Beiträge von LordJunk

    hatten die Reifen bei beiden Messungen die gleiche Temperatur?

    ja, in etwa. Es war in beiden fällen die Strecke von mir bis zur selben Tankstelle und außentemperaturen um die 20°C.

    Wobei ich sonst auch nie einen Temperaturunterschied an Reifen bemerkt habe. Sobald man an der Tankstelle hält is es schon kühl. Habe aber auch noch nie auf der AB gefühlt/gemessen.


    wenn du bis 2,4 bar aufpumpst, dann den Reifenfüller abklemmst und ihn dann wieder anklemmst, dann zeigt er vermutlich schon nur noch 2,3 bar

    ich zieh realtiv schnell ab und so groß ist der Unterschied sonst auch nie. Ich gucke regelmäßig nach ;)


    waren bei den koppelstangen keine neuen gummis dabei? die sehen alt aus.

    die sind neu. sehen nur dreckig aus ^^ Auf mich wirken sie, wenn überhaupt, zu fest. aber das Fahrwerk müsste dann ja eher strammer sein, als wackeliger.




    wenn du einen auf SPARSAM machen willst ist dieses Auto definitv das falsche

    Ich glaube du verwechselst meinen B13 mit deinem B12.

    Das ist schon ein GA16DE mit Einzeleinspritzung und kein Vergaser mehr. Die Autos waren zu dem Zeitpunkt an einem Höhepunkt der Sparsamkeit, bevor es mit Umweltauflagen und Sicherheitsaspekten/Gewicht wieder schlechter wurde.


    Der Motor und die Technik sind 20 Jahre alt !

    26, wenn ich bitten darf:wink:. Die Technik selbst dürfte sogar gut 30 Jahre alt sein.




    43mpg (US) = ~5,5l/100km

    43mpg (UK) = ~6,5l/100km


    ich gehe mal von US aus, weil das Amis sind. Unterschied ist, dass der GA16DE in US damals sogar Variable Ventiltechnik und damit 115PS hatte, anstatt grob 95PS in EU...

    Mein bisheriger Verbrauch letzten Sommer war 6,5 bis 7 liter Kombiniert (mit den 195/50R15). Ohne extra sparsames Fahren. Landstraße lieber gerne im 3. und 4. Gang anstatt 5.


    Im Winter waren es kombiniert ~8l/100km.


    Der GA16DE wird m.M.n. überraschend schnell warm. Der Micra mt dem 1.0 brauch gefühlt länger, falls er übrerhaupt warm genug wird (im winter macht sich das sehr negativ bemerkbar bei kurzstrecken).


    Da hats in der Grundmotivation schon einiges

    Also die 175/65R14 Sommerreifen wiegen auch deutlich weniger.

    DIe abgenutzteren vorne sind bei ~12kg. Die 195/50R15 waren alle bei 15,6 kg.

    das sind 2x3,6kg weniger auf der Antriebsachse. Das ist sinnvoller als die Schwungscheibe zu erleichtern.

    Da geht Vebrauch und Leistung Hand in Hand. Das kann mehr sekunden bringen als ein Sportauspuff oder die üblichen Anfängertunings.

    Vor allem das Anfahren und abbremsen wird leichter, was für den Innerortsverbrauch wichtig ist.

    Ebenso werden die Achs/Fahrwerksteile geschont.


    Es geht also nicht einfach "nur" ums Sprit sparen.


    ohne Gegenwind etc etc

    Die Aerodynamik ist gar nicht mal so schlecht bei dem flachen und gerundetem NX. Das ist beim Micra K11 schlimmer, da wird man ab 80km/h ordentlich abgebremst.

    Die Front mit den vertieften lichtern ist nicht ganz optimal, aber naja, das gehört dazu.


    Tieferlegen wäre auch eine Überlegung; hat Aerodynamik Vorteile :P


    :perfekt: Dann spar mal 1,0 Liter pro Tankfüllung und schreib ne Doktorarbeit.

    1liter auf 100km kommt sollen es eher werden. Doktorarbeit wird aber schwierig, ich wüsste nicht für welchen Studiengang ^^

    800km mit einer Tankfüllung (52l) ... klingt doch gut oder nicht? Das ist einmal quer durch Deutschland. Mit nur EINER Tankfüllung! :perfekt:

    195/50/15 fährt sich wie auf Schienen und das beim Serienfahrwerg m Gasdruckdämpfern

    Das Gefühl hatte ich auch, als ich letztes Jahr angefangen habe, das Auto zu fahren. Aber es hoppelte auch gerne über Bodenwellen.


