Beiträge von Roadrash188

    to add: gestern habe ich einfach mal routinemässig den hinteren Bremssattel der anderen Seite ausgebaut und überprüft - beide Führungsstifte komplett gesteckt! :(

    Selbes Spiel - erst mal die Gummimanschette mit Schraubenzieher etwashochgehoben und WD40 rein. Dann mit Schlagschrauber und 17er Nuss vor-zurück-vor-zurück damit sie sich lockern.

    Dann mit Ringschlüssel über Hebelwirkung die Stifte rausgehebelt, alles mit WD40 und Tuch rausgeputzt. Antiseize Schmiermetall drauf und rein und wieder zusammen.
    Arbeitszeit (alleine) ca. 1,5h für einen Sattel.


    Empfehle echt allen, sich die Bremsen mal bei Gelegenheit anzuschauen, vor Allem schlägt sich sowas massiv auf den Spritverbrauch nieder ;)

    Hinten links - unterer Führungsbolzen fest - musste mit Hammer ausgebaut werden.

    Beide neu. Danke für den Tipp.

    Dabei festgestellt das die Beläge nach 2 Jahren auch schon wieder fällig - neu geordert.

    Die andere Seite schau ich mir an wenn die Beläge da sind.

    eben deswegen sind die Beläge hinüber, weil die nur mehr einseitig zugreift.


    Hab grade vor 2 Tagen die Beläge an dieser damals festgesteckten Bremse getauscht, weil sie sich schief abgeschliffen haben.

    Die Bremsscheibe war doch noch gut, da fehlt nach 5 Jahren vlt. ein halber mm, wenn es überhaupt ist (seit dem bin ich vlt. 30T km gefahren).


    Wenn du die Bremse schon zerlegst, dann drück mal mit so 2-3x Pumpen den Bremskolben etwas raus, dann fahr mit einem kleinen Schlitzschraubenzieher unter die Gummimembran (die als Schutz drüberliegt) und schau wegen Rost.
    Wenn der Kolben Rost anlegt kann das auch der Tod für die Bremsfunktion sein, wenn der steckt geht nix mehr.
    Bei mir war er blitzeblank, hab aber die Gummimembran etwas hochgehoben und mitm WD40 ein paar mal reingepfeffert, damit das immer schön rutscht. ;)


    Schön dass du das Problem dort gefunden hast.


    Noch was bzgl. weichem Bremspedal:
    Man kann am Pedal den Leerweg einstellen! Einfach mal die Kontermutter (SW 14) lockern, den Splint vom Steckstift rausziehen, mit Spitzzange den Stift rausdrücken, dann mit einem Gabelschlüssel das Bremsgestänge nach vorne schieben und aus dem Bremspedalgestänge aushängen und mal eine halbe Umdrehung oder ganze Umdrehung weiter rausdrehen.
    Alles wieder retour.
    Achtung! Nicht zu weit rausdrehen, denn wenn das Bremspedal nicht weit genug zurückkann, blockiert der Kolben die Versorgungsöffnung im Bremszylinder und man bekommt steckende Bremsen beim Fahren - ist mir passiert, dass ich mit Mühe und Not mit steckenden Bremsen und bei Halbgas noch irgendwie an den Pannenstreifen gekommen bin. Sobald ich vom gas ging, ist das Auto wie Bock gestanden. Hatte mein Werkzeug dabei, das ganze etwas aufgemacht, dann gings wieder. ;)

    bei mir wars der hinten rechts, hat sich bewegt als ob er ned mal angeschraubt wär 🙈


    Gib Bescheid 👍🏻

    Auch nach mehrfachem Bremsenentlüften bleib das Problem bestehen.

    Heute Hauptuntersuchung ohne Mängel bestanden - Ich habe den Prüfer nicht auf das Pedal angesprochen.

    Die Bremsleistung ist jedenfalls weit über Mindestwert.

    Vorn 781 statt 483daN bei Pedalkraft 76N

    Hinten 451 statt 350 daN bei Pedalkraft 134N

    jetzt haben wir zugleich gepostet - lies mal den post über Deinem ;)

    Hab die Überprüfung bestanden :)

    Anscheinend liegt das weiche Bremspedal u.A. an einem eingerosteten/verklemmten Führungsstift in einem oder mehreren Bremssätteln.

