Beiträge von Interceptor

    Sorry, ich glaube der Punkt war verwirrend:


    Neubemessung der Kfz Steuer ab 2021 für Neuzulassungen und die 10 jährige Kfz Steuerbefreieung für Elektrofahrzeuge wird bis 2030 verlängert.


    Und aus dem Artikel:


    Auch im Klimapaket hatte die Koalition schon beschlossen, die Kfz-Steuer ab 2021 stärker am

    Klimaschutz auszurichten. Einen konkreten Plan von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD)

    gibt es dafür aber noch nicht. 2021 soll das dem Staat Mehreinnahmen von 70 Millionen Euro bringen.

    Die bereits bestehende zehnjährige Befreiung von der Kfz-Steuer für reine Elektroautos soll

    dem Kompromiss zufolge bis Ende 2030 verlängert werden.

    Soweit ich das verstanden habe:


    Keine Prämien für Diesel und Benziner, die Kaufprämien für Elektro, Plug-in Hybride

    und Wasserstofffahrzeuge wird verdoppelt. Bis 40.000 € Nettopreis gibt es folgenden Prämien ...


    Elektro 6000 €

    Plug-in 4500 €

    Brennstoffzellen 5000 €

    Hybriden 3750 €


    Neubemessung der Kfz Steuer ab 2021 für Neuzulassungen und die 10 jährige Kfz.

    Steuerbefreieung für Elektrofahrzeuge wird bis 2030 verlängert.


    https://www.kfz-betrieb.vogel.…EB9-4660-95130F035E534F92




    Die Infos habe ich aus dem Mitsubishi Fan Forum kopiert.

    Naja, denk mal an den Mitsubishi SpaceStar ! Ein wirklich gutes kleines Auto zum Kampfpreis. Und sicher langlebiger als so ein Billig-Dacia, der oft schon bei der ERSTEN TÜV-Prüfung nach 3 Jahren Probleme bekommt =O


    RodLex

    Beim Spacestar stimmt auf jeden Fall der Preis. Zur Qualität kann ich nichts sagen. Der läuft wohl besser als ein vergleichbarer K13 - Schade.


    Bei uns laufen 2 solche Geräte. 1 Space Star und 1 Attrage ( Space Star Stufenheck Limo ). Preis/Leistung top. Qualität absolut ok für den Preis.

    Und so watschen einfach aufgebaut das man zuhause alles selber machen kann.

    Kontrolle -> Mehr Verbrauch -> mehr CO2 -> mehr Steuer.


    Ein Traum für die Staatskassen. Dazu die ständige Kontrolle via dem eCall System mit GPS.


    Weitergedacht:


    Womöglich auch bald mit Geschwindigkeitsmessung, fährt ja nie wer zu schnell ;)

    Da gebe ich dir Recht das man differenzieren muss.

    Ich sehe deine 3 Beispiele so:


    1.) Bei uns wird ab 30 kmh drüber der Führerschein abgenommen, ergo ja, ab 80 in der 50er kann man davon ausgehen das dem Fahrer

    das Wohlergehen anderer gleichgültig ist.


    2.) Einsatzfahrzeug Führer haben Fahrtrainigs und Schulungen sowie strenge Regeln bei Blaulicht Fahrten. Habe ich mitgemacht, bin selbst

    mit dem RTW gefahren. Und selbst mit Rückenwind und Heimweh hätte ich keine 165 zusammenbekommen. Geschweige denn hätte ich das wollen

    aufgrund meiner "Fracht". Wenns wirklich so dringend ist kommt der Heli, wenn der nicht frei ist, dann ja, muss ich mich beeilen, aber mein

    Eigenschutz ging immer vor, ich hab anderen Autofahrern nie vertraut und tue es bis heute nicht.


    3.) Wenn 50 im Stadtgebiet gilt, heist das 50 sind einzuhalten. Da kann der Fahrer Vettel oder Schuhmacher heißen, es kann immer irgendwas

    vors Auto laufen, technisch was versagen oder einfach schief gehen, und bei 170 fliegen die Trümmer weit. Dafür habt ihr ja freie Autobahnen,

    es ist nicht notwendig sowas in den Städten zu veranstalten. Und ja, hier bin ich der Meinung das das auch so bestraft gehört.

