.

    Dieser Öffnerknopf ist so wohl nicht mehr zu gebrauchen.

    Deshalb will ich mir vom Schrott ein neues Handschuhfach holen.

    Hier stehen aber nur FL2-Modelle rum.

    Passt das Handschuhfach vom FL2 (der mit den großen Vorderlampen) in den FL1 (der mit den kleinen Lampen)?

    Wie bekomme ich das Handschuhfach ab, ohne mir den Teil vom Schließmechanismus zu zerstören, der sich am Armaturenbrett befindet?

    Wäre für Antworten dankbar, weil da meine Brillen drin sind.

    Jetzt ist mir was eingefallen:idee: :


    Der Thread von Matzetronics hat doch ganz oben die Bremsen im Originalzustand.


    Hier also die rechte Bremse. Dasselbe O-Teil von Lucas wie bei mir. Wenn man genau hinschaut, sieht man, dass das Gewinde linksdrehend ist. Also war das alte bei mir auch richtig und müsste jetzt mit dem neuen L-fehlgestanzten Versteller korrekt sein.


    Die (senkrechte) Feder des Verstellers ist bei Matzetronics allerdings (IMHO!) falsch herum. Das ist aber ein Thema ganz für sich und wahrscheinlich irrelevant. Trotzdem streiten sich da die Gelehrten. Nur so stößt sie mit der Windung an die Bremsbacke und verbiegt sich. Bei der anderen Bremse von Matzetronics ist die Feder richtig herum und die Windung hängt schön frei.

    Ist aber wie gesagt nur eine Meinung und technisch wahrscheinlich ohne Belang.



    (Hab gerade kapiert, wie der Versteller funktioniert. 😲)


    Ist es richtig, dass die Achsmutter mit 200 Nm angezogen wird?

    Ja, das fiel mir am Rande der Verzweiflung auch irgendwann ein.


    Der Vergleich ergab, dass der alte, ausgebaute rechte Versteller mit dem neuen linken Versteller identisch ist und nicht mit dem neuen rechten.


    Also habe ich auf der rechten Seite den neuen linken Versteller eingebaut und hoffe nun, dass es das ist. Werde nach eine paar hundert Kilometern nochmal aufmachen und nachschauen, wie es aussieht.


    Auf dem folgenden Foto ist der alte rechte und der neue rechte Versteller zu sehen. Auf beiden ist ein R eingraviert. Aber sie sind spiegelbildlich und das Gewinde läuft einmal rechts und einmal links herum.


    Also Fehlstanze oder sonstwas. Bin inzwischen total verwirrt. Hatte das Ganze heute bestimmt 20x auseinander und wieder zusammen. Man wird richtig irre. Vielleicht wurden irgendwann auch mal nur die Gabelstücke vertauscht. Beim alten ist keine Stanze drauf. Wenn ich nur einmal sehen könnte, wie es garantiert richtig wäre. Goggle-Bildersuche, Etzold und Ersatzteil-Skizzen waren da unergiebig.


    Hier sind nochmal meine Fotos:

    Spass mit Trommelbremsen

    Die Teile sind spiegelbildlich zwischen Links und rechts.


    Okay, also...


    Habe mir ein komplettes Set Versteller neu geholt.


    Linker Versteller heißt doch für die Bremse LINKS IN FAHRTRICHTUNG, oder?


    Auf deinem Bild (linke Bremse, oder?!!) zeigen die Zähne nach oben:



    Das ist der linke Versteller, den man mir zugeschickt hat:

    Zähne zeigen nach unten!




    Ebenso ist es bei meinem rechten Versteller. Zähne zeigen nach unten!


    Aber man kann das Rändelrad ja auch andersherum draufschrauben, ha!


    Aber dann ist es nicht so, wie auf den original Fotos, weder auf deinen, noch auf meinen.


    Vorläufig einzig mögliche Lösung: Die Rändelräder wurden vom Lieferanten vertauscht!


    Da kann man schön L und R draufstanzen! Wenn man das Rändelrad vertauscht...


    Ist aber Linksgewinde. Ist das andere Rechtsgewinde?

    Danach hatte ich aber Probleme mit dem durchrutschen des Vertstellers.

    Habe sie dann umgedreht, sodaß die lange schenkelseite an den Halter des Verstellers zeigt.

    Wie bei matzetronics,…


    seitdem ist Ruhe,….


    ich glaube das diese Feder zu stark ist, und den versteller ein bisschen nach außen zieht, wenn sie falsch rum montiert ist.

    Also, wenn die Feder zu stark ist, dann ändert sich an der Stärke nichts, wenn man sie umdreht.

