Heute erst abgeholt. Hier mall ein BIld von der schicken farbe.
Whatta hotta pretty dang! ![]()
Heute erst abgeholt. Hier mall ein BIld von der schicken farbe.
Whatta hotta pretty dang! ![]()
Told ya...
Gratuliere zum TÜV. ![]()
Das würde ich zumindest über Winter vor weiterem Salzeintrag schützen.
Rrrrrrrrrespekt!!!
Ich habe keinen Zweifel daran, dass dieses Video im Wesentlichen die Realität abbildet. Die Hersteller wissen das. Und sie wissen, dass es öffentlich bekannt ist. Und sie wissen, dass wir wissen, dass sie wissen, dass wir es wissen. Und es ist ihnen völlig gleichgültig.
Ein Hersteller ist ja kein Mensch, sondern ein hierarchisches Gebilde, bei dem die Führungsriege absahnt bis der Arzt kommt, sich beizeiten abseilt und die kleinen Arbeiter und Angestellten, sowie gutgläubige Kunden die Zeche zahlen lässt.
Die fallen doch alle daunenweich auf ihr Schweizer Nummernkonto, wenn es schiefgeht. Auch die hochbezahlte Konstrukteursriege spart sich ein ausreichendes Pölsterchen an. Völlig unabhängig vom Geschäftsergebnis. Kurz bevor das Schiff sinkt, genehmigt man sich gegenseitig noch eine fette Abschiedsprämie. Dann genießt man mit seiner Maid von komfortabler Luxusjacht aus kaviarkauend den glitzernden Untergang der Titanic und prostet sich augenzwinkernd mit Edelschampus zu. In den Medien kann man danach bequem und bräsig grinsend die Schuld auf andere schieben und sich zuhause darüber noch einen Ast nach dem anderen lachen.
Es hat für Entscheider im allgemeinen keine negativen Konsequenzen, die Karre an die Wand zu fahren. Ob in der Wirtschaft, Politik, als Schlachtenlenker, oder sonstwo. Natürlich muss hie und da ein Köpfchen rollen. Da findet man schon jemand. Dafür gibt es hinter den Kulissen gutbezahlte Headhunter. Wie heißt es in "Casablanca"? "Verhaften Sie die üblichen Verdächtigen!" ![]()
"Den Hersteller" juckt sowas nicht die Bohne. "Der Hersteller" ist eine seelenlose juristische "Person". "Den Hersteller" als denkendes, fühlendes Wesen gibt es garnicht.
Wer nach einem Autohersteller mit "Seele" sucht, wird jenseits der global absoluten Mehrheit der quartalsergebnisorientierten AGs wohl nur noch bei den "Familienunternehmen" einen Funken Hoffnung hegen. In Deutscheland fällt mir spontan dazu nur BMW ein. Leider wird man auch dorten enttäuscht. Der (unterstellte) "Spirit" der längst verblichenen Gründer ist dem einer Erbengeneration gewichen, die das der Öffentlichkeit zu zeigende Selbstbild, die "Corporate Identity", bequemerweise den Kaufleuten mit ihrer ach so raffinierten Werbepsychologie überlässt, die selbst einen ganzen Wirtschaftszweig ernährt.
Mein emotionales Ego verweist mich derweil auf die "Spirits" der "guten, alten Zeit" von Citroen, Renault, Fiat, Toyota, Ford, Jensen, MG, Triumph, BSA, Vincent, Moto Guzzi, MV Agusta usw. und ich verschließe die Augen vor allem, was mir die alten Träume zerstören soll. C'est la vie.
Ich habe mich schon immer gefragt, warum die hinteren Endspitzen regelmäßig betroffen sind. Meine Frage, ob beim K11 über die Schweller Wasser vom Dach abgeleitet wird, wie ich das in grauer Vorzeit mal über andere PKWs gehört habe, konnte mir niemand beantworten.
Die KIs sind da unergiebig und widersprüchlich.
Meine Theorie ist, dass an diesem Stoßkantenloch möglicherweise ab Werk Unterbodenschutz das schlimmste verhindert, bis es ein Steinchen freilegt und dann beginnt das schleichende Unheil.
Nachdem ich eine Nacht drüber geschlafen habe, will ich angesichts eines Kostenvoranschlags seitens des Karosseriefachbetriebs von 100€ und des nahenden Winters zum Schutz etwas Blech draufkleben und die Sache nächstes Jahr dann ordentlich machen.