    Eine solche überhöhte Geschwindigkeit ist nicht kontrollierbar, es ist russisch Roulette spielen.


    Mir ist schon klar das das Gesetz das anders sieht, nur ist es für uns Laien halt schwer nachvollziehbar. Und wie bereits von Vorredner

    angeschnitten hat nun mal jeder seine eigene Meinung. Wie Freek schon schrieb, stimme auch ich dir in einigen Punkten zu, in anderen

    bin ich anderer Meinung. Aber sehe ich auch ein das du da mehr Ahnung hast als ich.


    Dinge wie Führerschein und Fahrzeugmiete sind keine Kriterien für die (Nicht-) Anwendung von Jugendstrafrecht. Sondern das Jugendstrafrecht befasst sich viel weitergehend mit der entwicklungspsychologischen Frage, wann ein junger Täter in der Lage ist, das Unrecht seiner Tat zu erkennen.


    Auch diesen Ansatz muss man nicht in allen Details gut finden. M. E. nimmt unser Jugendstrafrecht zu viel Rücksicht und stellt zu hohe Anforderungen an die Einsichtsfähigkeit junger Straftäter. Aber das ist natürlich nur meine Meinung, andere sehen das anders. Ich glaube halt, wie gesagt, dass sich diesbezüglich die Zeiten geändert haben und man daher das Jugendstrafrecht mal „feinjustieren“ könnte. Es gibt mittlerweile einfach zu viele junge Verbrecher, die dann vor dem Richter einen auf einfältig machen.


    Ein lebenslanges Führerscheinverbot gibt unser Gesetz nur bei Wiederholungstätern her. Dahinter steckt der Grundsatz einer „zweiten Chance“. Auch das ist natürlich etwas, was man diskutieren könnte. Grundsätzlich finde ich das Gestatten einer zweiten Chance aber richtig.


    Ich bin auch der Meinung das am Jugendstrafrecht mal richtig gearbeitet werden sollte. Der Führerschein sollte zumindest mal Ansatz sein

    das man kein Kind/Jugendlicher mehr ist, man muss schließlich eine Prüfung über das führen eines potentiellen 1-2 Tonnen schweren Geschosses machen.


    Beim lebenslangen Führerscheinverbot kann man auch wieder drüber reden. Bei der schwere dieses Vorfalls hätte ich kein Problem es zu befürworten.

    Oder, was ich auch einsehen würde, nach dem 4 Jährigen Entzug eine 10 Jährige Bewährung auf schwere Verstöße, sprich wieder viel zu schnell oder

    gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, dann Lappen für immer weg.

    Deshalb argumentiere ich ja nicht auf der Ebene, sondern sage ganz einfach, wer mit 165 durch die Stadt rast will auch töten, genauso wie jemand, der auf andere Leute schiesst.


    Den Satz würde ich nicht so ausdrücken aber wer mit 165 kmh durch die Stadt rast nimmt zumindest den Tot anderer billigend in Kauf.


    Jugendstrafrecht verstehe ich gar nicht da die Auflagen für das Mieten eines solchen Fahrzeug recht hoch sind.

    Das die strafe zu gering ist steht außer Frage. Hier muss ich auch Brummm zustimmen das 8-10 Jahre eher angemessenen

    sowie ein Lebenslanges Führerschein Verbot angebracht gewesen wären.

    Es wundert mich nicht das die Autos länger verwendet werden.

    Neue Autos sind ja für Normalverdiener kaum noch leistbar, besonders wenns was größeres, stärkeres sein soll.


    Außerdem nimmt die Langzeitqualität der Fahrzeuge nach 2010 meiner Meinung nach immer mehr ab.

    Und die Autos werden zu Wegwerfartikel. Oder nach ein paar Jahren entwertet -> siehe Euro 5 Diesel Fahrverbote


    Meine aktuellen 3 Gefährte sind:


    2005er Ford Mondeo TDCi - 291.000 km - läuft seit Jahren wie ne eins


    2001er Skoda Octavia 1,8T 20V - vermutlich über 300.000 km, gekauft vor 10 Jahren, verkauft vor 7 Jahren und jetzt wieder für ein paar hunderter gekauft, Bastelobjekt


    2018er Mitsubishi Attrage - 10.790 € Neuwagen der in 5 Jahren komplett abgezahlt ist, Stadt und Schönwetter Gefährt.