    Trotzdem kann es Ursache sein, wenn der Teil mit den Windungen irgendwo gegenkommt.

    Nur dass mein Versteller es auch andersrum getan hat.

    Hatte deinen Beitrag jetzt natürlich wieder vergessen und dachte, alles wie im Urzustand montieren zu müssen (Siehe Foto).

    So war es, so hat der Versteller jahrelang (anscheinend! Oder?!!! =O ) funktioniert und genauso habe ich es jetzt wieder eingebaut.

    Und siehe da! Es funktioniert NICHT!

    Der Versteller wird rausgezogen:

    Das Blech verbiegt sich zum Gottserbarmen, und das auch noch in die falsche Richtung: Das Rändelrad scheint genau in Gegenrichtung zu laufen:

    Nachdem ich den Versteller aus seiner verbogenen Lage befreit habe, was zum Glück ohne Verbiegen gelang (vollfedernder Edelstahl), zeigt sich, dass er nach 100 Kilometern mit viel Bremsen immer noch mit der Ecke auf dem halben Zahn steht (kein Foto), mithin der Versteller nicht gearbeitet hat, nur ein Stück in die falsche Richtung.


    Schon irre irgendwie :mmmm: .


    Okay. Habe jetzt das Ränderad händisch soweit gedreht, dass die Backen bei offener Handbremse so gerade eben freilaufen. Ist jetzt wie am Anfang, etwa mittig des Verstellerblechs. Läuft frei, aber knapp, sodass ich die Trommel nicht mehr abbekomme für's Foto.


    Die Handbremse ist jetzt auch wieder bei genau drei Klicks. Vorher hielt sie kaum noch. Werde jetzt genau drauf achten. Wenn sich da was verändert, ist wieder irgendwas.


    Wollte eigentlich doch noch die Feder umdrehen (obwohl ich das auch schon probiert hatte damals, wenn ich mich recht erinnere), muss jetzt aber warten, bis wieder genug Belag runter ist, dass die Trommel abgeht.


    Genau so ist das Blech möglicherweise damals zerbrochen, aber wieso? :confused:

    Ich weiß nicht, wie das kommt, ich bin völlig ratlos, es ist also, als wenn ich kein Abitur gemacht hätte! (Hüsch)


    DAS BLECH HÄLT DAS RÄNDELRAD IN SEINER STELLUNG! RATE DAHER HIERMIT DRINGEND DAVON AB, DIE BREMSMECHANIK OHNE DAS VERSTELLER-BLECH ZU MONTIEREN! AUCH WENN MAN DAS RÄNDELRAD HÄNDISCH IN DIE KORREKTE STELLUNG BRINGT, ARBEITET ES SICH MIT DER ZEIT SELBSTTÄTIG WIEDER ZURÜCK. DIE BREMSE HAT DANN KEINE WIRKUNG MEHR!

    Ok eine Sache wäre noch. Der Nachsteller soll beim Einbau ein paar Umdrehungen, oder fast ganz reingedreht werden. Das erleichtert den Zusammenbau, weil die große Feder weniger Weg zu ziehen ist. Außerdem ist es wohl immer besser ein bisschen zu lose, als ein bisschen zu stramm, sonst kann der Nachsteller zu weit draußen sein.


    Na gut, meine Beläge sind, schätze ich, etwa halb runter und er Nachsteller stand ursprünglich da, wie auf dem Foto, ungefähr in der Mitte. Also das Zahnrad stand in der Mitte vom Blech.


    Beim Einbau hatte ich den Nachsteller wie gesagt, fast ganz reingeschraubt zur Sicherheit, weil man ja nicht weiß, ob das Ersatzteil (neues Zahnrad, neuer Nachsteller) so genau die original Maße hat. Dabei kam ich ans Ende vom Blech, sodass nur noch die Spitze vom Blech am Zahnrad anlag.


    Es braucht hier nicht geantwortet zu werden, denn beim Schreiben fällt mir auf, dass ich das Ganze nur nochmal aufmachen muss, um meine Fragen zu beantworten:


    Ich hatte das Zahnrad noch um zwei Zähne rausgedreht, aber viel halfs nicht. Die Spitze vom Blech blieb auf dem (halben =O ) Zahn.


    Wahrscheinlich müsste die Ecke vom Blech jetzt also einige Umdrehungen bewerkstelligen.