    Das führt dazu, dass der Bremsbacken dann einen einseitigen weiten Weg zur Bremsscheibe hinlegen muss. Dazu kommt noch, dass der Bremsbacken nur auf einer Seite dann aufliegt,

    sich selbst und die Bremsscheibe falsch abnutzt!

    Nochmal erklärt: Sagen wir der Bremsbacken wäre 3mm v.d. Bremsscheibe entfernt und einer der Führungsstifte klemmt, der Andere nicht.
    Jetzt kommt Bremsdruck rein, sagen wir drei Bremssättel greifen zu, nur an einem Sattel dann geht eine Seite nur halb. Jetzt muss das Bremspedal da massiv Flüssigkeit reinpumpen bis die eine Seite des Backen überhaupt mal erst die Bremsscheibe berührt.
    Erst wenn die dann so fest aufliegt, sodaß auch endlich alle anderen Bremssättel voll eingreifen ist das Pedal fast am Boden.


    Also TIPP: Wer ein weiches Bremspedal hat, schmeisst Euch unters Auto, lasst einen zweiten Mann/Frau mal die Bremse pumpen und schaut Euch die Bremssättel an. Wenn sich Einer davon wie blöde bewegt, raus damit und Führungsstifte entrosten und schmieren.


    Bei mir hat es dadurch die Innenseite der Bremsscheibe bis auf 2mm weggeflext, wurde Gott sei Dank nicht bemerkt weil man beim Pathfinder innen überhaupt nicht dazu sieht - sonst wärs gleich der nächste schwere Mangel.

    Egal, denn die hinteren Scheiben und alle Bremsbacken werden jetzt komplett getauscht. Die vorderen Scheiben sind noch super.


    ;)


    Tja, hier selbes Problem seit dem ich den Pathfinder habe (10 Jahre) und auch keine Idee..... ^^

    Also ich hab für die hinteren Radlager 1,5h gebraucht zu tauschen (beide!) und da musste kein Traggelenk ab, denn wenn du Pech hast spielst du dich alleine schon 2h nur um das obere Traggelenk aus dem Achsschenkel zu kriegen (wenns überhaupt geht) - das ist ein Nissan RustFinder und da halten Teile sehr gut.


    Bei mir ging das so: zuerst mal 4WD LO rein bevor du das Auto abstellst und aufbockst, dann eben nur eine Seite hochheben damit das andere Rad gegenüber noch am Boden steht, als Gegenhalt damit du die Radnabenmutter aufbringst.

    Dann eben Rad ab, Bremssattel runter, Bremsscheibe ab, Splint aus der Radnabe, 32er Nuss Radnabenmutter ab (entw. kräftiger Schlagschrauber oder eben Ratsche, idealer Weise 1" grosse Ratsche, wenn die fest ist wirst du dir mit der 1/2" Ratsche in die Hose ka**en).

    Dann drückst du die Halbachse nach innen und kommst etwas besser zu den Schrauben vom Radlager.

    Empfehle allerdings, dass Du Dir zum Nussensatz diverse Verlängerungen und Umlenkungen zulegst! kurz, mittel, lang, Umlenkgelenk, Kreuzstück etc.

    Der Nissan ist ein grosses Auto aber teilweise so blöd gebaut, dass Gummiarme und Gummiwerkzeug das sich nicht verbiegt ganz toll wären.


    Das Radlager wird dir in der Ausnehmung des Achsschenkels etwas angerostet sein, das wird nicht einfach von selbst rausfallen, nimm dir zwei Hämmer zw. 1-3kg, Einen am Rand der Radaufnahme des Radlagers auflegen und mit dem zweiten Hammer auf den aufliegenden Hammer dreschen.

    So verhinderst du, dass Du dir Dein altes Radlager zerdepperst, also nicht direkt aufs Lager dreschen damit du es dir nicht verschlägst, denn falls du es nicht rauskriegst, kannst du zumindest wieder zusammenbauen und weiterfahren - denn wenn du dir das zerstörst oder Dir einen Radbolzen abhaust, dann wars das mit Fahren derweil.


