Beiträge von Brummm

    Ach herrje, Du schon wieder.

    ...

    Und in diesem Sinne: erspare diesem Forum Deine rechts/braune Agitation !

    ...

    Was mich hier - wertungsfrei gemeint - fortgeschritten irritiert, das ist der Umstand, dass hier im Nissan-Forum Ansichten und Personen auf diesem Niveau überhaupt geduldet werden.


    Man kann das wohl auch anders sehen, aber in der Regel möchte der Betreiber eines Automobilforums für die betreffenden Autos und ihre Eigentümer, Besitzer, Interessenten und Fans ja eine Diskussions- und Informationsplattform gestalten. Unter dieser Prämisse haben dort politische Diskussionen zumeist spätestens dann nichts mehr zu suchen, wenn sie nicht einmal indirekt etwas mit der Automobilität zu tun haben. Schon gar nicht wird der Forumsbetreiber politisch radikalen Ansichten Vorschub leisten oder politische Agitation ermöglichen oder gar fördern wollen.


    Nun gibt es bekanntlich (weitestgehend) unmoderierte Automobilforen - wo sich solche Auswüchse mithin nur im Rahmen der Selbstregulierung durch die Forumsteilnehmer lösen lassen. Vorliegend handelt es sich allerdings um ein moderiertes Forum. Das wirft - jedenfalls bei mir - Fragezeichen auf.


    Nun reicht dazu natürlich ein kurzer Blick in die Nutzungsbedingungen um zu verstehen, dass der Forumsbetreiber nur wenige Einschränkungen in Bezug auf die freie Diskussion vorgenommen hat. Insofern ist es nachvollziebar und selbsterklärend, dass durch die Administration auch bei "Beiträgen" wie einigen der vorstehenden nicht regulierend eingegriffen wird. Dennoch bleibt - für mich, und das soll nun durchaus eine höfliche Kritik (allein) am Forumsbetreiber sein - der ausgesprochen fade Beigeschmack, dass die Qualität des Forums unter den o.a. Auswüchsen massiv leidet. Auch wenn sich diese Auswüchse auf (hoffentlich sehr) wenige Threads konzentrieren.


    Vielleicht würden ein Update der Nutzungsbedingungen und eine "Feinjustierung" des Forumsgedankens in der heutigen Zeit doch Sinn machen. Natürlich sind das nur meine "2 Cents" dazu...

    Und wieder ein Projekt grandios gescheitert - Maut funktioniert vorerst nicht so wie geplant. Und wieder mischt sich Europa ein - Was geht es die Nichtskönner in Brüssel an, ob wir weniger Kfz-Steuer bezahlen oder nicht? ...

    Die Einhaltung europäischer Rechtsnormen geht die Richterinnen und Richter des EuGH durchaus etwas an. Darüber zu urteilen ist sogar ihr Job. :idee:

    Der „... Nichtskönner ...“ bist mithin wieder einmal du selbst. Weil du schon wieder nichts verstanden hast.


    Immerhin dürfte diesmal sogar ein Konsens dahingehend bestehen, dass der „ehrwürdige“ (man könnte ihn treffender als Totalversager bezeichnen, aber das hab‘ ich schon anderswo gemacht) Herr Dobrindt einen riesengroßen Vogel abgeschossen hat. Natürlich wusste man damals, dass das Mautkonzept auf Ebene der EU kaum bestehen kann. Aber es war damals der einzige Weg, um die Maut nicht direkt beerdigen zu müssen und damit das Gesicht vollends zu verlieren (m. E. war das schon lange verloren, aber Herr Dobrindt ist diesbezüglich wohl außerordentlich leidensfähig).


    Nun haben die EU-Richter die Arbeit der Bundesregierung erledigt und die Weichen gestellt für eine gerechte Maut, die mithin alle innerdeutschen Autofahrer gleichermaßen belastet. Was mich daran stört, ist nicht das Geld, sondern die Scheinheiligkeit des Vorgehens.

    Nunja, daß betrügende Chef-Menschen bei VW ein ihrer Leistung UND relative zu anderen unangemessenes Gehalt erhalten - da kann ich noch so schuften, das erreiche ich nicht.

    Und exakt hier müsste eine ausgleichende Gerechtigkeit greifen und dieses unterbinden.


    Soll er doch 10Mio verdienen, solange er 9Mio Steuern zahlt.