    Gibt es hier Erfahrungen, schafft die das, oder verbiegt die sich? Weil Frage 2, ich glaube hier irgendwo gesagt wurde, dass man den Nachsteller nicht schmieren soll, was ich dann auch brav nicht gemacht habe. Aber das gibt ja dann wohl einigen Widerstand, trockenes Metall auf trockenem Metall. Kann das Blech den überwinden, wenn es auf der letzten Ecke nur zur Hälfte auf dem Zahrade ruht 🥴?


    Aber wie gesagt, kann ja selber nachschauen. Die Handbremse hat jetzt jedenfalls viel weniger Weg, was ein gutes Zeichen sein kann. Könnte das hier alles wieder löschen, aber vielleicht interessiert es doch irgendwann mal jemanden.

    Einfacher Trick zum aushängen der oberen bzw stärkeren Feder:

    Also ich habe jetzt mal zuerst die beiden Halterungen der Bremsbacken entfernt. Die Stifte, die von hinten reingesteckt werden und vorne mit der Feder und dem Blechplättchen gehalten werden. Wenn die weg sind, und man unten eine Backe ausgehebelt hat (geht leicht, mit Schraubendreher) , fällt einem alles entgegen, auch die große Feder. Ausbauen ist auf diese Weise supereinfach.


    Das Einhängen geht mit dem gleichen Mittel, braucht aber ne 2.te Person, die mit ner spitzen Zangen und nem Stichling das Federende in die Bohrung der Bremsbacke positioniert.

    Da ich allein bin, habe ich folgendes gemacht: Die Bremsbacke, an der das Blech des Nachstellers anliegt, mit dem Haltestift fixiert. Dann braucht man keine dritte Hand. Die andere Backe lose mit dem ganzen Geraffel bestückt, außer der unteren Feder. Die große Feder, welche das größte Problem ist, lässt sich so relativ einfach anbringen, nämlich:


    Mit der Spitze eines Schraubendrehers in den Haken. Dann die die Spitze des Schraubendrehers ins Loch und den Haken damit reingeschoben. Bei mir hat es erst beim 2. Anlauf geklappt, weil der Haken nicht ganz reingeht und ich nicht wusste, wie weiter. Der Haken hängt dann halberwegs im Loch, hält aber, wenn man den Schraubendreher wegnimmt. Dann mit einem kleinen Hämmerchen, oder dem Griff des Schraubendrehers dem Haken den letzten Schubs geben.


    Dann vorsichtig (sonst fällt alles wieder auseinander) die zweite Backe angelegt und mit dem Haltestift fixiert.


    Dann hat man schon gewonnen. Die zweite Backe und die untere Feder unten einhängen, die Feder vom Nachstellerblech anbringen und fertig.


    Das Blech vom Nachsteller lässt sich übrigens doch auch noch im Nachhinein einbauen. Wie, das sieht man gut, wenn man genau hinschaut, wie es zum x-ten Mal rausfällt ^^ .


    Es sah sich im Video so einfach an.....

    Ja, so einfach wie im Video war es für mich am Ende auch nicht ^^ . Hab's dann doch etwas anders gemacht. Aber viel besser als beim ersten Mal ging's doch schon.


    Man wird so alt wie eine Kuh und lernt immer noch dazu. :) :wink:

    Mannol Classic 10W-40 mit 100ml Archoil 9100

    Also ich habe mich jetzt auch, nicht ganz ohne deine Anregung, für Mannol Classic 10W-40 entschieden. Vorher hatte ich polnisches K2 5W-30 Nanotec, weil viel Kurzstrecke und im Winter.


    Nun habe ich hier irgendwo gelesen, dass 10W viel besser für die Steuerkette ist und die liegt mir am meisten am Herzen. Also 10W.


    5W soll besser für die Steuerkettenspanner sein. Kann man dieses Manko dahingehend bei 10W mit dem Archoil ausgleichen? Was ist besser AR9100, oder AR9200?


    Ich möchte das Archoil auch wegen der Steuerkette wie hier öfters erwähnt. Bin aber noch etwas gehemmt. Meine Bedenken:


    Die "Edel"-Metallbestandteile, was machen die mit meinen Kats? Habe unjüngst was von Katalysatorvergiftung gehört, jetzt nicht speziell im Hinblick auf Archoil, nur generell bzgl. Additive mit Edelmetallen drin.


    Mein Auto fährt übrigens nur sehr wenig und wenn, dann zu 99% nur Kurzstrecke. Es ist jetzt 27 Jahre alt und hat vor Kurzem erst 100.000km erreicht. 1-2x im Jahr blase ich mir mit ein paar hundert Kilometern Autobahn Vollgas die Abgasanlage frei. Läuft ansonsten einwandfrei.