    Also hinten war für mich der Radlagertausch jedenfalls leichter als vorne, da habe ich zu meiner Verwunderung echt relativ wenig Zeit gebraucht.

    jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was für ein Klackern? Es gibt ja hundert verschieden klingende Klackertöne :D ist es ein Klackern von leichten Teilen wie eine Steuerkette gegen Plastikabdeckung, rein metallisch (bspw. Kolben gegen Ventile bei Lagerschaden), oder ein schweres Klackern (so wie Kolben gegen Zylinderkopf bei einem ordentlichen Lagerschaden, da fliegen einem die Plomben aus den Zähnen), kaputter Schwung da wäre dann ordentlich Vibration auch dabei..... :S

    Stethoskop ist sicher eine gute Hilfe ;)

    Nein musst du eben nicht 😉 schau in meinen Umbauthread (ist gepinnt), alles schön dokumentiert 🙂

    EDIT: Hier der Link ;)
    Nissan Pathfinder (06/2005) Umbauthread: Neuer Zylinderkopf, Doppel Duplex-Steuerkette, Turbolader, Einspritzdüsen

    Grüß dich Roadrash und danke für deine Antwort. Um auf die Frage zurück zu kommen. Leider ist das Geräusch schon vor dem Injektorentausch da gewesen. Deswegen kam ich auch auf die Idee mit dem Tausch. Fehlerspeicher zeigt auch nichts an. Ich bin ebenso weiter auf der Suche. Wäre interessant was bei dir dann raus kommt. Die Dinge die du mir gesagt hast Check ich auf jeden Fall Mal durch. Das Geräusch kam auch sehr schleichend. Mittags noch nach München gefahren und am Abend nachdem ich ihn abgestellt habe und nochmal wohin wollte hatte ich dieses Geräusch auf einmal drauf🤷.


    Ich liebe schleichende Gizmo-Problemchen wo man 3 Jahre nicht dahinterkommt woran es liegt und der Pathfinder hat einen ganzen Sack davon voll :uzi::uzi::uzi:


    Schau dir vlt. noch die Steuerketten bzw. Spanner an, ob die gelängt sind, oder evtl. sind die Spanner schon am Ende (?), könnte sich aufs Timing der Dieselpumpe und Nockenwellen auswirken, einfach mal die erste und ideal auch die zweite Kettenabdeckung runter und Ketten und Spanner auf Verschleiß anschauen.

    Wenn die durch sind, einfach mal Ketten und alle Spanner und die Plastikschleifer tauschen, wo die Kette drüberrennt und nochmal probieren.
    Ist aber auch wieder nur ein Verdacht von mir, das sind eben genau die Dinge die wieder 3 Mio. Hintergründe haben können, wahrscheinlich liegts an zu wenig Luftdruck im Reserverad (nein Spaß :D)


    ansonsten bin ich bei diesen Sachen auch langsam am Ende meines Lateins, obwohl ich viel an Autos schraube und mir jeden Schei** selber repariere - aber diese Dinger brüten teilweise so versteckte Fehlerchen aus, die kein Mensch findet - alleine schon die Gesichter in den Fachwerkstätten, wenn ich mit meinen Fragen antanze, ca. so: :| oder so :/oder so ?( oder so :mmmm: oder so :mmmm: und ich so :sleeping:



    Naja, eben aufgrund der Empfehlung aus dem Forum habe ich damals die neuen Injectors extra bei Nissan anlernen lassen - 50€ war ich los und stand mit dem selben Problem da, keine Veränderung.

    Normaler Weise wenn du dieselben baugleichen Düsen einbaust, geht das ohne Anlernen, denn was braucht er zum Einspritzen? Einspritzdruck, Zeitpunkt und Öffnungszeit - gibt alles das ECU vor.
    Wenn eine Toleranz in der Einspritzmenge nur aufgrund der Düsen sein sollte, dann merkst du das in 100 Jahren nicht, die ist sowas von minimal.

    Anders aber wenn er etwas falsch mißt (bspw. LMM), das Steuergerät rumspinnt oder die Injectors kaputt sind (massiver Rücklauf), oder du baust viel zu kleine/zu grosse Düsen ein, dann merkst du das extrem.