    175/65/14 sind ja Dimensionen aus einer anderen Galaxie und komplett ungewöhnlich , kann man das überhaupt noch wo kaufen ... da nimm doch 185 60 14

    175/65R14 ist sogar heutzutage standard bei Kleinwagen. Zumindest sehe ich viele Reifen auf kleinanzeigen, die von neuen Autos angeboten werden, weil sie gegen Ganzjahresreifen gewechselt worden sind^^

    175 findet man mehr als 185/60R14. Einfach mal bei den Ganzjahresreifen suchen. 195/50R15 ist auch seltener als 175...

    185/60R14 habe ich noch neue Ganzjahresreifen da. Auf den selben Felgen wie die aktuellen 175er

    Bei den 185ern habe ich den selben Nachschwing-Effekt entweder nicht bemerkt, oder es nicht drauf ankommen lassen, ich weiß es nicht.


    Mein Plan war mit 175er Sommerreifen minimalen Verbrauch mit dem Auto zu erreichen. Da es kein besonders schnelles Auto ist, soll es wenigstens sparsam sein und eine 5 vor dem Komma beim Verbrauch stehen.8)

    Natürlich möchte ich nicht auf Sicherheit verzichten, die Reifen sind da das einzige was ich sichertstechnisch habe. Kein Airbag, kein ABS, kein ESP.


    Die 195/50R15 sind inzwischen verkauft, habe noch ganze 100€ dafür bekommen.

    Die Reifen waren ohnehin schon spröde und einer wurde schonmal geflickt. Neue Bereifung waren mir wiederum die Felgen nicht wert.


    Die 195er hatten auch Aquaplaning wie nichts gutes, schon ab 40 km/h gab es meterhohes Spritzwasser. Das Highlight war bei Landstraßengeschwindigkeiten mal durch eine Pfütze. Auto zieht zur Seite, Die Pfütze schießt hoch wie eine Tretmine und der braune Stift bemalt die Unterhose.

    Es gibt bestimmt 195er die da besser sind, als meine alten. Aber es gilt umso schmaler umso weniger Aquaplaning. Den sellben Reifen (Vredestein Quatrac 3) habe ich auch aufm micra, aber in 155/70R13 und da sind die Super. Nie Aquaplaning bemerkt. Nie die Unterhose bemalt.


    Bei den 185er GJR die ich vor nem monat oder so drauf hatte, habe ich es nicht mal gemerkt, wenn die Straßen nass waren. Pfützen hatte ich aber noch keine zu dem Testzeitraum, oder Sie sind mir nicht aufgefallen, weil sie nicht wie Tretminen hoch geschossen sind.

    Nachteil: Sie schleudern viele Steine (wohl auch Wasser mit Hochdruck) im Radkasten rum, dass es nach Rally auf ner Schotterpiste klingt. Das tut MIR weh, wenn ich höre, wie die Radkästen hinten durcshchossen werden. Vorn sind zum Glück Radhausschalen.



    grundsätzlich haben die 175/65-14 ein schwammigeres fahrverhalten gegenüber den 195/50-15 weil die seitenwand der reifen höher ist und weniger stabilität bieten.

    Das es sich etwas schammiger anfühlt, bzw. "komfortabler", hatte ich schon erwartet. Aber nicht so.

    Am meisten fällt es mir nunmal auf der Autobahn auf, ab 100km/h.

    Innerhalb der Spur ein bisschen schnell links rechts lenken und es schwingt nach.

    Wegen dem "Schwingen" hatte ich als erstes die Schwingungs-/Stoßdämpfer im Verdacht.

    Kann gut sein dass die zu weich sind. Hinten (günstige öldruck aftermarket Dämpfer) lässt sich das Auto auf jeden Fall leicht runterdrücken, während es vorne (original nissan) kaum geht. Es hoppelt nach dem los lassen aber nicht.



    korrekt angezogen heisst mit dem richtigen drehmoment bzw. überstand der gewindestange.

    die gummis müssen schon ziemlich bauchig sein, damit der stabi arbeitet.

    bauchig heißt lieber etwas fest als locker? so sieht es aktuell aus:





    bin heute noch mal ne runde geahren, vorher luft aufpumpmen. Sonntag hatte ich vorne auf jedenfall 2,4 heute waren es nur noch 2,2 bar. Ziemlich großer unterschied für 2 Tage.

    Habe nochmal zusätzlich nach dem passenden Luftdruck geguckt.