Hier das Loch Innenschweller hinten rechts:
Hier das kleine Loch vorne im Radlauf:
Nach heutiger Verarztung im Radlauf habe ich die Gelegenheit genutzt und mit Fluidfilm durch das große Loch alle erreichbaren Ecken im Schweller zu fluten. Dabei entdeckte ich, dass im Radlauf im Bereich von Blech-Stoßkanten (Lage siehe Bild) ein Austritt des Öls stattfindet.
Wie auf dem folgenden Bild zu sehen ist, ist an den Stoßkanten der Hohlraum zum Radlauf hin nicht geschlossen. Es ist nicht viel, aber über die Jahre kann das Rad imho dort Salz und Wasser hineinschleudern. Das läuft dann genau in den Bereich, wo es mit Vorliebe korrodiert, Schwellerendspitzen hinten.
Moinsen
habe meinen K11 vor ein paar Jahren mit frisch aufgeschweißtem Blechen am typischen hinteren Außen-Schwellerende gekauft. Das Blech hält mit Pflege (Mike Sander, Kaltmetall) von außen gut. Ich pumpe auch regelmäßig Fluidfilm in den Schweller rein und wo es geht, Mike Sander, sodass von innen auch nichts durchkommt.
Nun habe ich wie üblich für den Winter den Micker auf die Hebebühne um Mike Sander für den Unterboden nachzubessern. Dabei habe ich denn am Innenschweller, ganz an der Spitze, gegenüber dem auf dem Außenschweller aufgeschweißten Blech ein Rostloch von der Größe eines 2€-Stücks entdeckt (etwas größer noch). Im Radlauf findet sich an derselben Stelle noch ein Loch von 3mm Breite und 10mm Länge. Durch dieses kleine Loch wirft der Reifen Wasser in den Innenschweller. Nicht viel, aber ihr wisst ja...
Ich wusste nicht, dass Innen- und Außenschweller durch ein Stehblech getrennt sind, was ich jetzt durch das Loch schön sehen kann. Meine Korrosionsschutzmittel sind durch diese Trennwand wohl wenigstens teilweise vom Innenschweller abgehalten worden.
Habe mal den Blätterteig soweit es ging entfernt und erstmal dick Mike Sander reingeschmiert, damit es nicht weiterfrisst. Sonst hatte ich nichts dabei und konnte die Bühne nur für eine Stunde mieten, bis der Nächste dran war. Zum Glück war gestern und heute trockenes Wetter, so dass ich gut heimgekommen bin.
Aber nun muss das natürlich gemacht werden, bevor Salz und Schnee meinem Autochen den Rest geben. Wär schade drum, denn er läuft einwandfrei und es steckt viel Liebesmüh drin.
Früher habe ich auf sowas immer Blech mit Karosseriekleber draufgeklebt, bis mir Infos zukamen, die mein Gewissen zu belasten zu begannen. Bei tragenden Teilen darf man das wohl offiziell nicht immer so machen.
Ist dieser Bereich tragend?
Ist in dem Bereich eine Größe von 2€ zwingend zu schweißen? Mein Gefühl sagt, eigentlich nicht, aber vielleicht weiß das jemand besser.
Dürfte man da nieten?
Bevor ich da 100€, oder mehr bezahle, um einen Fremden an mein gutes Stück zu lassen, wobei man ja meistens nicht mal zuschauen darf, mache ich es lieber selber.
Am Liebsten kleben, wenn ich darf, oder Nieten. Müsste mir dann zwar noch eine Nietzange besorgen, aber das würde ich gerne hinnehmen, wenn es die beste Lösung ist.
Schweißen wäre schon wegen dem ganzen Fett und Öl im Schweller suboptimal. Und entfernen will ich das eigentlich auch nicht.
Was denkt ihr?
Also meinste liegt im Endeffekt am Rost?
Kann es wirklich normal sein, dass eine Feder nach so geringer Laufleistung schon wieder bricht?
Okay, das hat Joe6666 wohl ausreichend erklärt.
Ansonsten riecht das nach Abzocke.
Kuckst du hier - der Bowdenzug bewegt sich hin und her, vor und zurück, einmal pusht der messingfarbene Hebel den weißen Schiebenippel in die eine, andersrum zieht er ihn in die andere Richtung und bedient so beides, Heckklappe und Tankklappe, oder
? Ich seh schon das Problem. Wie kann man ein Drahtseil schieben..., zumindest mit Kraft, aber wenn ich mir das so anschaue, scheint es so zu sein, es sei denn, der Bowdenzug würde im Kreis geführt. Sieht mir aber auf den Ersatzteilbildern nicht so aus. Die Bowde läuft nur in eine Richtung. Also wird der Draht geschoben, sagt meine Logik zumindest.