    Also sofern man genau baugleiche Injectors wieder einbaut ist das Anlernen für A & F - meine Erfahrung.


    Ich weiß nur, dass meiner seit dem Tausch der Injectors mehr Diesel frisst, kalt nagelt und bei niedriger Drehzahl schwarz raucht und jetzt dieses Ladedruckproblem hat, mit dem ich mich seit einem halben Jahr rumschlage und es nicht finde - deswegen jetzt WerkstattTermin.

    Wenn mich das Ding noch lange nervt, kriegt er eine externe Ladedruckkontrolle verpasst mit einem Schräubchen zum Einstellen und fertig, Dieselmenge habe ich eh genug ^^

    Hallo Freunde und Helfer.

    Ich suche verzweifelt nach Hilfe..

    seit kurzem klackert / nagelt der Dicke extrem vorallem wenn er kalt ist. Wird er wärmer verschwindet das ganze und lass ich ihn von der hohen Drehzahl ausrollen hört man sogar garnix mehr .Werkstatt ist bisher ratlos vermutet Kolbenkipper Zylinder 4. Die Injektoren kamen neu hinein daran lag es also nicht. Kein Öl verlust und kein Wasser Verlust. Er qualmt auch nicht wie Schwein und hat keinen Leistungsverlust. Der freundliche hat jetzt noch die Möglichkeit die Glühkerzen raus zum machen und mit dem Endoskop die Zylinder anzuschauen. Egal wie ich den Fall aber betrachte steht es gerade echt schlecht außer ihr könnt mir weiter helfen. Ölwechsel ist demnächst fällig. Ich krieche schon auf dem Zahnfleisch daher da es mir keine Ruhe lässt. Ich bitte um jede Hilfe vielen Dank

    Also einen Kolbenkipper kann ich mir bei dem Auto nicht vorstellen - eher auszuschließen. Da will dir die Werkstatt eine teure Reparatur andrehen, denn das heisst "Motor zerreissen".

    Ausser das Geräusch hört sich metallisch an?!? Dann kann es ein Lagerschaden evtl. sein.


    Ansonsten Nageln bei einem Diesel heisst, mal dass er zu viel Diesel bekommt als er effizient verbrennen kann und das ist im Kaltlauf keine Kunst und der YD25 Motor hört sich kalt ziemlich grauslig an! Wenn man da mit offenem Fenster aus der Garage fährt, glaubt man dem Klang nach sowieso,

    dass er jetzt gleich alle Innereien auskotzt.

    Diesel braucht viel Hitze um ordentlich zu verbrennen und die hat er nicht, wenn er kalt ist.

    Ist das Phenomen seit den neuen Einspritzdüsen so? Wenn ja, dann wilkommen im Club - bei mir auch. Anscheinend hatten die alten Düsen schon so viel Rücklauf und haben zu wenig einsgespritzt und die Neuen spritzen ihm halt den ganzen Saft rein, den er nicht da'frisst.

    Es kann auch sein, dass er unten rum zu wenig Ladedruck macht und er quasi zu wenig Luft für den vielen Diesel hat.

    Ich dachte dass das Steuergerät irgendwann dazulernt und dies anpasst, leider nein. Das Nissan-ECU dürfte anscheinend zu dumm dafür sein, spritzt immer volles Programm ein, das was es halt vorgegeben hat.


    Ich habe bereits alles mögliche getauscht und nach wie vor das Problem nicht gelöst..... habe demnächst Werkstatttermin damit wir mal die SOLL/IST Werte vergleichen.


    Check mal: Luftmassenmesser, Vakuumschläuche, Ladedruckventil, Spritdruckventil, Ladedruckschläuche auf Dichtheit, Funktion usw.

    Ich glaube ich habe das Problem auch - aber noch keine Lösung.

    Das Werkstatthandbuch (BR) hast Du aber vorliegen? Da gibt es einiges an Prüfverfahren und Messwerten.