    An der Tür:


    als auch


    Handbuch:


    Habe mich für V2,7/H2,5 entschieden.

    Es rollt deutlich leichter, das Nachschwingen ist aber trotzdem noch da.



    Da muss ich wohl nochmal die 185er Probieren, bevor ich härtere Stoßdämpfer auftreibe.

    Dabei will ich erstmal wissen, wie sparsam es mit 175ern ist.

    die kackt beim Nachbar in den Garten und der merkt es nichtmal.

    Da sollte man lieber vorsichtig sein. Der Nachbar spricht einen vielelicht nur nicht darauf an und dann kommt die Katze eines tages nicht mehr nach Hause...

    Hab da schon Sachen gehört. Wozu die Leute alles bereit sind =O

    Hinten wurden vor ein paar Wochen die hinteren Koppelstangen gewechselt. Aber was heißt "korrekt angezogen"?

    Habe einfach mit einer kurzen 1/4" Ratsche fest gezogen. Ich wusste da auch nicht genau, wann ich aufhören soll. Das Gummi gibt ziemlich nach und ist auch schon etwas gequetscht. Zu locker wollte ich unbedingt vermeiden, zumal ich mir nicht vorstellen konnte was bei zu fest schief gehen soll. Der Stabilisator hinten beim NX ist aber auch sehr dünn.

    Die Befestigung des Stabilisators an der Karosserie habe ich nicht geprüft, es wackelte auf jeden fall nichts auffällig von der Stelle.

    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es von Reifenfabrikat zu Reifenfabrikat unterschiedlich ist.

    Luftdruck etc.. können da ja auch einen Unterscheid machen.

    Bei mir war auch eine Koppelstange hinten defekt, nach dem Austausch lenkte das Auto auch deutlich besser geradeaus. Das hate mich schon überrascht, dabei ist der Stabilisator hinten beim NX nur ein dünnes drähtchen im Vergeleich zu richtigen Stabilisatoren, wie der Vordere ^^

    Das dachte ich auch. Bin zuletzt mit den 195er aber gar nicht mehr auf die AB gefahren. Bock die Nochmal aufzuziehen habe ich auch nicht, da die Reifen schon spröde sind. Beim Fahren wirken die alten 195er Reifen rutschig, nicht geschmeidig sind. Gerutscht bin ich aber nie ^^

    Investieren will ich in die Felgen/Reifengröße ungern.


    Ich werde mal etwas mehr Luftdruck auf den 175ern probieren, waren aktuell nur V2,4/H2,2.



    Die temperaturen sollen ja gut werden... relativ gesehen.

    Im NX waren es heute 31°C bei Aussentemperaturen von <20°C X/


    selbst mit offenem Dach waren es noch 26°C. Da muss ich noch eine Lösung für finden (tönungsfolien für die heckscheibe und das dach mit Sprühfolie für den sommer überziehen?:/ Den stinkenden Sonnenschutz kann ich ja nicht mehr nehmen:rolleyes:)

    Der Sonnenschutz fahrerseite stinkt atkuell immernoch schlimm wie nie. Das Waschen hat nichts gebracht. Villeicht muss das irgendwann mal länger in der heißen Sonne lüften <X....


    Gestern habe ich auch die Sommerreifen in 175/65R14 aufgezogen und bin heute mal eine Runde gefahren.

    Überraschend guter Geradeauslauf, dafür das die Reifen schmaler sind, als die beiden bisherigen die ich drauf hatte.


    Leider ist mir auf der Autobahn aufgegfallen, dass das Auto sehr stark nachschwingt, wenn man Lenkbewegungen macht. Also: spontanes links, rechts und dann wieder gerade auf die Spur gelenkt und das Auto zieht danach noch etwas von links nach rechts und zurück.

    Das klingt für mich als würden die "Schwingungsdämpfer" ihren Job nicht richtig machen, ist mir aber erst jetzt mit den schlanken und besonders leichten(~12kg anstatt 15,6kg bei 195/50R15) Sommerreifen aufgefallen. Davor ist es mir so nie aufgefallen. Seitenneigung ja, Nachschwingen erst jetzt.

    Könnte es auch an den wärmeren Außentemperaturen liegen? ist ja schließlich Öl in den Dämpfern.

    Die Dämpfer sind 2Monate alt und kaum gelaufen, sind aber dünner als die alten Gasdruckdämpfer.

    Hat jemand schonmal Erfahrungen dazu gemacht:?:



    Die Rostritze im Radhaus links wurde während des Reifenwechsels mit BranthoKorrux behandelt. zuvor mit Owatrol besprüht. Das muss reichen, damit da nicht mehr Wasser rein gepumpte wird.


