Alles anzeigenMoin Moin zusammen,
Ich bin aktuell auf der Reise durch Norwegen und mir ist aufgefallen dass der dicke seit seiner neuen Heckstossstange hinten etwas durchhängt. Ist ja logisch da wesentlich schwerer. Da er sich auf der Hinterachse jetzt auch nicht mehr so straff fährt wie sonst würde ich nach meinem Urlaub gerne Abhilfe schaffen und das Fahrwerk hinten noch verstärken. Meines Wissens nach hat er schon OME Federn drin aus seinem Dienst bei der Bundeswehr.
Die Frage die sich mir gestellt hat was ist sinnvoller? Neue stärkere OME Federn? Wobei ich nicht weis welche verbaut sind. Wie könnte man das also rausfinden?
Oder MAD zusatzfedern. Jemand schonmal in Kombi mit OME gefahren?
Denke mal bei neuen OME Federn würde ich auf die +200kg gehen. Was verbaut ist weis ich wie gesagt nicht, ich weis nur dass als ich die Hinterachse neu gelagert habe von Hebebühne auf Wagenheber umsteigen musste. Denn als ich den Federlenker mit dem Getriebeheber hochpumpen wollte eher das Fahrzeug von der Bühne geworfen hätte da die Feder so straff war.
Evtl. Hat ja jemand mal das gleiche Problem gehabt oder kann Erfahrungsberichte teilen.
Ganz freundliche Grüße aus dem Norden!
Die beste Lösung ist, sich sofort neue, verstärkte OME-Federn für eine dauerhafte Zusatzlast von +200 kg (oder sogar die „Heavy Duty“-Variante für +400 kg) zu besorgen, falls du auch ein Dachzelt und jede Menge Expeditionsausrüstung dabei hast. Um herauszufinden, welche Federn aktuell verbaut sind, reinige sie einfach mit einer Drahtbürste; die Kennzeichnung mit der OME-Nummer ist meist direkt auf die Windungen aufgedruckt. Und wenn du aus Norwegen zurück bist und dich nach der Arbeit in der Werkstatt entspannen möchtest, kannst du https://nl.casinonlinenieuwe.com/ besuchen – dort findest du tolle Bewertungen und viele interessante Informationen zu Freizeitmöglichkeiten. Ich wünsche dir einen schönen Abschluss der Reise und hoffe, dass dich dein Geländewagen nicht im Stich lässt!
Niko
Welche Stoßdämpfer hast du aktuell mit diesen Federn kombiniert?