    Gekauft weil ich nicht weiß wann Österreich die selbe Dummheit macht wie Deutschland und mich mit meinem

    Euro 3 Diesel ( Mondeo ) in die Stadt zur Arbeit fahren lässt. Außerdem ist da für einen Neuwagen überschaubare Technik drin.

    Man solls nicht glauben, aber China Teile können heutzutage richtig gute Qualität sein.


    Nur vertrau ich keinem China Kleber oder Klebeband. Wenn ich sowas montiere dann immer

    mit 3M Klebeband oder Teroson Karosseriekleber oder Würth 2K Kleber. Das hält meist länger

    als die Autos auf denen das Zeug montiert ist.

    Mein Vater umschrieb das aktuelle System mal mit Parteien Diktatur.

    Egal was man wählt. Die großen Parteien legen sich zu Koalitionen zusammen und behindern den Regierungsapparat so gut es nur geht.


    Partei A+B regieren in Koalition, Partei C hält als Opposition dagegen, nichts kommt zustande.

    Wahl

    Partei A+C regieren in Koalition, Partei B hält als Opposition dagegen, nichts kommt zustande.

    Wahl

    Partei B+C regieren in Koalition, Partei A hält als Opposition dagegen, nichts kommt zustande.


    Die kleinen Parteien haben nicht genug Einfluss um sich in dieses Spiel einzumischen oder werden als Sitzplatzhalter in große Koalitionen

    aufgenommen unter der Bedingung das man sich an die Richtlinie der großen hält.

    Eine direkte Demokratische Befragung und Abstimmung der Bürger wie in der Schweiz wäre natürlich das beste. Aber die Politik lässt sich ihre Macht nun mal nicht nehmen.


    Und die leiseste Kritik am System wird mit vorwürfen aus der Zeit von vor 75 Jahren zusammen geschrien.

    Entweder man ist für den Status Quo oder man ist ein extrem rechter und wird damit quasi sozial hingerichtet.

    Soziale Medien und Menschen mit zu viel Zeit tun ihr übriges dazu.

    Servus, ich hatte in meinem Diesel K11 eine Wichers Domstrebe ( Stahl, rot ).

    Da hat man sofort gespürt das es was bringt, Meiner war nämlich ziemlich instabil an der Vorderachse, mit Strebe war das Fahrgefühl sofort viel besser.


    Anders herum beim neuen Mazda CX3 meines Kumpels. Da spürt er die Cusco Domstrebe die er sich in Japan bestellt hat kaum beim fahren.

    Auch mein 2005er Mondeo, der bereits ab werk so was ähnliches wie ne Domstrebe hat ( 2 dicke Metall Halter die die Federdome an der Spritzwand abstützen ),

    fährt sich sehr gut. Ich habe nicht das Gefühl eine Strebe zu brauchen.

    Man darf nur das montieren was auch in der Zulassung steht, alles andere müsste man nachträglich eintragen lassen.


    Und der Sprung von 235 auf 215 75 15 ist auch nicht so einfach da hier zum Beispiel wieder eine Tachoangleichung zu machen wäre.

    Kannst ja im Reifenrechner -> http://www.reifenrechner.at/ selbst anschauen


    Reifendurchmesser 73,4 cm 70,4 cm
    Abrollumfang 223 cm 213,9 cm
    Felgendurchmesser 38,1 cm 38,1 cm


    Änderung Bodenfreiheit
    -1,5 cm


    Abrollumfangsberechnung Differenz
    -4,1 %


    Geschwindigkeitsabweichung
    +4,3 %

    Tachoanzeige bei 100 km/h
    104,3 km/h


    Am besten zu dem Reifen Händler deines Vertrauens gehen und beraten lassen.

    Zum Thema Motorswap und Österreich kann ich dir nur raten zuerst zur Landesregierung zu dackeln, denen mitteilen welcher Motor mit welcher Bremse und Fahrwerk usw..

    du bauen willst. Und die sagen was man zusammenbauen darf oder auch nicht. Und versuch das ganze nicht in der Steiermark durchzukriegen. Unsere

    Landesprüfstelle ist ziemlich streng bis Hunds gemein. Ein paar Kumpel von mir haben in Kärnten typisieren lassen, die sind viel entspannter.