    Die Wahrnehmung, dass erhebliche Teile der Wirtschaft "... wie gehabt ..." laufen würden, hat in etwa die gleiche Qualität wie die Behauptung, die Erde sei eine flache Scheibe.

    ich schrieb ja zusätzlich "soweit ich das mitbekomme".

    und soweit ich das mitbekomme sind viele Berufe, die mit homeoffice möglich sind, mit der digitalisierung, also der Umsetzung überfordert.

    Dabei konnte man damit wirtschaftlich viel effizienter arbeiten, wenn sich jemand zumindest dafür hätte bemühen wollen.


    Jeder der Geld ausgeben wollte/muss, der wird das ja auch nach wie vor tun. Entweder per Bestellung (Online oder Telefon) oder nach der Sperre/Krise (wobei die eigentliche Krise vielleicht erst nach der Sperre kommt).

    Bsp.: wer Klamotten braucht, der wird ja nicht drauf verzichten

    wer ein Auto kaufen wollte, der wird es einfach später tun, usw...


    Dafür wird jetzt umso mehr Geld für die Unterhaltung in den eigenen vier Wänden ausgegeben.



    Hier im Ort versuchen kleine Gastronomie läden sich der Situation anzupassen: einige imbiss-läden haben geöffnet, bieten aber nur zum mitnehmen.

    Andere Läden fangen mit LIeferservice an.

    Die Kfz-Versicherungen freuen sich über weniger Unfälle ...

    von klopapier herstellen will ich gar nicht anfangen^^

    Es gibt weniger Verbrechen...



    Viele versuchen ihre Produktion auf medizinisch hilfreiche Produkte umzuschwenken (Masken, Beatmungsgeräte, ...).



    Leider sind aber auch schon viele Ärzte und Krankenhelfer erkrankt ...

    Da bleibt nichts als allen eine schnelle und gute Besserung zu wünschen.

    die Wildschweine haben nämlich Anstand und halten sich an die Grenzschließungen.

    Nein, aber sie reisen erstmals innerhalb des Landes in den leeren Städten, anstatt ausm Land^^


    Ich dachte natürlich, Du wolltest Patienten dauerhaft immunisieren, was so natürlich nicht geht, dazu braucht es die "klassische" Immunantwort.

    an sich meinte ich auch dauerhaft, deswegen meinte ich auch, dass Menschen die schon krank waren danach in Krankhäusern helfen könnten. Danach habe ich aber gemerkt, das Immunisierung und dauerhaft nie wirklich zusammen passt... viele Impfungen muss man wiederholen. Und mit dem Corona-virus wird es in zukunft wohl so werden wie mit der Grippe, das man sie alle paar jahre wieder kriegen kann.



    das Virus ist aus einem geheimen Labor entsprungen ( wie seinerzeit in den 80ern das AIDS-Virus ) und die Chinesen wollten ihn benutzen um die Weltherrschaft ansich zu reissen usw usw.

    nein, es hat sie nur genervt, das im Westen sie keiner ernst nimmt, wenn sie bei Krankheit Masken tragen.

    Und wie blöd wir die alle hielten, wenn die Regierungen da so streng und strikt sind... :Big:



    ist das die maske von Bane? ^^

    mich wundert wie viele berufe eigentlich wirklich betroffen sind, die es finanziell hart trifft?

    Ans sich "nur" Gastronomie? Hauptsächlich die, die nicht liefern.

    Fabriken und Lager laufen alle wie gehabt, soweit ich das mitbekomme.


    Umsatztechnisch dürfte der März sogar gewachsen sein, durch das ganze Hamstern. Letztendlich haben die Menschen aus Angst mehr ausgegeben.

    Gefühlt auch mehr für technische Geräte fürs homeoffice.


    Die größten Verlierer diesen Monat dürften die Börsen und vor allem die Ölfirmen gewesen sein.




    Die Tage wird es für mich auch mal Zeit, das Targa-Coupé zu genießen. Das Mildwarme Wetter scheint, aufm Weg zu sein.:Big:

    Und da es heute morgen hier im norden geschneit hat, prophezeie ich jetzt einfach mal, dass der Sommer wieder so heiß und trocken wird, wie 2018, als es auch am letzten Märztag geschneit hat.:engel:

    ...was wiederum schlecht für die Landwirtschaft wäre...?(

    ich bezweifle, das zufälligerweise jemand hier im Board ist, der bei dir im Umkreis wohnt und das in der aktuellen Situation machen will. So groß ist das Board hier auch nicht.