    Meine Antwort zu diesem Randaspekt kommt spät, aber sie kommt: :tongue:


    Wenn der Konzern-"Chef" (z. B.) hundertmal mehr leistet als du (und ich, und viele andere) - gemessen in Qualität und Quantität - dann könnte es durchaus angemessen und gerecht sein, wenn er auch hundertmal mehr verdient als du (und ich, und viele andere). Jedenfalls wird man ihm dann vermutlich auch weiterhin sehr viel Geld bezahlen müssen, weil er sonst nämlich zur Konkurrenz wechselt. Denn so ist es halt in der freien Wirtschaft.


    Und ja: Diese Menschen leisten ein Vielfaches von dem, was wir leisten. Jedenfalls kenne ich einige persönlich, auf die das zutrifft. Das darf ich neidlos anerkennen. Und mit diesen Leistungen erhalten solche Menschen (zehn-) tausende Arbeitsplätze aufrecht. Auch das bitte nicht vergessen bei der Kritik an der "Angemessenheit" der Vergütung. Und übrigens: Doch, die zahlen viel mehr und höhere Steuern als du.


    Wenn der "Chef" - hier: VW - dann allerdings betrügerisch agiert, dann trifft ihn dafür auch ein entsprechendes Risiko. Auch das ist übrigens angemessen und gerecht, wird allerdings vom Volk - Verzeihung - von den Steuerzahlern viel zu wenig verstanden: Man sieht stets nur das stattliche Einkommen, nicht aber die mit der beruflichen Position verbundenen Risiken. Personen wie Herr Middelhof und mehrere VW-Manager können davon ein Lied singen. In deren Haut möchte ich nicht stecken - auch nicht für alles Geld der Welt.


    Damit wir uns übrigens nicht falsch verstehen: In Sachen VW hoffe ich inständig, dass die zuständigen Staatsanwaltschaften diesen ganzen Mist auch weiterhin engagiert aufarbeiten - und dann möglichst viele der verantwortlichen Protagonisten vor Gericht bringen! Und dort sitzen dann hoffentlich fähige und gnadenlose Richterinnen und Richter.

    Ganz egal ob ihr über Elektroautos, Fleischkonsum, Hochzeitskorsos oder kriminelle Zuwanderer diskutiert - wir landen bald alle wieder in der Steinzeit.

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    Der letzte macht das Licht aus. Gute Nacht Deutschland.

    Da mach' dir mal keine Sorgen. Solange ausreichend viele andere um Welten mehr drauf haben als nur das hilflose, primitive Herumgejammere in Internetforen, wird hier in Deutschland ganz sicher nicht das Licht ausgehen. :]


    Natürlich mag euch kleinem Grüppchen hier das anders erscheinen. Ihr wittert überall Niedergang, Verschwörung, eigene Benachteiligung, soziale Ungerechtigkeit zu euren Lasten, Übervölkerung, Kontrolle, Bevorzugung anderer. Aber auch hier darf ich Entwarnung geben: Es liegt nicht an den anderen. Sondern es liegt an euch selbst. Falls ich das kurz und vereinfacht erläutern darf (ich darf doch, oder?):


    Ihr habt einen gewissen Lebensstandard erreicht. Ein Dach über dem Kopf, Familie, ein oder mehrere Autos in der Garage. Vielleicht nicht das größte Dach und nicht die schönsten Autos, aber sie sind immerhin da. Auch einen Job habt ihr sicherlich. Natürlich fühlt ihr euch massiv unterbezahlt, aber dazu kommen wir gleich.


    In diesem Lebensstandard spürt ihr nun seit geraumer Zeit, dass ihr nicht mehr so wirklich weiterkommt. Es geht einfach nicht mehr viel, und eine baldige Verbesserung der Situation ist auch nicht so recht in Sicht. Und das, während es manch anderem offenbar besser geht als euch. Während andere offensichtlich schneller und weiter vorankommen als ihr selbst. Mehr haben als ihr - mehr Besitz, mehr Eigentum, mehr Urlaub, vielleicht mehr sozialen Status. Und augenscheinlich auch noch zufriedener sind als ihr.


    So etwas führt zunächst, gut nachvollziehbar, zu Unzufriedenheit. Ihr fühlt euch benachteiligt. Dass andere im Gegensatz zu euch sichtbar vorankommen führt zudem zu Abstiegs- und Zukunftsängsten, Verunsicherung. Ihr fühlt euch ungerecht behandelt. Kurzum: Alles doof.