Da muss was geändert worden sein. Für das Vorfacelift (bis 1997/8) habe ich von dem Problem noch nie etwas gehört. Ich habe so eine Funktion garnicht. Ich muss die Tankklappe mit Schlüssel am Deckel aufschließen.
Bei deinem gibt es z.B. wohl so ein bröselndes Plastikteil - #1.
Die Funktion des Hebels müsste im Betriebshandbuch stehen und wenn nicht, hilft google bei sowas schneller/effektiver als ein Forum.
Also wie es geht, weiß ich leider nicht, aber wenn ich sowas reparieren müsste, würde ich außen alles Stück für Stück abmachen und mit der Taschenlampe reinleuchten, oder mir ein Endoskop besorgen. Bis ich den Fehler gefunden habe.
Reparieren können kann man es wohl:
welches Baujahr?
Du kennst dich aus...
Hätte ja auch theoretisch hinten Scheiben haben können, aber gut... ![]()
Kudos companero!
Bin übrigens in Witten geboren...
Die Bremssättel mit allem Pipapo habe ich sintemalen kurz nach der Eheschließung gründlichst renoviert, besser als mir jede bekannte Werkstatt vor Ort und im Umkreis von 100km hätte machen wollen. Inklusive Schmirgel, Weiß- und Kupferfett an allen Orten, außer allzu gefährlich nah den Scheiben und den Belägen selbst. Und Entlüftung. Hinten auch neu (diese kleinen Bremsdruckverteiler, oder wie die heißen). Seit kurzem habe ich auch neue Bremsscheiben und Beläge vorne. Alles in überpenibler Weise, d.h. für eine reguläre Werkstattstunde kannst du bei mir 2-3 Tage rechnen. Mit Lupe und dreifacher Rückversicherung von Forum, goggle und 5 unterschiedlicher Ki
.
Ein schwergängiger, oder gar festsitzender Bremssattel kann sicher Vibrationen auslösen, wenn auch noch die Bremsscheibe eine Unwucht, oder Rostbuckel hat. Da gebe ich dir Recht. Als Logiker, nicht als Fachmann denke ich: Wenn sich diese Vibrationen mit denen des Motors, Radunwuchten usw. überlagern, kann sich alles in einem Dreh- bzw. Geschwindigkeitsbereich treffen und bedenkliche Brummgeräusche machen.
Das ging bei meinem alten K11 und bei meinem derzeitigen bei etwa 70 hörbar los. Deckungsgleiches Phänomen an 2. gleichen Fahrzeugen. Auch wenn das eine recht kurze Versuchsreihe ist, legt es für mich eine gewisse Natürlichkeit in der Erscheinung nahe. Ich hatte das vor einigen Jahren schon mal in einem anderen thread angesprochen, aber das Thema fand kein Interesse. Ich kann mich irren, denke aber, Vierzylinder brummen arttypisch immer in einem gewissen Drehzahlbereich, 6-Zylinder laufen dagegen generell seidiger. Physik imho...
Meiner läuft bis 70 km/h jedenfalls seidenweich wie ein 6-Zylinder.
Das sind dann aber ab 80km/h auch relativ geringe Interferenzen, sodass ich bisher dachte, dass es nur mit dem Motor zu tun hat. Meine Räder sind alle frisch ausgewuchtet, aber mit 1-2 Bleigewichten bekommt man ja nicht alles weg. Wenn sich Mikroimpulse von den Rädern mit denen des Motors überlagern... Jetzt, wo wir drüber reden: Ich muss doch mal probieren, ob es im 4. Gang dasselbe ist, wie im 5. Obwohl im 4. ist der 1.0 16V ja schon relativ laut. Ob ich dann noch was höre...
Aber "Schlackern" beim Beschleunigen?
Das kann intuitiv imho nur die Antriebswelle sein. Inklusive Kopf. Die müsste dann aber immer schlackern. Nur beim Beschleunigen?
Lastabhängiges Schlackern.
Kupplung. Was sonst?
Oh Nissan, where have thou gone...?
Mansplaining - My Goodness...
Könnte auch ne Unwucht in einem Rad sein.
Allerdings wird das Geräusch minimal lauter bei stärkerer Beschleunigung.
Während du beschleunigst?
Das wäre die Antwort auf Holgi Sny seine Frage
Was meinst du denn Holgi, was das sein könnte?
Antriebsstrang, oder?
Kupplung, Getriebe, Antriebswellen kommen mir da in den Sinn. Getriebeöl, au weiah!
Spürst du parallel zu dem Geräusch auch noch (auch feine) Vibrationen?
Nö, warum, und ich fahr auch meistens nur Kurzstrecke. Da wird das nichts bringen. Aber interessanter Gedanke. Werch mir merken. Falz ich mal Langstrecke mache. Mitte Nov. ist es soweit. Übrigens hab ich 4 Felgen und nicht nur zwo.