    Für das Wechseln der Lambdasonde brauchst du auch keinen Nissan-spezialisten. Kannst auch zu jeder kleinen freien Werkstatt fahren.


    Falls du es doch selber machen willst, gilt auf jeden fall:

    Kat vor dem lösen schön warm fahren lassen

    UND DIE FINGER NICHT VERBENNEN! HEIß!


    evtl. kannst du auch Rostlöser probieren.



    Bei meinem Micra k11 ging es auch mit einem 22er Maulschlüssel ohne große Probleme. War aber nur der alte 1.0er Motor, ich weiß nicht wie die Lambdasonde beim 1.4er platziert ist.


    UND die neu Lambdasonde nicht fest ballern, bis geht nicht mehr. Das brauch nur 40NM... das ist etwas fester als Zündkerzen.

    ich denke, am besten hilft, regelmäßig zum Reifenwechsel mal die Trommeln ab zu nehmen.

    Bei mir hat bisher Gewalt (mit einem Hammer) am besten funktioniert. Meine Bremsbeläge waren aber auch noch nie fest gerostet oder gebacken. Es rostet wenn überhaupt eher an der Radnabe fest, als an den Bremsbelägen.

    Ich bin auch kein Vermieter und ganz froh drum. Da habe ich nichts mit Leuten zu tun die solche Ansichten haben.

    kannst du das argumentieren, auch wenns offtopic wird?



    Ich habe keine Angst vor Corona, nur vor den Wirtschaftlichen Folgen.

    ich habe auch keine Angst mich selbst anzustecken. Die Angst ist, Andere damit anzustecken. Wie das mit dem exponentiellen Anstecken ist, hast du nicht ganz verstanden, oder es ist dir wirklich egal.

    nur mal kleines beispiel: du wirst krank (=1)

    -> steckst Frau und Kinder (als bsp. 2) an (=3)

    ->jetzt stecken Frau und Kinder jeweilse weitere 3 Leute an. ( 3x3=9)

    1 + 3 + 9 = 13 und das hört dort noch lange nicht auf, es sei denn alle sind ab dem Ansteckungszeitpunkt sofort unter Quarantäne, was nicht machbar ist. Als nächstes kämen 3x9 dazu. =50 infizierte. Bei einer Sterblichtkeitsrate von 2% (das heißt 2 von 100, also einer von 50) ist jetzt ein Toter dabei.

    Ja, die restlichen davon werden wahrscheinlich auch wieder Gesund ohne große Probleme. Das es hauptsählich alte vorerkrankte Menschen tötet, sollte man nicht als ein Argument nehmen um es zu verharmlosen. Es gibt keine Garantie, das jüngere Gesunde nicht daran sterben.

    Und das Risiko wortwörtlich in "kauf" zu nehmen ist wortwörtlich "asozial".


    Wir können ja aber auch mal 2 extrem Beispiele nehmen die Prowirtschaftlich sind und die Krankheit schnellst möglich aus der Welt schaffen:

    Wir laufen jetzt ALLE auf die Straße und haben alle miteinander ordentlich körperkontakt, oder besser, wir husten uns gegenseitig an. Das machen wir so für die nächsten 7 tage.

    Dann hat nach 7 Tagen jeder das Virus. Alle die fit sind können ganz normal weiter arbeiten und Alle die sich krank fühlen zu hause bleiben. Nach spätestens 3 Wochen ist die Krankheit besiegt und Alle könne tun als wäre nicht gewesen. Tote gibt's auch, aber das waren ohnehin nur vorerkrankte, schwache Leute. Die schaden der wirtschaft mehr als sie nützen.


    Anderes Extrem. Alle bleiben für 3 Wochen komplett zu hause. KEINER geht raus. Also gar nicht.

    Damit sind alle, die bisher angesteckt waren, gesund. Der Virus stirbt aus ohne neue Wirte. Und keine Neuansteckungen sind nun mehr möglich.

    Es gibt minimale Verluste an Menschenleben.


    Die Wirtschaft kann bei beiden Extremen nach 3-4 Wochen Pause ganz normal weiter machen. Vielleicht sogar besser, weil ja ein paar alte kranke weniger mit gefüttert werden müssen...




    Wenn man sich in einem 3.welt Dorf für eine der Extremen entscheiden würde, könnte ich das sogar nach vollziehen, weil dort hauptsächlich von der örtlichen Landwirtschaft gelebt wird. Ein tot der Landwirtschaft, wäre auch der Tod der Menschen.