    Wohlgemerkt: Das alles sind subjektive Wahrnehmungen, nicht wahr? Objektiv gesehen gäbe es vermutlich wenig Anlass zum Wehklagen - ihr erinnert euch: Dach, Familie, Auto, Job... ist ja alles faktisch vorhanden. Aber subjektiv wird das von euch halt anders empfunden.


    Nun fragt sich ein normaler Mensch in einer solchen Situation sinnvoller Weise, warum es ihm so geht, was der Grund für die eigene Situation, für die eigene Unzufriedenheit ist. Auch ihr habt euch das sicher schon gefragt - und vermutlich ziemlich oft. Nur gebt ihr euch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht die richtige, ehrliche Antwort.


    Die ehrliche Antwort wäre eben die, dass ihr selbst die Schuld tragt an eurer Situation. Und an der daraus resultierenden Unzufriedenheit: Keiner hat euch etwas weggenommen; keiner gibt euer oder sonstiges Geld den anderen, damit es denen besser geht als euch. Keiner stattet die Arbeitslosen, Flüchtlinge oder sonstigen Bedürftigen mit so viel Wohlstand aus, bis es denen besser geht als euch (die haben realiter viel weniger als ihr - ob ihr es glaubt oder nicht). Und keiner bekommt seine Villa, seinen Porsche geschenkt - und schon gar nicht von Geld, das eigentlich euch zustünde. Und schließlich: Keiner schröpft euch so sehr, dass keine Luft mehr bleibt zum Atmen.


    Nur ist es eben in aller Regel einfach so, dass diejenigen, denen es wirklich objektiv (Achtung, das sind wie gesagt nicht die Flüchtlinge o.ä., denen geht es objektiv nämlich eher mies und viel schlechter als euch) besser geht als euch, einfach besser "performen" als ihr. Die haben sich halt einfach mal - beispielsweise - mehr Bildung und Ausbildung angeeignet (und verdienen daher im Job ggf. auch mehr). Die bringen mehr Leistung (auch das führt vielleicht zu einem höheren Verdienst), sind engagierter, fleißiger, zielstrebiger - und das seit vielen Jahren (und verdienen daher ... ihr wisst schon). Die jammern weniger herum, sondern packen an und legen sich ins Zeug. Jeden Tag, jede Woche und jedes Jahr. Die schauen nicht auf andere, sondern arbeiten an sich selbst. Und bringen damit sich und andere stetig voran.


    Kurzum: Dass es denen besser geht als euch, das liegt an denen selbst. Genau so, wie es an euch liegt, dass es euch so geht, wie es euch eben geht. Einfach gesagt: Selbst schuld.


    Nur wäre eine solche Selbsterkenntnis für den einen oder anderen vermutlich schwer ertragbar. Daher sucht ihr die Schuld lieber bei anderen. Deshalb ist es lieber der böse Staat, sind es lieber die bösen Flüchtlinge, die unfähigen Politiker (Kontrollfrage: wenn die unfähig sind, was seid ihr dann?), die fiesen Bonzen oder zur Not auch nebulöse Verschwörungen oder Außerirdische. Nicht am eigenen Versagen liegt es, sondern sicher irgendwie daran, dass die anderen bevorzugt werden. So beruhigt sich das eigene Gewissen eben am besten.


    Die Conclusio ist eine einfache: Entweder ihr jammert weiter und seid nicht viel mehr als "Wahlvieh" - ich formuliere das jetzt mal kurz auf dem hiesig so gerne gepflegten Niveau - für plumpe Rechtspopulisten. Oder ihr hört mit dem Jammern auf und packt einfach mal wieder richtig an. Sowohl bei euch selbst als auch zum Allgemeinwohl.


    Jeder ist sehr weitgehend seines eigenen Glückes Schmied. Eigentlich keine neue Erkenntnis. Aber immer wieder eine aktuelle.

    Denk‘ du mal ruhig selbst scharf nach. Kleiner Tipp: Nicht allein auf den Inhalt kommt es an, sondern auch auf dessen Darstellung.


    Du suchst jetzt mal nach seriösen (!) Quellen für diese Meldung. Und dann kannst du hier wieder ankommen.

    So ein Quatsch. Als erwachsener Mensch sollte man schon wissen, was das für Quellen sind, aus denen man zitiert. Und sich dann gut überlegen, welches Bild man selbst mit dem Zitat abgibt.