    Mein Bremspedal ist an sich schon 40mm zu tief (Nach werkstatthandbuch)

    Jochen

    ja klar habe ich das, allerdings weiß ich auch ohne dem WHB wie ich eine Bremse prüfe. Wenn der Motor an ist, ist es total weich und gibt immer wieder nach, wenn der Motor aus ist, ist es wesentlich härter, gibt aber auch langsam nach, obwohl ich keine Flüssigkeit verliere, das heisst das wo Flüssigkeit entweicht aber das System nicht verlässt und das kann NUR dort sein.

    Heisst, dass die Bremsflüssigkeit um den Druckkolben im MasterZylinder aussen an der Dichtung vorbeipfeifft und wieder im Ausgleichsbehälter landet.

    Wäre Luft drin, dann fühlt sich das anders an, das Pedal gäbe nach und steht irgendwann an, weil sich auch Luft nicht ewig komprimieren lässt.


    Für mich nach längerem Grübeln, die einzig logische Erklärung.

    Weiter logisch ist, dass es bei laufendem Motor so extrem ist, weil ja der Bremskraftverstärker noch ordentlich mithilft, die Kraft zu verstärken und das macht das Pedal ja noch viel weicher.


    Fahre damit schon 10 Jahre rum, das ist seit jeher weich und wurde nie beanstandet, allerdings ist es jetzt sichtlich noch weicher geworden, sodaß es jedem Prüfer sofort auffällt.
    Also ich MUSS das jetzt lösen, denn ich würde bei jedem Prüfer wieder Probleme haben und das geht mir massiv auf die Nerven, denn mein Pathfinder ist sumasumarum echt in gutem Schuss und fliegt dann permanent wegen so "Mucki-Fucki's" bei jeder Prüfung durch.

    Anscheinend ist der Hauptzylinder eh nicht schwer zu wechseln, man kommt relativ schön dazu, einzig das Entlüften wird eine Fummelei weil man ja einiges an Luft reinkriegt.

    Jetzt hab ich noch eine andere Theorie vernommen, die am ehesten zutreffen könnte: Dichtringe im Masterzylinder (Hauptbremszylinder) undicht - wenn die verkleinert oder brüchig sind, dann zischt da die Bremsflüssigkeit vorbei.
    Sprich man schafft es die Dichtringe zu tauschen oder man tauscht den Hauptbremszylinder. Anscheinend kommt man da gar nicht so schlecht dazu und kann es tauschen, natürlich müssen dann alle Leitungen wieder befüllt und entlüftet werden.

    So, nun bin ich bei der nächsten Prüfstelle durch die Prüfung geflogen wegen dem blöden weichen Bremspedal.

    Die Bremswerte sind da, das Ding bremst auch wie blöde, aber eben am Stand kann man das weich/schwammige Pedal durchtreten und das lassen die nicht durch.

    Sie meinten "entlüften" habs natürlich gleich dort machen lassen, damit ich keine blöde Nachrede habe, das Problem besteht eben weiterhin und ich bekomme keine Überprüfungsplakette :( - natürlich hat von den "Fachleuten" wieder keine eine Ahnung woran es liegen kann und schicken mich im Kreis. -,-

    Sie hatten noch die Idee, dass evtl. eine Luft im ABS Block drin gefangen ist und nicht raus will (??).


    Hat vlt. irgendjemand das Problem schon mal nachverfolgt und gelöst:?:

    sicher eine tolle Hilfe gerade eben für diesen Rosthaufen den wir fahren, wo hi und da eine Schraube ohne grober Gewalt einfach gar nicht mehr will ;)

    Also ich habe mit diesen Sägeblättern keine guten Erfahrungen gemacht egal bei welchem Hersteller...und auch alle mit viel Sternen und "Premium".


    Selbst bei einem Auspuff sind die schnell am Ende.

    Vlt. zu viel Drehzahl?

    Habs oben wo beschrieben, wenn man Vollgas fährt sind manche in ein paar Sekunden wegen der Hitze hinüber.

    Wenn man sie langsam fährt, bleiben sie kühl und die Härte erhalten.

    Ich weiß gar nicht was Ihr habt - bei mit hat der gute Hazet gerade mal trrrrrrt gemacht.

    tja wenn die mutter schon mal offen war, oder nicht festgegammelt ist, ists auch kein Kunststück.

    Bei mir ging eine Seite normal, die andere war fürn Hulk.