    In einem 1. Weltland sollte es besser gehen.

    Wer die Wirtschaft über Menschen leben stellt, hat vielleicht nur nicht verstanden, wofür die Wirtschaft da ist.



    Ach watt schreib ich hier überhaupt... lasst doch einfach gleich allen Alten und/oder Kranken den Gnadenschuss geben, sind doch eh alle unwirtschaftlich und unrentabel.

    Zurück zum "Denken geben": wir testen unheimlich wenig in Deutschland, das gibt mir zu denken bis hin zu macht mir ernste Sorgen.

    falls du das in Bezug auf Corona meinst: so kann man schön kleine zahlen vorweisen.:S


    und Todesursache: natürlicher Tod

    Das ist hier in deutsfchland lange praxis. Für Autpopsien und genauere Untersuchungen von Toten gibt es nur minimal Geld und das macht keiner gerne.

    Es gab mal einen Artikel dazu finde ich grad aber nicht.



    Zum Thema "Schwuchtelchat":

    Eingie mögen auf die Art Spaß haben (oder sich aus spaß so verhalten); Jedem das seine, aber am besten im geschlossenen Kreis, wo sich alle drauf einigen.

    Egal wer als erstes oder letztes hier war, oder wie oft, gut oder schlecht.

    Wir sind hier in einem öffentl. Forum. Es wäre gut, wenn das so bleibt ohne das Altersschutzwarnungen eingeblendet werden müssen.

    Dem Bestand der Autos und dem Forum zu liebe kann man sicherlich seinen Sprachgebrauch/Verhalten anpassen.

    Dann profitieren alle davon!:perfekt:

    :Bier:

    @ Lordjunk : die Absteckungsgefahr durch die Benuzung von Tischen ist nahezu Null

    gibt's dafür eine Quelle oder ist das nur Vermutung?



    Wir haben beschlossen, die Restaurants in der Nähe zu unterstützen und wenigstens einmal in der Woche Essen zu holen. Die Chefin vom Restaurant in der Nachbarschaft hatte Tränen in den Augen vor Freude. Wir haben das dann auch gleich in Facebook gepostet und schon gabs 4 "Nachahmer". Ohne solche Aktionen werden viele Betriebe die Krise nicht überstehen (wird so schon eng genug...).

    Das ist zwar alles nett und schön, kann aber am Ende mehr schaden als es nützt.

    Das Problem bei Corona ist ja, das es hoch ansteckend ist. Dennoch sind Symptome nicht sofort bemerkbar, oft gibt es kaum welche.

    Selbst über das Bargeld lässt sich die Krankheit übertragen.

    Das kann ganz schnell gehen, wenn die Kassierer sich also anstecken, kriegen es am Ende alle.



    Wichtiger als dort etwas zu kaufen, wäre das die Vermieter einfach mal auf einen Monat Miete verzichten (oder wie lange auch immer das dauern wird).

    Wenn alle auf die Miete bestehen und die Läden alle schließen, haben die Vermieter auch nichts davon. Denn so schnell werden keine neuen Läden öffnen.

    Menschen die solche Immobilien besitzen und vermieten, können das auch wirtschaftlich am ehesten verkraften. Die sollten ja selber kein Problem mit der MIete haben. ;)

    Bei Feinkost-Meyer waren die Stehtische alle abgesperrt, obwohl man durchaus jeden 2. hätte nutzen können mit über 2m Abstand. So macht man sich Umsatz kaputt, weil es von oben verordnet wird...

    2m Abstand ist ja schön und gut, aber die Stehtische müssten dann ständig gereinigt werden. Bringt ja nichts, wenn ein infizierter vor dir am Tisch war und du danach dort isst. Das Risiko ist da einfach zu groß, erst recht beim Essen.

    Das größte Problem bei Homeoffice während der Quarantäne ist, das man quasi den ganzen Tag am Arbeitsplatz, und vor allem vorm Computer ist. Gerade wenn die restliche Freizeitgestaltung auch vorm Monitor oder TV statt findet.
    Da können die Leute mit Garten/Garage/Werkstatt/... froh sein, das haben viele Leute, die in der Stadt leben, nicht und für die ist zuhause bleiben viel wichtiger, weil mehr Menschen auf einem Fleck leben und die gegenseitige Ansteckungsgefahr größer ist.

    Die Ländlicheren haben es aktuell deutlich besser. (dafür ist vielelicht die internetanbindung schlechter)