Mit Reserverad 5
.
12,7 oder 12,5 V nach einer Standzeit von mehreren Stunden ist OK!
Ja, denke ich inzwischen auch. Irgendwie muss sich die Batterie nach dem Laden ja "beruhigen".
Bei "schlackernd" kann ich nicht mithalten, da denke ich gleich an die Steuerkette, was gewissermaßen unschön wäre, aber wie gesagt, kann da nicht mithalten. Bei meinem schlackert nichts.
Mein 1 Liter K11 Micra hat gewisse auf und abschwellende, brummende Vibrationen (Interferenzen?) ab ca. 75-80 km/h, die sich zu 110-120 km/h zunehmend ausgleichen, bzw. im Motorlärm untergehen. Bei meinem ersten K11 war es dasselbe.
Ich führe das auf minimal ungleiche Kolben/Pleuelgewichte zurück, bzw. auf nicht 100pro penibel ausgewuchtete Kurbelwellen, was bei 90er Kleinwagen aus dem unteren Preissegment irgendwie als kaufmännisch/produktionstechnisch unabwendbar, bzw. natürlich hingenommen werden muss.
Die Nase von Holgi Sny wird aber wohl etwas näher dran sein, beim Knarzen sicher.
Mich würde der Kilometerstand interessieren und ob der Ölstand stimmt und wann der letzte Ölwechsel war.
Im Rahmen der Vernunft irreperabel.
Ich zuerst und andere empfehlen dir immer ein Multimeter zu besorgen, aber du hast ja bereits in deinem ersten Statement angegeben, dass du eins hast und damit auch umgehen kannst. Sorry, man überliest und überfliegt oft Dinge...
Es fehlt mir schon immer etwas die Geduld, arbeite schon lange heftig, aber nur mit mäßigem Erfolg daran und werde jetzt auch noch alt (kurz vor der Rente). Sie es mir nach...der Alde wird tüddelich...🖐️🙄
Ich habe mir (ohne große Hoffnung) mal ein paar Sicherungen angesehen, die sind aber noch OK.
Batteriespannung mit Multimeter an den Polklemmen: ca 4.1V, also "unter aller Sau"
1h nach der Fahrt kam die Batterie auf 12,7V.
Also diese 12,7V sind genau das, was meine vollgepumpt auch maximal erreicht, und ich dachte, die muss bald neu, weil sie nicht mehr startet, wenn ich auch nur 1 Minute das Licht bei ausenem Motor anlasse.
Aber 12 V sind wohl ein guter Wert. Zitat Ki und andere:
"Eine voll geladene Autobatterie hat eine Spannung von etwa 12,8 Volt. Werte zwischen
12,4 und
12,8 Volt sind noch normal, während niedrigere Werte auf einen unzureichenden Ladezustand hindeuten."
Dann sorry für mein falsches Eingangsstatement. Wie gesagt, elektrisch Neandertaler. Ich denke jetzt zwar immer noch, dass die Batterie wohl nicht die Allerfrischeste sein mag, allerdings ist sie selbst imho wohl nicht mehr zwingend das Problem, auch nach deinen ganzen Tests. Werde das oben mit einem Nachtrag richtigstellen, damit die Urenkel einst nicht irrgeführt werden...
Einfach mal eine ganze Nacht komplett abklemmen halte ich für eine gute Idee um das Batterieproblem final zu klären. Wenn sie halbwegs hält, ist es wohl tatsächlich eher ein Kriechstrom/Kurzschluss, oder wie das Zeug alle heißt...
Werde heute abend noch mal messen und die Batterie solange abgeklemmt lassen.
By the way: Habe letztens nach 24h Vollladung auch mal untersucht, ob die Spannung der Batterie sich ändert, wenn man sie abklemmt. Aber bei mir nix. Beide Male 12,7V.
Habe dann den Minuspol abgeklemmt, bin Stand heute morgen bei 12,50/12,49V
Das würde dann allerdings allem widersprechen, was ich gesagt habe. Mir egal, Elektrik ist für mich eh eine seltsame Zauberkunst. Von meinem elektrisch sehr niedrigen Standpunkt "rein logisch" betrachtet, dürfte die Batterie, wenn sie so abgeklemmt wird, keine Leistung mehr an irgendwelche Kriech-, bzw. Kurzschlussgeschichten verlieren.
Das wäre für mich eher ein schlagendes Indiz, dass es doch und wahrscheinlich hauptsächlich, oder gar auschließlich nur an einer kaputten Batterie liegt.