    Mich hat die besagte E-Mail heute (kurz mal) ein wenig geärgert: :pinch: Keine konkreten Informationen, aber man soll gleich mal die eigenen Daten angeben. Das ist wohl auch der echte und einzige Anlass für die E-Mail. :confused:


    Das Thema der Rückgabe von Leasingfahrzeugen ist übrigens gar nicht so uninteressant: Je nach Lokalität wird die verbleibende Gesellschaft als Leasinggeber ggf. eine eigene Gestaltung der Rückgabe probieren (z. B. „Bitte fahren Sie nach ...“). Ob man das dann mitmachen muss, darf bezweifelt werden. :tongue:

    ... Wie Brumm mal geschrieben hat, kann man auch Ausnahmegenehmigungen erhalten, wenn man Bestandsfahrzeuge neu zulassen möchte. ...

    Korrekt. =) Die Ausnahmegenehmigungen konnten (für jedes Fahrzeug) bis zum 31.08.2018 beantragt werden. Damit sind die betreffenden Neufahrzeuge noch bis zum 31.09.2019 erstzulassungsfähig.


    Natürlich kann es aber sein, dass Infiniti das nicht für alle Händlerfahrzeuge übernommen hat und/oder der eine oder andere Händler zu "faul" dazu war. Dann musste bis zum 31.08.2018 tageszugelassen werden.

    Oh, das KLINGT mir sehr danach, als müssten wir uns im Rheinufertunnel demnächst mal für eine freundschaftliche VERSTÄNDIGUNG zwischen Mustang und Camaro treffen. :tongue:


    Viel Spaß mit dem Ami! :perfekt:


    (Fotos hochladen übrigens einfach über „Dateianhänge“ - der Button neben dem Smileys-Button.)

    Normalerweise sollte in einer Werkstatt die Terminvergabe nach Dringlichkeit (zB Firma braucht das Auto um Geld zu verdienen und es ist plötzlich kaputt), betriebswirtschaftlichen Aspekten und nach der Kundenart (Stammkunde oder nicht) erfolgen.


    Ob dann der Fremdkunde einen Panda, iii oder 5,7 l Ami fährt, ist beim Räderwechsel egal. Trotzdem sollte sich diese halbe Stunde dazwischen schieben lassen, ...


    Kauf dir ein (auf dem deutschen Markt noch aktives) Premiumauto, dann kannst du in der dazugehörigen Werkstatt auch schnelle(re) Termine erwarten.

    Du hast wohl den Kern meines Beitrags nicht verstanden. Weder benötige ich Hilfestellung bei dem Kauf neuer Fahrzeuge, noch Belehrungen über Betriebswirtschaft und Kundennähe in einer Kfz-Werkstatt. Sondern ich habe ein kleines Erlebnis geschildert, um hiesigen Infiniti-Fahrern einen Eindruck zu vermitteln, wohin die Service-Reise gehen könnte.


    Übrigens hatte man mir am Telefon auch angeboten, die Räder abzuholen, woanders montieren zu lassen und die abgenommen Räder dann wieder zum Einlagern zu bringen. Auch das entspricht nicht meinen Vorstellungen.

    Eine kleine, aktuelle Anekdote mit Infiniti Düsseldorf in der Hauptrolle. Kein Drama, aber für mich durchaus passend zum Thema "Abschied":


    Mein QX70 hat immer noch die Winterräder drauf (mea culpa). Nun wurde ich jüngst per E-Mail von Infiniti Düsseldorf gefragt, ob ich nicht endlich mal die Sommerräder draufmachen lassen wolle. Die Nachfrage finde ich erstmal gut. :thumbup: Dass sie von einem Auszubildenden kam, geht natürlich auch in Ordnung, hinterlässt allerdings die Frage, wen es bei Infiniti im Service wohl überhaupt noch gibt. :US


    Vorhin habe ich nun einen Termin abgestimmt. Der nächstmögliche Termin ist erst in fast einem Monat! Wohlgemerkt: Für einen Räderwechsel. :eek: Ich solle dann bitte auch zu Nissan gehen, bei Infiniti sei kein Service mehr vorhanden.


    Wie gesagt: Das ist beileibe kein Drama. Allerdings frage ich mich, wie das dann mit dem Service wohl weitergehen wird, wenn Nissan offenbar erstmal die Nissans abarbeitet, bevor mal ein Infiniti dazwischen darf. Wie lange müsste ich denn wohl warten, wenn mal eine richtige Reparatur anstünde? :confused:


    Ich fahre ja nur "Exoten" und erwarte insofern keinen "Porsche-Service". Aber es fällt mir zunehmend schwer, weiter auf Infiniti zu setzen. So angenehm der QX70 auch ist.


    Ich fürchte, auch von mir naht der Abschied...